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Aus der Asche

Kapitel I: Gareth

Im zerstörten Gareth mussten wir erst einmal den Agrimoth-Splitter aus dem See bergen. Zoltan barg den Splitter (Beschreibung??) und wurde daraufhin ständig von Luftelementaren angegriffen. Auf dem Weg zum Praiostempel, wo der Splitter vermutlich am sichersten ist bildete sich deswegen eine Schutzgarde aus Praios-Geweihten, die uns bis in den Tempel begleiteten. Jasinai und Answin waren unterdessen auf dem Weg zum Boronstempel um Stygomar den zerstörten Stab des Vergessens zu zeigen. Der blinde Answin (2 Odem auf den Splitter -.-) soll als Buße alle Boronstempel aufsuchen und dort beten. Als sie zu der Gruppe zurückkehrten war Lares im Praiostempel verschwunden (und sollte dort für eine Weile bleiben). Als Leonardo freundlich um die Herausgabe des Splitters bat, wollte Zoltan ihn nicht mehr herausgeben. Nachdem Leonardo dennoch den Splitter erhielt und Zoltan ihn nun kaum mehr aus den Augen ließ, wurde der Splitter in eine Kiste gelegt, in der er sicher sein sollte. Dennoch barst die Kiste, da der Spliiter in ihr anwuchs, bis er die Größe der Kiste erreichten. Deswegen bat Leonardo die Gruppe darum Blutulmenholz, Silberspiegel, einen Astraltrank und Eisenstangen zu besorgen. Wulftgard wollte im Tempel bleiben und ein Auge auf Leonardo werfen, der schließlich kaum vertrauensvoll war. Kein einfaches Unterfangen in diesem Gareth. Die Blutulmen des Hesindetempels, seit der Schlacht in den Wolken vollkommen kahl konnten wir als Holz nutzen. Die verlassenen Villen in Neu-Gareth beherbergten ebenfalls genügend Silberspiegel. Den Astraltrank bekamen wir aus der Magierakademie, die ihren letzen Trank für den Splitter gaben. Aus der Schmiede des Schmieds der Helden konnten wir etwas Eisen bekommen. Leonardo bastelte daraus eine Kiste, in der die Wirkung des Splitters immer reflektiert und somit neutralisiert werden sollte. So gut die Idee war, die Ausführung schlug fehl und so wurde der Splitter samt Leonardo in den Limbus, was blieb war Leonardos Hand. Als Wulfgard versuchte ihn festzuhalten, konnte er nur die Hand retten. Danach beauftragte uns Rondrigan Paligan von Perricum das Auge des Morgens aus den Trümmern der neuen Residenz zu bergen und es ihm zu bringen. Bevor wir das Auge suchen konnten, fand der Rat der Helden erneut statt, der Gareth koordinieren wollte und den Neuaufbau organisierte. Während der Unterredung platze aus Boronian von Rommylis, des stellvertretendem kaiserlichen Marschall heraus, dass die Organisation des Wiederaufbaus Aufgabe des Adels wäre und wurde daraufhin von Jasinai vor die Tür gesetzt. Das Bergen stellte sich dabei als kleineres Problem raus, da das Auge schon geborgen und gestohlen war. Wir fanden den Raum, das Blutulmenkabinett, zwar noch beinahe intakt, jedoch die Halterung war leer. Also begannen wir zuerst das Reichssiegel zu suchen. Es gibt schließlich nur zwei Möglichkeiten das Auge zu aktivieren: Der Orden des Auge des Morgens (??) muss vollständig sein, was unmöglich war, da man annehmen