Varelis hat es nicht leicht. Er ist Schreiber der Bürgermeisterin Irena Morgenstern, welche in ihrem Wahn meint Krieg führen zu müssen und aus diesem Grunde die Bürger dieser Stadt mit Hilfe großer Steinmaschinen „freiwillig“ rekrutieren lässt. Sein Hausdämon, ein Krötendämon um genau zu sein, hört auf der verführerischen Namen Krünk. Und wem er eigentlich dient, das will noch herausgefunden werden. Der Tochter von Irena Morgenstern Sara zugetan, (nur freundschaftlich versteht sich) erträgt er das Joch der Stadt und auch den, nicht nur im bildlichen Sinne, engen Kragen um den Hals.

Irena hat einen Gast. Dieser Gast stellt sich als Hosgurth heraus, ein unglaublich unschuldiger und harmloser Mann, seines Zeichens ein Magier mit der Lizenz zum zaubern.
Und gar unglaubliches hat sich ereignet. Er und seine kleine unschuldige Tochter wurden von fremden angegriffen, welche Magie benutzten um mit zerstörerischer Gewalt vorzugehen. Die magischen Eruptionen waren derartig stark, dass sich vor dem Haus eine Grube aufgetan hat, teile des Hauses sind ein wenig zerstört. Seltsamerweise sieht es aus, als hätte jemand auf dem dach gestanden und von dort aus ein wenig brutzelige Magie verwendet, aber was erscheint angesichts der durch Magie verursachten, in den Boden gesprengte Grube noch verwunderlich zu sein?

Varelis steht an dieser Grube, während Krünk eindeutig Magie riechen und, nach einem Vorkostens der Erde, auch schmecken kann.
Magie und noch…etwas anderes, welches er allerdings nicht genauer benennt. Die kleine Gisella, vielleicht neun Jahre alt, liegt in Bandagen gewickelt, durch welche das Blut sickert im inneren des Hauses. Die Beschreibung der Übeltäter lautet wie folgt:

Ein Dämonisches Wesen (Armara)
Eine armselige Ausführung eines Kriegers gerüstet in Haushaltsgegenstände (Wegwocket)
Eine selbstverliebte Person mit einem Instrument (Mirna)
Und eine kleine Gestalt in grauer Kleidung mit strähnigen Haaren (Mabbrun).

Mirna und Armara finden den Wirt im Abfallhaufen, umschlungen von Tentakeln. Mirna holt schnell Wegwocket und rennt dann raus um nach Hilfe zu suchen.
statt selbst Hilfe zu finden, findet eine Rekrutierungsmaschine sie und nimmt sie mit.
Armara und Wegwocket ziehen den Wirt aus der Grube.

Mirna wird abgesetzt und befindet sich im Soldatenlager.
Leutnant Hargrimm hat hier die Befehlsgewalt. er ist ungehalten als Mirna ihn anspricht. diese zieht sich dann erst einmal zum feuer zurück, was soll sie auch sonst tun.

Varelis ist beim Hofmagier Caspar. Dieser erkennt das sich die Gruppe der gesuchten inzwischen geteilt haben muss. ja, zwei befinden sich offenbar im Rekrutierungslager.

Aul bricht zusammen. „nein, so nicht“ ächtzt er und richtet sich wieder auf, Ein magischer Angriff den er abwehren konnte. Nun möchte er sich gerne auf den Weg machen und mabbrun besuchen gehen. UNd so macht er sich auf den Weg.

Varelis hat sich ebenfalls auf den Weg gemacht und ist nun im Lager. Krück ist ebenfalls dabei und magsiche Schwingungen weisen auf einen Platz unter einer Plane hin. Varelid begibt sich dorthin uns begegnet Mabbrun welche nach wie vor mit ihrem Beutel dort sitzt. Er gibt sich als ebenfalls rekrutierter aus, was ihm Mabbrun angesichts des guten Zustandes seiner Kleidung und seiner gesamten ersheinung nicht abnehmen will. die UNterhaltung verläuft doch sehr im Leeren und so macht sich Varelis auf die adnere Person zu scuhen, die sich ebenfalls hier befinden soll. Ausserdem kommt inzwischen seine Herrin irena Mroegsntern im Lager an.
Neben Mirna materialisiert auf einmal Aul. Es habe doch etwas länge gedauert als er dachte, er musste den ganzen weg zu Fuß laufen.

Armara und Wegwocket wussen auch nciht ganz was sie nun tun sollen, also beschließen sie, sich rekrutieren zu lassen, um wieder zu ihren gefährtinnen zu kommen.
Auf dem Weg begegnet ihnen ein hutzeliges Männlein, welche sie um geleit bittet. Gute wie sie sind, erfüllen sie diese Bitte auch. Bei dem haus angekommen, stellt sich ein ungutes Geühl bei Armara ein, sie geht keinen Schritt weiter als bis zur pforte, welche auf einen kleinen We zum haus hin führt, wegwocket begleitet das Männlein noch zur Haustüre und muss feststellen, das es keinen Weg zurück gibt. Egal wie schnell sie läuft, sie schaft es niemals bis zur Pforte.
Schließlich und endlich abr, schafft es Wegwocket doch noch mit Armaras Hilfe über den Zaun und dort: „Willkommen lieber Bürger, herzlichen Dank das Ihr Euch freiwillig zur Armee gemeldet habt…„
Auch sie landen im Lager und treffen dort Mirna und Aul.

Nun muss ich leider los
- Das Protokoll

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