Ein Licht der Hoffnung (zweiter Teil)

Nachdem ich in Wutzenwald nicht das Artefakt finden konnte, weswegen ich einen so langen Weg auf mich genommen hatte, fand ich jedoch eine illustre (und magisch interessante) Gruppe von wackeren Abenteurern und beschloss, mich ihnen anzuschließen, um schon bald mit ihnen und dem Pilgerzug die Reise von Wutzenwald nach Gareth anzutreten, wo sich, wie ich hoffe, neue, interessante, magische Artefakte finden lassen. Zwei Tage nach unserer Abreise stellten wir jedoch fest, dass ein Hof, der an unserem Wege lag und auf dem meine neuen Gefährten auf ihrer Hinreise untergekommen waren, zerstört dalag und erst nach einiger Suche eine Überlebende gefunden werden konnte. Wie sie uns berichtete waren ihre Söhne entführt worden, der Vater war bereits zu Boron gegangen und die Frau schloss sich dem Pilgerzug an. Die Spur der Söhne führte uns nach Zweimühlen, wo ein Nekromant derzeitiger Herrscher war. Sofort beschlossen wir, seinem Treiben ein Ende zu bereiten und mit List und Tücke seine Herrschaft zu beenden, wenn nötig auch sein Leben. Als Theaterzauberer und Söldner kamen wir in die Stadt, deren Bier leider nicht mehr seinem guten Ruf gerecht werden konnte und die unter ihrem Herrscher litt. Nach Stadterkundungen, Kontaktaufnahmen und Hinweisen auf den Widerstand, den unser halbelfischer Jäger sogleich aufsuchte, werden unsere Söldner unter Vertrag genommen, Waffen zurückerobert und dazu noch ein Keller unter dem ehemaligen Phex-Tempel durchsucht, was nach einer Entdeckung im Keller einige Improvisation dämonischen Treibens verlangt. Dennoch wollen die anderen unseren Plan verwirklichen, während ich hier in diesem Keller sitze und mir vermutlich nur mit dem Licht meines Stabes beim Schreiben die Augen verderbe…

groups/dsa_core/ein_licht_der_hoffnung2.txt · Zuletzt geändert: 2010/04/05 18:26 von 77.176.71.205