kann, dass Emer und Rohaja tot sind, oder mit Hilfe des Siegelringes. In Praiodan von Luring´s Haus konnten wir nur noch dessen Leiche finden. Außerdem lag neben ihm eine Waffe (sein Sonneszepter??). Im Garten fanden Zoltan und Jasinai einen seltsamen dreieckigen Fußabdruck. Durch die auffällige Form konnte der Schuhabdruck Eslam von Eslamsbad und Punin zugeordnet werden, dessen Schuhe ebenfalls diese auffällige Form aufwiesen. Der Siegelring war nicht zu finden. Der Geist Praiodan von Lurings konnte jedoch zur Beruhigung der Gruppe einen Diebstahl des Ringes ausschließen, da er ihn dem Greifenreiter „Answin“ (oder Aarwulf) zur Verwahrung gegeben hatte. Dieser, als wir ihn aufsuchten, bzw. zufällig fanden, sehr erstaunt über unsere Anfrage, sagte uns dann jedoch, dass er den Ring im „Greifen“ versteckt hatte, einer Statue. Direkt vor der Statue griff uns ein Unmetallkraken an. Während alle anderen kämpoften, versuchte Boltrik in den umgekippten Greifen zu kletter und den Ring zu bergen. Drinnen erwartete ihn die Entscheidung zwischen dem Ring und dem ultimativen Pfeil (trifft immer, löst Auge des Limbus aus, kehrt zurück…) und dem Siegelring. Da er sich für die Pfeile entschied, strafte ihn Praios mit einer hohen Lichtempfindlichkeit. Jasinai, der ein Buch gegen ihr „kleines“ Pentagramma-Dilemma angeboten wurde, entschied sich für den Siegelring, da sie die Lösung ihres Problems nicht von Praios erhalten wollte, stattdessen erhielt sie das Siegel der Greifenreiter. Wenig später bekamen sie den Tipp, dass die Tobrier das Auge haben könnten.

Auch eine Einladung der Tobrier (die Interesse an dem Reichssiegel hatten) ließ nicht lange auf sich warten. Das Treffen sollte auf der Bühne des Fuchsbaus (eines Theaters in Gareth) stattfinden. Die Armbrustschützen, die sich im Zuschauerraum versteckten waren schnell entdeckt. Es wurde förmlich mit einer Falle gerechnet. Auf der Bühne begegnete uns die Anführerin der Tobrier, Ifirnia von Mundbach (wer war zilja???). Da wir uns weigerten das Reichssiegel herauszurücken und die Tobrier kein Interesse daran hatten uns das Auge des Morgens zu geben. Dafür hatten sie keine Hemmungen uns mit Brandöl zu übergießen und schnell stand die gesamte Bühne in Flammen. Jasinai ging direkt ohnmächtig zu Boden und musste nur während der aufflammenden Kämpfe auch noch von der Bühne geschafft werden, um nicht zu verbrennen. Nachdem die Tobrier während der Kämpfe flohen oder kampfunschädlich gemacht wurden, war man dem auge immernoch kein Schritt näher. Aber zum Glück konnte ein Armbrustschütze gefunden werden, den Boltrik nur kampfunfähig gemacht hatte. Durch diesen erfuhren wir, dass das Schwarze Auge schon auf dem Weg nach Elenvina war und zwar im Besitz von Orsino von Falkenhag. Also suchten wir Rondrian Paligan auf um ihm die schlechte Nachricht zu überbringen. Auf der Suche nach ihm lief uns Eslam von Eslamsbad und Punin über den Weg, den Jasinai direkt nach seinem Fußabdruck im Garten des verstorbenen Praios-Geweihten ansprach und ihm verdeutlichte, dass sie ihn für den Mörder hielt.

