Auf den Spuren des Schwertkönigs
Hier mal eine etwas andere Herangehensweise eines Questlogs. Und zwar aus Meistersicht ein kleiner Bericht von mir (Stefan), wie ich an das AB ranging und erlebte:
Das Abenteuer sollte ja ein Einsteigerquest für Carsten sein, unseren neuen Spieler, bzw. potenziell neuen Spieler, der unbedingt mal DSA ausprobieren wollte und noch nie DSA oder ein anderes P&P gespielt hat. Letzendlich hat sich dann herausgestellt, dass Rollenspiele doch nichts für Carsten sind. Ich hoffe das lag jetzt nicht hauptsächlich an mir als Meister und dem Abenteuer, bin mir aber selbst fast sicher, dass dem nicht so und Carsten generell eher nicht als Rollenspieler geeignet ist, sondern bei diversen PC-RPGs hängenbleiben wird. Das lag zum Teil schon daran, dass er recht unmotiviert ans Spielen heranging, obwohl es seine Idee war, und er am liebsten die ganze Zeit Magic gezoggt hätte - aber auch nicht nur daran. Bei den Kämpfen und der Charaktererstellung war er ja zumindest noch dabei, aber als es um das eigentliche Rollenspiel ging (Reden!, wörtliche Rede!), tat er sich schwer. Nicht wirklich schlimm als P&P-Beginner. Wenn man etwas übt, klappt das ja meist, aber offenbar war er nicht bereit sich in seinen Charakter hineinzuversetzen und empfand eben jenes Rollenspiel als störend und lästig und hätte sich wohl eher nur auf seine Werte konzentriert und eine „Sicht von Außen“, in der DSA eher als Taktik-Gesellschaftsspiel, wie diverse Tabletops, bevorzugt. Kam mir zumindest so vor. Daher auch die Aussage das PC-RPGs wohl besser für ihn seien. Wie dem auch sei. Wenigstens haben wir es mal ausprobiert und so schlecht war es für ihn ja auch nicht, wie er selber sagte, eben nur mal was für zwischendurch zum Testen und nichts auf Dauer.
Zurück zum Quest. Einsteigermäßig sollte es also sein und da Carsten noch nie vorher gezockt hatte, wollte ich ihm in seinen ersten Quest etwas mehr „Spotlight“ geben als den anderen Chars, eben damit er merkt, was er kann und was nicht, und damit er halt ins Spiel hineinfindet. Es gibt nämlich, glaube ich, kaum etwas enttäuschenderes für Einsteiger als beim ersten Mal DSA spielen herauszufinden, dass man nichts kann und seine Gefährten sowieso in allem besser sind, sei es Kampf, Magie, Karma, Wildnis oder Gesellschaft. Und das ganze dann zwei Tage vor Termin alles so im Kopf gehabt und mal was zusammenkleistern.
