Nachspiel in Celes

Es war noch nicht vorbei diese Nacht in der Stadt der Alten. Lange Alpträume, ein verwirrspiel, die Erkenntins noch zu shclafen in dieser Dunkelheit, die Angst welche ihn nährte, die Runen die beinahe doch noch erloschen und das zweite, diesesmal hoffentlich das echte, Erwachen nd der Sieg über das Chaos.
Eure mysteriöse Begleiterin hatte es doch noch geschafft euch aus dieser Alptraumwelt zu befreien, in welcher Celes gerade dabei war auf euer Konvent zu stürzen, es zu zerschmettern, der Traum in welchem Kreaturen liefen, welche selbst einem Wurmschädel erbleichen alssen würden. Blut musstet ihr alle opfern, der eine mehr, der andere wneiger, aber am Ende konnten Ius und Trajan das Rital beenden.
Keine Rune mit Deimos Zeichen war zu findne, dies nur ein Teil des Alptraumes… bloss von wem? Sie zumindest verschwand ein weiteres Mal aus eurem Blick ohne Worte des Abschiedes.

Die Gaben welche Jaron den Magi gab, darüber wird schon woanders berichtet, aber auch die treuen Gefährten der Magi sollten ihren Lohn erhalten.

Chronos: Der hühnenhafte Kämpfer bekamm eine lebende Rüstung aus Ksytall überreicht. Diese den ganzen Körper einhüllende und hell leuchtende Rüstung schützt ihn besser noch als der beste Panzer den er je getragen hat und verfügt über zwei besondere Fähigkeiten: zum einen vermag sie Wunden zu absorbieren: 10 Wundmali an der Zahl kann sie auffangen und braucht aber einen Monat um sich zu regenerieren, in welchem sie auch von ihm getragen werden muss und seinen eigene Heilung und Fähigkeit zu lernen einschränkt. Ausserdem kann sie auf Kommando hell leuchten und strahlen, welches Kreaturen der Nacht mehr als nur erschrecken tut.
Duncan: Ihm wurde die Rüstung des Berserkers vermacht. In diesen Plattenpanzer, welcher so gar nicht in das 13. Jahrhundert passt, sind viele der Blutsteine welche ihr schon kennt eingesetzt. Sie verbinden den träger durch einen direkten Blutfluss mit dieser magischen Rüstung, welche sich ihrem Träger und seiner Art anpasst. Deswegen wirkt sie bei Duncan auch tierhaft um nicht zu sagen wölfisch.
Sie schützt ihn auf gar besondere Weise, nimmt ihn jeglichen Schmerz, aber auch jegliches Wissen welche Wunden er trägt, nur an dem Blut welches aus der Rüstung läuft kann man es erkennen. Auch wenn er schon lange tot sein müsste, so erhält ihn dieser Rüstung doch am Leben und trinkt von ihm. Als Ausgleich bietet sie ihm riesenhafte Kräfte, welche zwar nicht ganz aber fast an die Chronos heranreichen (weswegen er sein Schwert auch nun als gigantischen zweihänder tragen kann wenn er will, sowie auch ohne seine Beinschienen unglaubliche Schnelligkeit und Sprungfähigkeit.
Coras: Er bekamm eine Halskette mit einer großen Zahl an verschiedenen Raubtierzähnen. Diese tragen einen Teil der wahren Form dieser Wesen in sich und so kann Coras, wenn er sich konzentriert und sich fallen lässt, einen Teil seines Wesens mit den gesammelten in der Kette austauschen. Dadurch wächst er auf eine schier gigantische Größe mit 3 Metern Schulterhöhe an, seine Krallen werden länger und schärfer, sein Kopf wirkt mehr wie ein Monster, denn wie ein Wolf. Aber nicht nur seine körperlichen Fähigkeiten steigern sich dabei, auch sein Verstand verändert sich durch das Verändern in seinem Wesen. So wird er aggressiver allen gegenüber ausser Corvenius und durch die Veränderung seines Wesens kann Corvenius keinerlei Vorteile mehr aus dem Familiarsband mehr ziehen, inklusive Coras Verzauberungen wie seiner Fähigkeit Mensch zu werden.
Archemedis: Zwei Krystalle wurden ihm überreicht mit einem Band, wie bei einer Brille. Als Ius sie ihm in Eulengestallt anlegte auf Jarons Geheiss, da bohrten sich die zwei Würmer ind en Krytsallen in die Augen des Vogels und nisteten sich ihn ihnen ein. Diese magischen Würmer, mit der Essenz eines Wurmschädels erschaffen, bieten nun dem Vertrauten des Gedankenmagiers die Möglichkeit die Fähigkeiten dieses Horrors einzusetzen. Er kann intelligente Wesen mit Furcht, Angst, Entsetzen, Hass, Leiden, Schmerz, Neid oder schlicht Wahnsinn schlagen. Er kann dieses auch auf mehrere Wesen machen und bei der Dauer zwichen einem Moment, Concentration und Tag wählen, wie auch die Intensität der Gefühle. Je schlimmer, länger und weitumfassender dieser Böse Blick aber nun ist, desto mehr von seiner Lebenskraft in Erschöpfung und sogar in Wunden muss Archemedis abgeben und kann dabei sogar für eine Zeit oder für immer erblinden oder sogar sterben. Er kann diese gabe nur in Vogelgestallt benutzen.

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