Chronos

chronos.jpg Seinen wahren Namen hat ihn Meister Xarius Balor nie verraten, er sagte nur das der Name eines Titanen besser zu seinem Körper passe. Einem Körper der weit über zweieinhalb Schritt maß, und nur aus gigantischen Muskeln zu bestehen schien.
Soweit es Chronos in Erfahrung brachte stammte er wohl aus dem hohen Norden, aus Skandinavien, wie es ihm Lazarius Ex Miscellanea berichtete. Lazarius schien sowie so der einzige in diesem Konvent, oder eher Gefängnis wie es Chronos sah, zu sein der ihn wie einen Menschen behandelte.
Nicht wie die anderen die sich hinter seinem Rücken lustig machten, wenn er fast auf allen Vieren durch eine niedrige Tür kommen musste. Hätte Chronos nicht eine solche Furcht vor dem Meister hätte er die Grogs die ihn verspotteten einfach zerquetscht. Einmal ganz früher fühle sich ersich so gekränkt duch einen bemerkung eines Knechtes, das er ihn kurzerhand den Kopf an der Decke des Schlafsaales zertrümmerte. Aber dieser kurze Anfall von brutalem Stolz treib ihn der Meister schnell aus.
Und immer öfter kam es, dass der Meister, ihn mit einem Hokuspokus lähmte und dann in einem seiner zahlreichen Kerker in ketten legte, um dann neue Formeln zu testeten. Und meist war es mit ungeheuerlichem Schmerz verbunden, wenn zum Beispiel ein Arm anfing zu verkümmern, und erst nach einem halben Tag wieder seine normale Form annahm. Oder andere noch grausamere Experimente an ihm vollführt wurden. Diese Versuche hinterließen auch zahlreiche Narben und ähnlich dauerhafte Abzeichen in einem Gesicht und an seinem Körper.
Aber das waren nur Schmerzen die konnte Chronos bald ignorieren, und wenn es gar zu schlimm wurde sprach Lazarius einen Zauber der ihm den Schmerz nahm, aber nur wenn es der Meister nicht sah, Lazarius Ex Miscellanea schien ihn ebenso zu bewundern wie auch zu fürchten.
Was Chronos zum fürchten fand waren das Ungeheuer, das der Meister beschwor, das nicht an seinem Fleisch sondern an seinem Inneren nagten. Es schien das es etwas aus seinem Inneren heraus frass, etwas was schon immer dort war, und nun fehlte. Nicht genug, das Monster hauchte ihm eie Wolke aus Dunkelheit entgegen, worauf hin seinen Haut anfing zu schmerzen, sie schein dicker zu werden, härter, fast zäh wie Leder und seine ohne hin schon gewaltigen Muskeln zerrten und pulsierten und wurden auch noch einmal um einiges grösser.
Beunruhigt von diesen Veränderungen vertraute sich Chronos Lazarius Ex Miscellanea an, dieser versuchte zu ihm zu helfen herauszufinden was geschehen war. Wozu er viele verschiedene Versuche machte, teils ähnliche wie sie der Meister vollzog, aber Chronos leistete folge, diesen ehrlichen großen schwarzen Augen musste er einfach vertrauen. Nach einigen Jahren wurde Chronos aus dem Konvent geschickt um Lazarius Ex Miscellanea zu begleiten, und darauf acht zugeben das ihm nichts geschehe.
So weit er es von Lazarius erfuhr hat dieser den Meister darum gebeten, das Chronos ihn beglete, somit hat Lazarius ihn aus der Hölle des Meisters herausgeholt.

groups/arsmagica/chronos.txt · Zuletzt geändert: 2007/05/30 14:50 von 134.76.63.1