Es war von Anfang an klar, dass Carsten einen Kämpferchar spielen würde, da die recht einsteigerfreundlich sind (wenn man in DSA4 davon sprechen kann) und halt auch recht leicht vorstellbar. Einen Geweihten darzustellen (von einen Gott, den er noch nicht mal kennt) oder ihm ein dreisemestriges Studium der Magieregeln inkl. vierstündiger Charaktererschaffung aufzuzwängen, wollten wir ihm dann doch nicht antun. Unterm Strich kam dann ein Schwertgeselle aus Gareth heraus. Ein Spezialist im Kampf mit dem Anderhalbhänder, der nach seiner Ausbildung auszog um neue Tricks und Kniffe zu lernen und dann eines Tages eine eigene Schwertschule aufzumachen, wenn er der beste Kämpfer Aventuriens geworden ist. Recht Standard also, aber zwecklich. Er hieß Harkon. Nachnamen hab ich vergessen und zwar mit Absicht. Dazu kam dann noch der gute Manu mit seinem neuen Char, dem Wirt, der für große Kampagnen sicherlich irgendwann zu schwach und ungeeignet ist, aber für kleine Quests wie diesem als geselliger Char, mit dem man gut zechen kann, und der einem in der Wildnis ein leckeres Süppchen kocht, und auch ansonsten recht bequem herüberkam, genau richtig. Dann gabs da noch Quin Fidian den Medicus (aber nicht wirklich), den Basti verkörperte. Ein lustiger Geselle und Meister des HK:Tod. Die Gruppenzusammensetzung empfand ich eigentlich als sehr human. Während Manu mit seinem geselligen Char auf die NSCs einging, Basti es ihm gleichtat und ab und an für etwas Humor und Schaberneien sorgte, und so Carsten langsam an DSA heranführten, war Carstens Part eben jener des Kämpfers, auf den die beiden angewiesen sind. Ähnlich dem Mini-Quest davor als Marcel noch dabei war und mit Manu als Meister, wo die Konstellation Elf/Ork/Händler war (eigentlich komisch, aber hat ja gut geklappt),hat sich die Heldengruppe als sehr homogen erwiesen und es schien Spaß gemacht zu haben, endlich mal wieder einen neuen Char zu spielen. Und Carsten bekam sein Spotlight als Kämpfer.
Desweiteren wollte ich die Hintergrundgeschichte der Chars etwas mit in die Story einfließen lassen, bzw., weil das nicht ging, da mir 2/3 der Chars vorher nicht bekannt waren, eine Story entwerfen, die zumindest einen der Chars interessieren könnte. Das müsste dann natürlich Carstens Char sein, da er eben massig Spotlight bekommen sollte. Also eine Story die Kämpferchars anspricht. Ich denke etwas Vergangenheit des Schwertkönigs Raidri Conchobair, sowie etwas wonach er einst suchte und nicht fand ist als Motivation für einen Kämpfer ganz gut gewählt. Also hab ich mir die Details mit der Wirtin und seiner Tochter ausgedacht, die Dörfler, die er ausbildete, sowie den Ogern, den er mit ihnen damals bezwang, und so das Dorf rettete und dem Ortsschild des Dorfes, das zu seinen Ehren sein Zeichen (gekreuzte Schwerter) trägt. Extra für Carsten sollte einer der älteren Dorfbewohner sogar noch davon berichten, wie ihm ein Manöver des Schwertkönigs, dass er von ihm erlernte, im Kampf gegen einen Oger das Leben rettete (die Windmühle), so dass er dieses Manöver noch vor Ort erlernen könnte. Er ging aber nicht weiter darauf ein, oder verstand nicht. Auch für Carsten war die Szene mit dem Armdrücken als es um die Verteilung des Auftrages des Händlers ging. Ein Problem, das in der Gruppe nur von ihm zu lösen war. Das Basti dann noch einen ATTRIBUTO:KK auf ihn wirkte und er somit gewann, war natürlich besonders schön.
