Puppenspiel
Ein Spiel, mal klein, mal groß, Fäden die zusammenlaufen und auseinander, Puppen an ihnen hängend, arme Puppen, ohne Geist und ohne Sinn. Willenlos.
Ein hoher Turm, auf der Krone der Welt, bildlich und real, eines wahren Puppenspielers würdig. Beobachtend, forschend, mit Mantel und Degen agierend und alle Macht der Welt auf seiner Seite.
Eine Puppe die sich wehrt, sich verheddert in den Strängen und Fäden, ein Fingerzug und sie hat sich verfangen, erdrosselt am eigenem Lebensband, hängt sie dort und wirkt wie Gottes Opferlamm. So hilflos.
Ein Stück, geschrieben vom wahrem Meister hinter dem Spiel, der Eminenz im Schatten die alles kontrolliert, jeden Schritt vorherhsieht, jeden Wiederstand planend und arrangierend.
Ein Orden, nur eine Puppe, ein Konvent, nur eine Puppe, eine Gemeinschaft, nur eine Puppe, ein Mann auf der Suche nach ewigem Leben, nach Anerkennung, nach Liebe und Geborgenheit, oder doch mehrere, alles nur Puppen an unsichtbaren Strängen?
Ein Wolf, ein Riese, eine Flamme und eine helfende Hand, nur Schatten von Puppen, hängen nichteinmal an eigenen Strängen.
Ein Lächeln huscht über das Gesicht des Spielers, Mann oder Frau, Mensch oder Geist, Lebend oder Tot, Engel oder Dämon, Dunkelheit oder Licht.
Ein Rätsel zu lösen oder zu verzweifeln.
Kein freier Wille.
Oder lauern noch andere Dinge im lichtlosem Dunkel….?
Corvenius ex Verditius: Das macht mir … irgentwie … Angst.
Trajan ex Tytalus: Ein Wolf, ein Riese, eine Flamme und eine helfende Hand….. Duncan, Cronoz, Tyler, Lothar?
Corvenius ex Verditius: Wir müssen etwas tun, das de graue Eminenz nicht erwartet. Lass uns Ursus umbringen ^.^ Trajan? Kannst du das übernehmen?
Trajan ex Tytalus: hm, wuerde er nicht genau das erwarten? Also jeder normale Mensch tut das… aehm, ne aber Ursus ist unentbärlich fuer uns und, aehm, ja.