Kapitel II: Elenvina

Wir reisten also schnellstmöglich nach Elenvina, um der versammelten Adelsschaft von den Ereignissen, den Fall Wehrheims, Rohajas, Emers, Dexters und Galottas Tot, der fliegenden Festung und dem angeschlagenen Gareth zu berichten. Durch einiges Intrigenspiel und Audienzen erfuhren wir von Orsino von Falkenhab, dass das Auge mittlerweile im Besitz von Jast Gorsam vom Großen Fluss ist. Also beschlossen wir nach einigen hin und her (schließlich ist die Rechtslage nicht ganz klar wem das Artefakt denn eigentlich zustände) das Artefakt zum Wohle des Recihes von Jast zu stehlen. Dieser sollte nach Emers und Rohajas tot zum Reichsregent ernannt werden und Selindian ging lehr aus. Die Reichserzämter dürften nämlich den Reichsregenten wählen und der Reichserzknzler, Jasts Sohn intrigierte gut, um den Posten Jast zu sichern. Invher sagte sich daraufhin mit ihrem Reich Albernia vom Reich los. Egal, wir hatten ja wichteres zu tun, und es gelang einem Teil unserer Gruppe sehr plump die Schatzkammer Jasts zu erreichen als wir auf dessen Fest eingeladen waren. Wir nahmen die Kugel und noch einige Leihgaben(^^) mit. Dabei stoßen wir auf Dokumente, die einen Krieg zwischen den Nordmarken und Albernia andeuteten. Wir wollten das Auge also Rondrigan übergeben, doch das Siegel wurde gestohlen und der Wächter war tot. Wir berichteten. Des Nachts trafen wir uns mit Rondrigan, Selindian, Eslam und Franka Salva Galahan an einem verlassenen Brunnen, um einen Geheimbund zu schmieden, der sich dem Wohle des Reiches verschrieben sollte: Der Bund von Greif und Fuchs. Für die anwesenden Hochadeligen bedeutete dies zugleich aber auch die Herrschaft dera von Gareth. Ein Großteil der Helden legte die Abmachung allerdings etwas allgemeiner aus. Trotzdem ließen wir uns darauf ein nach Albernia zu reisen, um Invher in Selindians Namen davon zu überzeugen dereinst, wenn Selindian an der Macht ist ins Reich zurückzukehren.

Kapitel III: Albernia

Wir haben den Alberniern Waffen besorgt für ihren winzigen Widerstand. Anschließend konnten wir Kontakte zu der Baronin von Niederhoningen, Rahjalin Herlogan, aufnehmen. Diese, offiziell auf Seiten der Nordmärker, ließ Wulfgard freikommen. Außerdem gab sie uns den Hinweis, dass Franka Salva Galahan mit dem Schiff über Aran nach Gratenfels gebracht werden sollte. Wir versuchen dem Schiff (das auf dem Tommel fährt) den Weg in irgendeinem kleinen Kaff abzuschneiden. In dem Kaff überwältigen wir die Wachen an der Treidelstation, geben uns als sie aus und ließen das Schiff anlanden. Die Besatzung des Schiffes beträgt 14 Mann. Wulfgard erfuhr diese wichtige Information, da er für alle etwas zu Essen besorgen, und das vergiften, wollte. Da er durch seinen Aufenthalt im Gasthaus den Wachwechsel alarmierte (sieben Flussgardisten), eilte die Zeit. Zoltan griff die eine Wache an und Jasinai paralysierte die zweite. Dabei wurden leider die restliche Besatzung geweckt. Während Zoltan sich der Übermacht stellte, mit ihm die fünf Bauern aus dem Widerstand, und Jasinai versuchte die Planke zu entfernen und die Leinen zu kappen, sprang Answin über Bord. Er wollte sich keiner Übermacht stellen. Während Answin also den Tommel hinab trieb, konnte Zoltan, dessen Kampffähigkeiten scheinbar gestiegen waren sich gegen eine Übermacht erwähren. Jasinai hingegen ging bei dem Versuch sich gegen einen Flussgardisten zu erwehren beinahe über Bord und