Der Einstieg ins Abenteuer war sicher alles andere als anspruchsvoll. Das typische Taverne/Auftrag-Schema sollte man eigentlich nicht zu oft verwenden, aber ich dachte mir solch ein Klassiker schreit gerade danach beim ersten DSA-Erlebnis gespielt zu werden. Außerdem war der Einstieg sowieso nicht so wichtig und sollte nur dazu dienen, die Helden in ein abgelegenes Dorf zu bringen, wo dann das Abenteuer so richtig los ging. Selber als etwas lästig empfand ich dieses typische Händler/Warenzug-Begleiten, das einfach irgendwann langweilig wird (vor allem da ich das vor drei Abenteuern schon einmal verwendet hatte, um die Gruppe von A nach B zu bringen). Aber es ist ein Klassiker und man muss es zumindest einmal gespielt haben. Damit mir selbst, und auch den Spielern (an die ich aber nur zweitrangig dachte ^^), auf der Reise nicht allzu langweilig wird, hab ich ein paar Standardbegegnungen eingeflechtet und vor allem versucht einen kuriosen NSC darzustellen. Zuerst zu den Begegnungen. Reise, Essen, Wachen einteilen, schlafen. So sieht der Tagesablauf bei einer Handelszugbegleitung für gewöhnlich aus. Die Reise an sich ist nicht so umwerfend und ich hab sie mal schnell beschreiben und abgehakt, da ich mir dachte, ich brauch jetzt nicht stundenlang erzählen, wie die Landschaft an den Helden vorbeizieht. Wäre wohl nicht so prickelnd gewesen. Beim Essen kommt es ja meist dazu, dass sich die Helden etwas unterhalten und sich und den Händler kennenlernen. War ganz ok, denk ich, wobei das ja sowieso auf Eigeninitiative beruht und es eben so lange behandelt wird, wie die Spieler selbst bestimmen. Bleiben die besonderen Begegnungen und die Nachtwachen. Bei den Nachtwachen hab ich mal nichts ungewöhnliches auftauchen lassen, um die Helden für die nächste Begegnung zu schonen und nicht mit irgendwelchen Plotunrelevanten Dingen zu verwirren (soll ja Einsteigerfreundlich sein). Damit den Helden aber nicht zu langweilig wird, hab ich dann ein paar Tiergeräusche in der Nacht eingebaut, die, natürlich in Carstens Wache, von einem Eber verursacht wurden. Das er allerdings gleich auf das Vieh draufgeht und es nicht irgendwie (mit einer Fackel oder ähnlichem) zu verscheuchen versucht, damit hab ich nicht gerechnet. Aber machte ja nichts. Also gab es einen netten kleinen Kampf mit Niederreißen und Ringen und hinterher ordentlich zu mampfen für die Gruppe ^^. Einzige besondere Begegnung war dann ein Überfall. Nicht Besonderes möchte man meinen. War es auch nicht. Zumindest nicht ganz. Das die Schurken die Schergen des Oberbösewichts, die in der Gegend ihr Unwesen zwecks Bereicherung treiben, waren, konnte noch keiner ahnen. Ich fand es aber auf jeden Fall stimmiger als namenlose Schurken auftauchen zu lassen und zum Finale hin an der Höhle noch einmal andere. Der Kampf war soweit ausgeglichen. Das sie schließlich mittels einer Oger-Illusion zur Flucht gebracht wurden (und Harkan auch), war besonders lustig, da dies mit der Geschichte über die Oger, die Raidri bezwang, später für den Schwertgesellen noch glaubhafter wurde. Sowas kann man natürlich nicht planen, aber lustig war es allemal. Zum NSC: Der Händler. Irgendwie hab ich Gefallen daran gefunden, skurrile Händler zu meistern. Nach Harad, dem dicken, vollbärtig-verschwitzten Bornländer mit der ruppigen Art und dem Schlaf eines Bären, gab es jetzt halt Torn, der kleine, schmächtige, vergessliche Händler mit dem Hang zur allgemeinen Verpeiltheit.
