Zuckerbrot und Peitsche
Nach der vorersten Vernichtung des Finstermanns bedankt sich Wulfbrand von Rosshagen bei uns. Er bestätigt aber, dass wir ihn nicht endgültig vernichtet haben, sondern nächstes Jahr mit seiner Rückkehr zu rechnen haben.
Madalena untersucht die schleimigen Überreste des Finstermanns und versucht weiteres über ihn herauszufinden, was uns im nächsten Kampf gegen ihn helfen könnte.
Tagesgeschäft
Nun da wir für die Stadt verantwortlich sind, müssen wir uns in politischen Angelegenheiten bemühen.
- Wir denken darüber nach die alte Brücke nördlich von Zweimühlen wieder aufbauen zu lassen und veranlassen, dass einige Arbeiter daran angesetzt werden.
- Brilliantzwergische Edelhandwerker kommen in die Stadt. Wir verkaufen ihnen ein leerstehendes Haus und sie lassen sich hier nieder.
- Answin der Jüngere von Rabenmund kommt mit einigen Rittern und fast einem Banner Bewaffneter zu uns und verlangt, dass wir ihm den Lehenseid schwören, woraufhin wir ihn aber diplomatisch zurückweisen.
- Reo macht sich nach Rommylis auf, um sich bei seinem Orden zu melden und seine Schwester zu besuchen. Sarion begleitet ihn.
- Jallik kümmert sich um Streitigkeiten auf dem Markt und unter den Handwerkern, die in letzter Zeit vermehrt aufgetreten sind.
- Die Aldewyck-Mühle wurde wieder aufgebaut. Nun da wieder anständiges Bier gebraut werden kann, wird dies mit einem großen Fest begangen. Yendor stellt dazu eine Theateraufführung mit Laiendarstellern aus der Stadt auf die Beine.
- Reo versucht seitdem Agelia Aldewyck bei der Arbeit in der Mühle zur Hand zu gehen. Auch wenn er noch keine wirklich große Hilfe beim Brauen oder der Hausarbeit darstellt, freut sie sich über seine Unterstützung.
Kors blutige Faust
Brenda wird von dem Krieger Blutfaust, der von einem schwarzen Panther begleitet wird, vor der Stadt zum Zweikampf gefordert. Obwohl sie schnell verwundet wird und aufs erste Blut unterliegt, erachtet er sie als würdig und berichtet von einem Ort namens Blutkerbe, der dem Kor heilig sein soll.
Unverschämte Forderungen
Fenn von Drôlenhorst kommt mit einer Abordnung uniformierter Reiter in die Stadt. Er verlangt die Herausgabe aller Waffen, unsere Bestrafung wegen Amtsanmaßung und 1000 Dukaten Sonderzahlungen von den Bürgern als Wiedergutmachung wegen Kollaboration mit dem Feind. Das ist ein starkes Stück. Reo kann ihm klarmachen, dass wir uns keine Titel oder Ämter angemaßt haben, sondern von den Bürgern gebeten wurden, die Stadt zu beschützen. Auch kann er die Sonderzahlungen abwenden, indem er dies schriftlich von höherer Stelle bestätigt haben möchte. Verärgert zieht der Oberst ab, nachdem er durch Jallik beleidigt auch noch in einem Lachkrampf gerät.
Einige Tage später bricht ein Brand in der Stadt aus. Wir stellen fest, dass er vermutlich durch Reiter mit Brandpfeilen ausgelöst wurde. Wir nehmen die Verfolgung auf, können ihrer Spur aber nicht folgen. Da wir aber einen Fetzen eines Waffenrocks eines kaiserlichen Soldaten finden, können wir uns denken, wer dahinter steckt.


