Rikkinen Wolpjes

Kurzbeschreibung:

Größe: 1,71 Schritt

Gewicht: 69 Stein

Haarfarbe Kupferrot

Augenfarbe Blau

Rekkinen ist ein Mann im frühen Alter von 17 Tsafesten.

Er hat auf grund eines Feuers eine recht große Narbe auf der linken Seite seiner Wange die die Form einen Handabdruckes aufweist.

Er tägt eine braunen Wanderumhang und hält in der Rechten seinen Wanderstab, wer genauer hinschaut kann an seinem Gürtel eine alte Holzkeule und einen alten Steindoch hängen sehn. Sein Auftreten ist recht ruhig und zurückhaltend, wenn es aber darum geht alte Ruinen, Heiligtümer oder Tempel aus der alten Zeit zu finden und zu erforschen dann nimmt er gerne Strapazen und Mühen auf sich.

Äußerliches Erscheinungsbild:

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Charakterliches Erscheinungsbild:

Hier Text hinschreiben (Wie verhält er sich, benimmt er sich. Freundlich, entgegenkommend, distanziert, berechnend?)

Wie steht er zu...

Pagol Hornbinge Hier Text hinschreiben

Bosper von Sturmfels Hier Text hinschreiben

Saldrian Drachenstein, Hier Text hinschreiben

Abenteuer:

Tagebuch:

20 Boron:
Es ist Mittag des 20 Boron und die Praiosscheibe steht im Zenit. Ich sehe schon das Tor von Moosgrund was nur noch wenige hundert Schritt von mir entfernt ist. Es wird nicht mehr lange dauern und ich kann mich in einer warmen Tarverne ausruhen und eine schöne Suppe zu mir nehmen. Auf der Straße die ich nun schon seit ca. einer Woche bereiste war weniger los, was ich einfach damit ab tat, das ich von der Reichsstraße runter war. Die letzten Tage begleitete ich einem Händler, den ich vor 8 Tagen in Wehrheim kennengelernt habe. Unsere Wegen trennten sich in Anderath, da er weiter nach Trallop wollte. Von Anderath bis Moosgrund, sagte mir der Händer, wäre es nur ne halbe Tagesreise und er hatte damit auch Recht. Nun stand ich vor dem Tor und wurde wie schon in Wehrheim von der Torwache gemustert, als ob ich ein Bandit wäre, wobei meine Narbe sicher einiges dazu bei trug. „He ihr da. Erklärt euch.Was wollt ihr hier in Moosgrund“ erklang es von der Wache, als ich nun schon vorm Tor stand.“Ich möchte ein Nacht in Moosgrund übernachten und eine Vorräte aufstocken“ begegnete ich der Wache.“Na schön, im Weißen Einhorn werdet ihr sicher noch ein Plätzchen finde“.Die Wache liess mich passieren und setzte sich wieder in ihre Wachnische neben dem Tor.

Nach kurzer Nachfrage bei einem Gardisten auf dem Marktplatz, fand ich auch die Taverne: Zum Weißem Einhorn. Ein recht altes Gebäude, was aber in sehr guten Zustand war. Nachdem ich die Taverne betreten habe und mir beim Wirt eine Suppe und ein Zimmer für die Nacht genommen hatte, brachte ich meine Sachen hoch ins Zimmer und ging anschliessend noch ein wenig duch Moosgrund um noch einiges über ihre Geschichte zu erfahren. Gegen Abend als die Praiosscheibe den Horizont erreichte, ging ich wieder zum Einhorn zurück. Wie es meisten zu dieser Stunde war hatte sich das Haus gefüllt, reisende Händler, Wandersleute, Bürger und Frauen der Stadt hatten sich nun eingefunden, um den Abend zu beginnen oder ausklingen zu lassen. Während ich mich über das Abendessen hermachte bemerkte ich, das die stimmung recht gedrückt war. Nach kurzer Überlegung ging ich zum Thresen und fragte den Wirt:“ He Wirt, hättet ihr kurz Zeit?“ Nach kurem warten kam der Wirt auch und fragte mich: „Was kann ich für euch tun, mein herr?“ „So sagt, was bedrückt die leute hier so. Mir ist aufgefallen das in der Stadt eine sehr bedrückende Anspannung herscht. Könnt ihr mir vielleicht mehr darüber sagen?“.Der Wirt beugte ich zu mir rüber und erzählte mir:„Nun es ist so, es werden hier seit Jahren immer wieder junge Frauen entführt. Unsere Garde ist den Vorfällen immer hinterhergegangen, aber von den Frauen ist bis heute noch keine wiedergekommen.Aber dieses mal sind die Räuber zu weit gegangen, müsst ihr wissen, denn sie haben von unserem Baron die Tochter entführt und deswegen sind hier alle so nervös.Wenn ihr aber diesbezüglich mehr wissen wollt dann geht morgen zum Gardehaus, dort kann man euch sicher mehr weiterhelfen“.Nun gut ich bedankte mich beim Wirt für die Aussage und nehm mir vor, morgen mal der Sache nach zugehen.

21 Boron:
Es Klopft an der Tür und von drauser erklingt die Stimme des Wirtes „Guten Morgen der Herr, Früstück ist in ca. 10 Minuten vertig“. Wärend es drausen auf dem Gang recht laut wird da der Wird mit einer Glocke bewaffnet rufend duch den Fluhr geht und auch denn rest der schaffenden Gäste weckt, bin ich schon fast fertig. Nach der kurzen Morgentolette mach ich mich auch schon auf den weg nach unten, wärend mir der rest erst jetzt aus ihren Zimmern engegen kommt. Das Frühstück ist recht gut, Frisches Brot was noch warm ist, etwas Honich und noch etwas von der Suppe von gestern. Dazu muss ich sagen das ich schon schlechtet gegessen habe zum Früstück. Die Zeit geht dahin und nun kommen auch die anderen Gäste von oben hinuter. Da sich der Schankraum nun langsam fühlt kann ich mir nun die anderen Gaste mal genauer anschaun.

Nun was soll ich hir nun sagen 2 der anwessenden scheinen von Aldel zu sein. Ein Ritter und sein Knappe der nicht viel älter zu seinen scheint wie ich. Dann noch 2 Duchreisenden und noch ein Gast dem eine Hand Fehlt.

Nach dem Früstück mache ich mich auf und frage mich zum Wachhaus von Mossgrund duch was dann auch schnell in sicht kommt. Die wache am tor muster mich wie schon gestern am Tor und fragt:„He was wollt ihr hir. Ihr hapt hir keinen zutritt“. Ich sehle mich der wache vor und sage ihr das ich zum Hauptmann der Wache möchte bezüglich der Barron´s Tochter. Die Wache erleutert mich das ich doch zur Mittagsstunde wiederkommen möchte da der Hauptmann zur zeit noch auf dem anwessens des Barons sei und erst spehter im laufe des Mittags nach Mossgund kommen kann.

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