Im Dorf ging es dann mit dem Quest an sich los. Natürlich war es nur Winter, damit es schneien konnte und der Händler und somit die Helden erstmal nicht weg konnten. Hat funktioniert. Wer hätte es gedacht? Also etwas abhängen in Taverne und Peraineschrein. Als Antagonisten gab es dann den fiesen Garrat, der gar nicht soo fies war, mit samt einer kleinen Keilerei mit seinen Freunden. Nebenbei die Infos über Raidris Treiben und seine Suche, dann die Entführung der Tochter der Wirtin und in Garrat war schnell der Schuldige gefunden. Etwas Nachforschung über Garrat und seinen Wohnort und ab in den Wald. Zuerst hatte ich noch eine Tatortuntersuchungs-Szene im Kopf, ließ das Ganze aber, da die Zeit für Manu etwas knapp wurde und es auch keinen Zwielicht-Char (Streuner/Dieb etc.) gab, der hier hätte seine Stärken ausspielen können. Das sich der Wirt dann im Wald die Oberarme aufriss, nachdem er einen verschneiten 15 Schritt hohen Baum erklomm und beim Abstieg abstürzte und auf 10 Schritt Höhe danebengriff um sich auf 5 Schritt Höhe noch festhalten zu können, war eher nicht geplant. So blieb den Helden leider nichts anderes übrig als zuerst wieder mit leeren Händen ins Dorf zurückzukehren (nachdem sie zuvor groß angekündigt hatten, sie würden Selinde, die Wirtstochter retten), was mich als Meister etwas schmunzeln ließ. Mit niedrigstufigen Helden ist es halt immer etwas anders, aber ich mag das. Dann wieder ab in den Wald und wieder wurde es sehr unterhaltsam für mich. Es war geradezu köstlich für mich, welch genialen Plan sich die Helden ausdachten um Garrat gegenüber zu treten und in seine Hütte zu gelangen, wussten sie zu diesen Zeitpunkt doch noch nicht, so wie ich es tat, dass er garnicht anwesend war. Im Haus dann das Tagebuch von Garrat und dass er die Dörfler deshalb so terrorisiert und ihnen Angst macht, weil er nicht will, dass sie in den Wald gehen, da er in einer nahegelegenen Höhle etwas entdeckt hat und sich auch ein finsterer Kerl dort rumtreibt. Also eine kleine Wendung in der Story, die es nicht ganz so offensichtlich machen sollte von wegen „Entführung-derwars-hingehn-umhaun-wiederkommen“, außerdem die Anspielung auf Garrats Entdeckung zusammen mit den Gerüchten über die Suche von Raidri damals. Das sollte nochmals Motivation geben um die Spur zur Höhle zu verfolgen. Auf den Weg dorthin dann die Gewissheit, dass Garrat doch nicht der Schurke ist, als die Helden ihn blutgetränkt in einem Gebüsch finden, und zuerst natürlich wieder einen Eber vermuten, und ihn dann in sein Haus zurückbringen und versorgen. Vor der Höhle schließlich wieder die Räuber vom Anfang und ein erfolgreicherer Kampf. Alternativ wäre auch die Suche eines anderen, leicht versteckten, Höhleneingangs möglich gewesen mit anschließenden vorbeischleichen an den Schurken, aber darauf kam niemand oder der Kampf wurde einfach bevorzugt. Dann in der Höhle eine Spalte und ein blinkendes Artefakt samt Schwarzmagier und geknebelter Wirtstochter, der gerade ein finsteres Ritual, mit Hilfe der Opferung der Tochter des Schwertmeistern, der immerhin rondraheilig ist, zu Ehren Belharhars ausrichten will, um es zu pervertieren. Dann ein kleines Rededuell, was allerdingt nicht so richtig stattfand. Sehr nervig war, dass Manu bereits gegangen war und allgemein dieser Fertigwerden-Zeitdruck aufkam. Ich kann es einfach nicht verstehen, dass man, um schnell fertig zu werden, zum Finale nur noch auf Durchziehen drängt und so einen vernünftigen Ausklang des Abenteuers verhindert, nur um eine halbe oder ganze Stunde vorher nach Hause zu können. Termine und frühes Aufstehen sind schön und gut, aber auf eine Stunde kommt es dann auch nicht mehr an und man schadet sich nur selbst. Als Spieler hab ich das immer gehasst (besonders wenn man vorher Open-End vereinbart hat und wegen einer Stunde oder so das Ende nurnoch