konnte sich nur noch an dem Tau festhalten dass sie kurz vorher kappen wollte. Zumindest der Flussgardist konnte mit einem gezielten Fulminictus ausgeschaltet werden. Answin konnte mit Hilfe der Schiffsplanke, die ebenfalls in dem Tommel gelandet war wieder an Land gehen und nutzte die Gunst der Stunde, und entledigte sichd er Nachhut: Erst warf er einen Feuerball nach ihnen um ihnen offen entgegen zu treten und sie durch Drohungen vom Eingreifen in den Kampf abhalten. Danach kappte er das letzte Tau (so dassd Jasinai im Wasser landete) und das Treidelboot konnte seine Fahrt aufnehmen. Während die Anzahl der Widerständler immer geringer wurde, und Zoltan inzwischen die scheinbar Befehlshabende in einen Kampf verwickelt hatte, könnte Answin sich dem Bordmagier (jedes Treidelboot sollte einen haben) zuwenden. Nachdem Jasinai sich wieder an Bord gehangelt hatte (und Answin am liebsten die Blaue Keuche an den Hals gezaubert hätte), half sie den Widerständlern gegen die Flussgardisten. Dummerweise fielen die Widerständler, so dass sie sich bald zwei Flussgardisten gegenüber sah. Zoltan konnte ihr rechtzeitig zur Hilfe eilen, da er in dem Moment seinen letzten Gegner zu Boron schickte. Die verbleibenen Flussgardisten ergaben sich dann recht schnell. Answin kämpfte währenddessen ein kräftezehrendes Duell gegen den Magier, bis er diesen durch einen gezielten Schlag mit seinem Stab zu Boron schickte, denn kapitulieren wollte dieser nicht. Während Zoltan und Answin die Leichen untersuchten, ging Jasinai unter Deck des Schiffes und fand die gefangene Gräfin. Mit Zoltans Hilfe konnte die letzte Wache noch ausgeschaltet werden und Answin konnte die Gräfin mit einem Balsam retten. Außerdem fand er bei dem Magier eine seltsame purpurne Feder und ein mehlähnliches Pulver, dass er probierte… Bei der Analyse der Feder fand er heraus, dass sie von Magie durchwoben ist (Einfluss, Herrschaft und Verständigung). Die Gräfin, Zoltan, Wulfgard und Jasinai fassten derweils den Entschluss nach Honingen zu reisen, den Widerstand zu holen und mit diesem nach Winhall zu reisen um die abtrünnige Gräfin, Rhiana Conchobair, auszuschalten. Bei weiteren Versuchen mit dem Pulver konnte Jasina feststellen, dass es explosiv ist und mit Wasser eine ätzende Lösung bildet. Answin erforschte derweils die Nachwirkungen des Pulvergenußes (Durchfall und Kopfschmerzen). Die paralysierten Gardisten wurden über Bord gewurfen, die verstorbenen an Land begraben. Danach machten sie sich mit der Gräfin auf dem Weg von Aran nach Honingen. Trotz der Rast der anderen ritt Jasinai weiter um sich in Honingen einen Analysekoffer zu besorgen. Nach einem erfolgslosen Versuch in der unterjochten Stadt traf sie die anderen auf dem Gut, auf dem der Widerstand sich versteckte wieder. Ein knappes halbes Banner des inzwischen bewaffneten Widerstandes begleitete uns nun nach Winhall. Nach einigen Tagen (2) kamen wir an der Burg der Fenwasians vorbei und fanden diese schwer umkämpft. Da die Fenwasian unsere Kontaktpersonen im Winhalschen waren, mussten wir ihnen zur Hilfe eilen. Da wir als Nordmärker getarnt waren, schienen wir erst Verstärkung zu sein. Auch dem Halbbanner konnte etwas Ordnung eingeprügelt werden. Als Answin erneut einen Ignisphaero sprach, auf die Infanteristen und die Reiter der Burg einen Aufall wagten, griff auch unser Heer ein. Die Pfeile der Winhaller Truppen waren zum Teil reicht seltsam, purpur, und