Die Tage des Namenlosen

Charaktere

Kurzüberblick

Auf Taphïrel 'ar Ralahans Ruf nach den Helden aus dem Jahr des Greifen, reisen wir nach Vallusa, wo wir in der Schenke Schlange und Federkiel einkehren.
Am nächsten morgen brechen wir zum Turm des Meistermagiers auf, wo wir bereits erwartet und herzlich aufgenommen werden. Der greise und blinde Taphïrel empfängt uns in seiner imposanten Studierstube und ist hocherfreut, dass sein Ruf uns ereilt hat. Nach einem längeren Gespräch kommt er endlich auf sein Anliegen zu sprechen, er bittet uns ihm eine Schuppe, oder gar einen Zahn oder Schwanzstachel des Kaiserdrachen Isladir zur Vollendung eines lang vorbereiteten Rituals, er bezeichnet es als sein Lebenswerk, zu bringen. Da diese Aufgabe waghalsig und gefährlich ist, bietet er an, seinen Reichtum und sein Wissen mit uns zu teilen. Der Stand der Sterne verlangt aber, dass das Ritual am 6. Praios stattfinden muss. Da sich der Götterlauf nun bereis auf Anfang Rahja zubewegt, bliebe uns kaum mehr als ein Mond für unsere Suche.

Ob des schwierigen Auftrags nehmen wir an und machen uns auf in die Richtung Schwarze Sichel, wo das Untier gesichtet sein soll. Unsere Pferde lassen wir gut verpflegt in einer Herberge an der Reichsstraße nördlich von Ysilia zurück und schlagen uns von da aus mit den Maultieren, die wir von Tahphïrel bekommen haben, in die Wildnis. Nach einigen Tagen bemerken wir , dass uns jemand folgt. Wir lauern ihm auf und müssen feststellen, dass es sich um den jungen Schüler Damiano des Meisters handelt, der uns auf eigene Faust gefolgt ist, um Abenteuerluft zu schnuppern. Wissend, dass er nicht sich nicht zurückschicken lassen wird, nehmen wir ihn mit.

Im Gebirge angkekomen, hören wir dort zwar einige Gerüchte über den Drachen, aber Spuren finden wir trotz ausgiebiger Suche keine. Ein wandernder Kräutersammler berichtet gar, dass sich sein Hort vermutlich auf einem Berggipfel, dem Hohern Recken. Dort werden wir aber nur von zwei verwirrten Harpyien angegriffen.
In den weiteren Tagen können wir lediglich die Höhle eines wilden Ogers aufspüren. Durch List und Schwert erledigen wir dieses Ungeheuer, aber auf der Suche nach Isladir bringt uns dies auch nicht weiter.

So reisen wir einen Mond lang ziellos im unwegsamen Gelände umher und müssen mit Bedauern feststellen, dass der Auftrag gescheitert ist. Denn bis zum 6. Praios werden wir es auch so kaum noch zurück zum Turm des Magiers schaffen!
Die Namenlosen Tage rücken immer näher, so dass wir uns schließlich in zivilisiertes Gebiet aufmachen.
Am ersten Namenlosen Tag können wir endlich an den östlichen Ausläufern des Gebirges im Tal vor uns einen Weiler entdecken, den wir noch vor Anbruch des Abends erreichen können und uns somit als Zufluchtsort dienen soll. Also begeben wir uns rasch den Pfad hinunter…

Der erste Tag: Isyahadin
Unbehagen!

Der zweite Tag: Aphestadil
Furcht!

Der dritte Tag: Rahastes
Entsetzen!

Der vierte Tag: Madaraestra
Panik!

Der fünfte Tag: Shihayazad
Wahnsinn!

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