am Durchziehen ist)! Das passiert immer kurz vor dem Finale, wo man die ganze Zeit drauf hingearbeitet hat, um es dann nicht richtig auszuspielen. Und ein Abbruch und späteres weiterspielen ist meist Termintechnisch sowie vom Spannungsbogen her auch total blöd. Als Meister fand ich es auch nicht schön. Zurück zum Thema: Der Kampf gegen den Diener des Magiers, dem Zant, war dann so herausfordernd, wie sich das für eine niedrigstufige (zudem ohne GARDIANUM ausgestattete) Gruppe gehört, und wie ich es geplant hab. Ich hatte sogar übersehen, dass ein Zant standardmäßig Raserei und Regeneration I hat. Ersteres hat keine Rolle gespielt, letzteres hätte das Gleichgewicht des Kampfes wohl zu Ungunsten der Gruppe gewendet. So hatten die Helden nochmal Glück, auch wenn die Helden sehr angeschlagen waren. Gut, dass sie noch die Heilkräuter der Perainegeweihten dabei hatten und so angeschlagen den Magier folgten und ihn schließlich zum Kampf zwangen um die Wirtstochter und das Artefakt zu retten. Leider ging Carsten, wie das ganze Abenteuer über, taktisch sehr unklug im Kampf vor und stürmte als derjenige mit den wenigsten verbliebenen LE voran, so dass die ersten Zauber ihn trafen und er zu Boden ging. Der Magier ließ noch ein paar Sprüche los, die ich für die Situation stylish und passend fand und fand dann sein Ende im Nahkampf. Doch Manu's Wirt war wieder bewusstlos und Carstens Schwertgeselle tot. Das war aber, irdisch, nicht so schlimm, da zu dem Zeitpunkt schon feststand, dass Carsten nicht weiter DSA spielen würde. Der Ausklang des Abenteuers blieb dann quasi komplett aus und es gab nur fix drei Sätze was noch passiert, dass das Artefakt eine Armschiene der heiligen Thaliomel ist, und etwas AP.
Fazitiel kann ich sagen, dass es mir doch sehr Spaß gemacht hat mal wieder zu meistern und ich es gerne wieder tun werde. Basti und Manu sind mir als Spieler recht genehm und bisher noch nicht sonderlich negativ aufgefallen. Man wird noch ein paar nette Stunden in der Borbarad-Kampagne haben, denke ich. Carsten wird nicht mehr DSA spielen, aber ein Versuch war es wert. Aufgrund der kurzen Vorbereitung habe ich im Abenteuer mein Augenmerk eher auf die Story und Carstens Spotlight gelegt, was mir mMn eigentlich ganz gut gelungen ist. Das Abenteuer selbst sollte halt, neben dem Spotlight, den Anspruch erfüllen, einsteigerfreundlich und klassisch zugleich zu sein. Daher die Standardszenarien Taverne/Auftrag, Händler/Warenzug-Begleitung, Dungeon, Schwarzmagier/Ritualvereitelung. Trotzdem wollte ich an meinem etwas dreckigeren und härteren Meisterstil festhalten, was Kämpfe angeht. Den Händler Torn fand ich noch ganz gut, sowie einige Heldenaktionen. Nervig war der Zeitdruck gegen Ende. Etwas unglücklich war die Verprügelung des Wirtes, weil der Schwertgeselle nicht anwesend war. So wurde es ein Kampf drei gegen einen. Ich weiß nicht ob es daran lag, oder es ein generelles Problem meines Meisterstils ist, aber Manu schien etwas unzufrieden zu wirken. Schon im ersten Quest der Borbarad-Kampagne (das zufällig auch das Quest war, das diesem am Anfang etwas ähnlich ist) kam mir das so vor und auch dort musste er früher weg, was wirklich schade war, da ich für ihn noch was fürs Finale geplant hatte und so nicht durchführen konnte, so dass er bisher als einziger Hintergrundverknüpfungstechnisch leer ausgegangen ist. Die anderen beiden Abenteuer war er ja nicht dabei. Vielleicht kommt mir das auch nur so vor, weil Manu allgemein etwas ruhiger als Spieler ist, aber damit hätte ich kein Problem. Manu, nimm mal Stellung dazu in der Kritik zum AB.
So und jetzt sehe ich grade das der Text hier doch ellenlang geworden ist und meine Eindrücke als Meister zum AB doch länger geworden sind als ich dachte und es außerdem schon wieder mittags ist, dabei bin ich doch gerade erst aufgestanden oO!?
Stefan