wenn man von ihnen getroffen wurde, verfärbten sich die Adern purpur und traten hervor… Von solchen Pfeilen wurden unter anderem Zoltan, Jasinai und Albor von Hohenfels, der Hauptmann des Widerstand, getroffen. Die Schlacht wogte lange hin und her, bis sie begann sich zu unseren Gunsten zu wenden. Da hob Rhiana auf ihrem Heerführungshügel (???) ihren Ring in die Höhe und es erschienen nach purpurnen Blitzen 3 gefiederte Schlangen, die sich vom Wald (Farindel) her näherten. Jasinai begann sofort als sie die Wesen sah, trotz des Pfeiles mit einem Pentagramma. Answin bekämpfte den Druiden, der mit einer Feuerwelle die Schlacht eröffnet hatte. Wulfgard und Zoltan versuchten mit ihren Kampeskünsten zu Fuß oder zu Pferd gegen die Übermacht zu bestehen. Auch das siedene Öl, dass die Verteidiger zu Beginn über das Tor geschüttet hatten forderte seine Opfer. So konnte, nach dem 2 der Drachen scheinbar vernichtet und das dritte mit Rhiana in die Flucht geschlagen werden konnte, wandte sich die Schlacht schnell zu unseren Gunsten. Bald betraten wir die Burg und wurden von dem Baron Bragon Fenwasian empfangen. Die fliegende Schlange hatte jedoch eine deutliche Spur hinterlassen, denn Kontakt mit ihr färbte die Bäume rot. In der Burg hing ein Wandteppich auf dem ein Drache vor Leichen war, ebenso einer wie zuvor auf dem Schlachtfeld. Auf der anderen Seite einer blauen Linie (vermutlich der Tommel), die den Teppich teilte war ein Hirsch zu sehen. Außerdem konnte man weiße Klippen erkennen. Nach kurzen Forschungen in der Bibliothek konnten Klippen auf der mordmärkischen Seite des Tommels finden, die den Klippen auf dem Teppich ähnelten. Ermuntert durch die neue Spur versuchten Answin und Jasina das Pulver erneut zu forschen, in einem Labor, dass der Baron ihn kurz zur Verfügung stellte. Auch der Druide hatte einen Beutel mit diesem Pulver bei sich gehabt. Answin konnte seiner Neugier nicht widerstehen. Erneut machte der den Geschmackstest, was ihn viele Stunden an der Rehling des Boootes kosten sollte. Heraufgefunden haben sie dennoch kaum etwas neues. Jedoch ein Inhaltsstoff scheint Alraune zu sein. Danach machten wir uns auf dem Weg zu den Klippen Der verbleibene Rest unserer Truppen blieb vermutlich erstmal auf der Burg um sich zu erholen, Auf dem Weg zu den Klippen sahen wir verbranntes Gras in der Spur des Drachens. Dort wuchsen seltsame Disteln (übrigens das Wappen der Fenwasian). Jasinai und Zoltan konnten sie seltsamerweise nur unter Schmerzen berühren. Dennoch sammelten wir einige ein, da wir vermuteten, dass sie den Drachen verwunden konnten. Answin kochte einen Sud daraus, mit dem unsere Waffen bestrichen werden konnten. Die weitere Spur war nicht schwe zu verfolgen und so fanden wir schnell die Höhle des Löwens.. verzeihung.. des Drachens. Unsere Ankunft blieb unbemerkt, erst als wir die Schlange attackiertten, wurden wir scheinbar bemerkt. Wulfgard versuchte derweils Rhiana zu stellen. Das Ende des Drachens kam schnell. Rhiana konnte ebenfalls der Ring abgenommen werden. Bei dem Kontakt mit einer Distel begann er zu schmelzen und konnte so zerstört werden. Der Verrat der Gräfin erwies sich als kein Verrat. Sie wurde von dem Druiden und dessen Ring beherrscht. Trotz Zoltans Zorn, er hatte viel unter der Pfeilwunde leiden müssen, ließen wir sie gehen, um in ihrer Grafschaft wieder Ordnung zu schaffen. Trotz Zoltans Misstrauen ließen wir sie also