…die Anfrage kam ein wenig schüchternd und denoch forsch.
Mirna Beerensammler war es, die einen Studienkollegen auftat…sie hätte da wen der Interesse hätte und ob er nicht mal für ein Abenteuer … er hätte auch schon einmal gespielt … nein nicht direkt dieses System aber macht ja nichts … und sie sollte mal für ihn fragen…

Und so meldete er sich beim Meister, würfelte einen Charakter aus (und ist damit ebenfalls ein Hahn im Korb, denn wir anderen nutzen bisher einen Punktepool - von dem allerdings keine/r mehr weiss wie hoch der eigentlich war)
Und dann kam das erste Abenteuer mit dem Hahn…

Selig sind die Unwissenden
Er sagte nett guten Abend, packte Bogen, Würfel, Wein und Stift aus und machte es sich bequem.
Er lehnte sich voller Behagen zurück nachdem wir eine Suppe gegessen hatten und erwartet was kommen würde. Und der Meister legte los…
Unser Neuzugang wurde zugleich mit den neuesten Ereignissen seinen Charakter betreffend konfrontiert und musste feststellen, dass er als Waldläufer irgendwie in einer Stadt gelandet war. Und zwar als Schreibtischhengst.

Er hatte es nicht leicht, denn bisher hatte seinen Charakter noch nicht auf die Weise ausgespielt in der wir das tun. „Ich würde gerne fragen ob….“ „Ja?“ „Ja-was?“ „Ja das kannst du gerne fragen….frag.“

Auch hatte der arme Neuzugang es mit drei anderen Charakteren zu tun, die gestählt durch alle möglichen Unmöglichleiten, ein gewisses maß an Misstrauen aufgebaut hatten.

Unvergessen:
In einem Lager entdeckt Varelis eine gesuchte Person, welche er dazu bringen möchte ihm zu vertrauen und im Kampf gegen die böse Morgenstern zu unterstützen. (Untot) Es handelt sich bei dieser Person um Mabbrun.
V: He du, was…
M: Wer hat Euch erlaubt mich mit einer derartig unhöflichen Redeweise anzusprechen? Ihr werdet mich gefälligst Ihren wie es sich gehört!!!
V: …
M: (in aller Ungeduld und Herbalassung) was wollt Ihr?
V: Ähm…ich bin aus dem Konzept

Varelis beobachtet wie Mabbrun in ein Zelt beschworen wird und dort unliebsame Bekanntschaft mit einigen Menschen macht, welche sie fast ins Grab bringen.
Ausserhalb des Zeltes befinden sich wie er weiss, ihre Gefährtinnen.
Zu einer (Mirna) geht er nun hin und teilt ihr folgende wichtige Botschaft mit
:
Jetzt oder nie
Dann geht er.
In der darauf folgenden Situation entspinnt sich eine Diskussion zwischen Mirna, Armara und wegwocket, was dieser wildfremde Mann nun meinte und was er von Mirna gewollt hat. So lange, bis Varelis entnervt seine Heimlichkeiten aufgibt und den Hühnern erklärt was Sache ist. In Sekunden steht die Entscheidung fest und das Zelt wird gestürmt.

Ein NPC der mit Varelis spricht und ihm mitteilt: Manchmal weiss ich nicht so recht was ich machen soll. Ich habe das Gefühl alles nicht richtig unter Kontrolle zu haben.
Varelis/Claus blickt leicht resigniert in die Runde…
„Ich auch nicht“

Der Hahn, die Hühner und der Meister
Alles in allem war das erste Spiel ein Sprung ins kalte Wasser, eine Feuertaufe denn leicht haben wir es ihm nicht gemacht. Aber abgeschreckt hat es ihn nicht. Der Hahn im Spielerkorb macht sich gut zwischen den Hennen und scheint sich in unserer Mitte doch sehr wohl zu fühlen.
Beim zwetten Abenteuer sagte er guten Abend, packte Bogen, Würfel, Wein und Stift aus, sagte zu Linda: „Das mit dem Ihren hab ich mir gemerkt!“, machte es sich bequem und schaute den grinsenden Meister erwartungsvoll an, bereit für ein neues Abenteuer.

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