ziehen… Ob das ein Fehler war, wird sich noch zeigen…. In Winhall ließen wir Rhianna gehen und suchten nach Coran Grassberger bzw. Bruder Cyriac. Ein Wirt erzählte und, dass Coran Grassberger der Sohn des letzten Grassberger Grafens war, bevor die Familie von den Conchobairs in der Grafenwürde ersetzt wurde. Außerdem berichtet er von einem sonderlichen Einsiedler mit Namen „Fallensteller Reto“, ein angeblicher Maraskan-Veteran, der auf einem Hügel gen Praios wohnt. Über die Königin konnte der Wirt nichts sagen, wir sollten in Honingen erneut fragen. Als Wulfgart aus dem Praiostempel wieder kam, und wir uns über die Zimmer geeinigt hatten… in dem wir Boltrik mundtot gemacht haben für eine Weile, machten wir uns auf dem Weg zu dem Hügel. Dort, an einem Feuer saß der Gesuchte. Er erklärte uns, dass er uns nicht helfen will, da er dafür seine Seele Boron opfern müsste. Als Answin ihn zum Kampf aufforderte, griff er sofort Wulfgart an. In einem spektakulären Gefecht wurde Coran Grassberger leider zu Boron befördert, ohne seine Seele zu opfern. Danach haben wir den vermeintlichen Fallensteller Reto zum Boronsanger gebracht und den Boronsgeweihten dort ebenfalls hingeführt. Dann haben wir uns aus Winhall verabschiedet, um nach Honingen zu reisen. In Honingen wurden wir direkt nach Abilacht weitergewiesen, weil dorthin die Gräfin Galahan ebenfalls ausgebrochen war. Bei Seshwick begegneten wir einem Banner Flussgardisten und einen halben Tag später erreichten wir ein Gut. Dort trafen wir Albor von Hohenfels und auch die Gräfin Galahan. Während Answin weiter nach Abilacht ritt, halfen wir bei dem geplanten Hinterhalt mit. Das Banner Flussgardisten konnte vom Honinger Untergrund und uns erfolgreich vernichtet werden. Dann ritten wir weiter nach Orbatal, da dort das Heer der Königin war. In Abilacht sammelten wir Answin wieder ein und kamen dann nach Orbatal. Die Königin empfing uns freundlich, erklärte uns aber, dass Albernia zwar unter Selindian Hal wieder ins Reich zurückkehren würde, allerdings als unabhängiges Königsreich. Das heißt, dass sie keine Abgaben mehr an den Kaiser zahlen müssen. Dann machten wir uns auf den Weg nach Punin um dort eine von Boron berührte Seele zu finden (schließlich ist der Hauptsitz der Boronskirche dort) und Selindian Hal, der schließlich Herrscher von Almada ist.

Kapitel IV: Almada

Auf dem Weg dorthin trafen wir Eslam von Eslamsbad und Punin, der ebenfalls auf dem Weg nach Punin war. In Punin angekommen erbeten wir Audient bei Selindian Hal, um ihm die Nachricht seiner Tante, Inver, zu überbringen. Während wir auf die Audienz warteten lernten wir die zwei Töchter des Kanzlers, Dschijndar von Falkenhorst-Rabenmund, kennen, die trotz Krankheit durch die Eslamidenresidenz schlichen. Als wir zum zukünftigen König vorgelassen wurden, trafen wir dort ebenfalls Ugdane vom Großen Fluss, die Tochter des Reichsregenten, Alara Paligan, die Kaiserinmutter, Rondrigan Paligan, den Edelgraf von Perricum. Selindian Hal freute sich sichtlich uns zu sehen… nur um dann vor unseren Augen zu sterben. Er wurde zuvor scheinbar von Farben jeglicher Art geblendet. Wir konnten nur noch erfahren, dass er schon einige Tage an Kopfschmerzen gelitten hatte, aber es konnte niemand so recht erklären, wie es kam, da er täglich ein Antidot verabreicht bekam. Es stellte sich jedoch nach einigen Anfangsschwierigkeiten (vorallem mit Ugdane vom großen Fuß äh Fluss) heraus, dass der Kanzler von Almada bald gekündigt werden sollte und er die Zutaten für das Antidot besorgt hatte, da die Heilerin da einige Probleme hatte. Außerdem fanden wir heraus, dass diese etwas aus ihrem Gedächtnis hatte löschen lassen. Dem neu gegründeten Triumvirat (Ugdane, Alara, Rondrigan) genügten diese Anschuldigungen um den Kanzler, Dschijndar von Falkenhorst-Rabenmund, ins Verlies zu werfen. Eine unbekannte Spur führte uns zu seiner Frau, die anscheinend Beweismaterial zur Seute schaffen wollte. Wir fanden sie bei einer Leiche… dennoch leugnete sie vehement ihre Schuld. Ein Brief, den wir bei Selindian Hal fanden verhärtete nur noch den Verdacht. Als wir jedoch herausfanden, dass die Heilerin es gewesen war, während sie unter einem Imperavi stand (wir mussten ihr veränderte Gedächtnis wiederherstellen, gegen ihren Willen), konnten wir den Kanzler nur noch tot in seiner Zelle vorfinden, obwohl er laut Wache keinerlei Besuch empfangen hatte. Nachdem wir auch das Gedächtnis des Gardisten wiederhergestellt hatten, gab er allerdings zu ihm vergifteten Wein überbracht zu haben. Denn, dass der Wein Gift enthielt war mehr als Offensichtlich. Weiterhin besuchten wir den Raben von Punin um ihm unser kleines Problem mit Bruder Cyriak zu schildern. Dieser kannte allerdings die Lösung. Wir mussten in Borons Hallen und die Seele von Bruder Cyriak zurückholen, um sie dann Boron zu opfern (abstrus, oder??). Nachdem wir Marbos Hauch, dass uns 5 Tage in Borons Hallen gönnen würde, bis wir endgültig sterben, genommen hatten, statteten wir Selindian Hals Leiche noch einmal einen Besuch ab. Dort fanden wir nicht Eslam, obwohl der Totenwacht halten wollte, nur Wachs von einer Beschwörungskerze. Durch die Aussagen der verzauberten Wache und Heilerin wussten, wir, dass eine Maga mit einem verzeigten Stab in die Sache verwickelt ist, auf Grund ihrer Fähigkeiten vermutlich aus Fasar. Also erkundigten wir uns an der Akademie zu Punin nach einer solchen Magierin. In Punin gibt es nur zwei, und auf eine passte unsere Beschreibung. Als wir in ihrem Haus antrafen fanden wir nur den Scholar, und nach einem Bannbaladin, Kar-Thurak-Arfai, den Nachtdämon. Während des Kampfes, begann das Gift plötzlich bei Jasinai und Answin zu wirken. Beide fielen quasi grundlos zu Boden und dort regungslos liegen. Nachdem der Dämon besiegt werden konnte, verließ man den vollkommen verängstigten Jungen, der nur wusste, dass seine Lehrmeisterin für eine Weile fort war mit dem verwüsteten Haus allein und brachte die Körper zum Boronstempel. Kurz vor dem Boronstempel wurden auch die anderen, außer Wulfgard aus ihren Körpern in die Geisterwelt geschickt. Im Tempel erwischte es auch Wulfgard, so dass wir uns in der neuen, seltsam farbigen Welt wieder trafen. Auch trafen wir dort den Kanzler, der auf seine Tochter wartete. Dieser berichtete, er habe Selindian Hal gesehen. Selindian Hal wäre auf dem Weg in den Norden, ins Tal der Kaiser. Dort angekommen, fanden wir Selndian Hal, der allerdings von der uns bekannten Maga ausgetrieben werden sollte, damit Eslam Kaiser werden konnte (in Rohajas Testament wurde er als Vater ihres Kindes in die Erbfolge aufgenommen, nach ihrem Bruder). Durch unser tapferes Eingreifen konnten wir die Maga aufhalten und Eslam töten. Unsere Kräfte als Geister waren uns dabei sehr von Nutzen, auch wenn wir sie erst langsam entdecken mussten. Nachdem wir Eslam anschließend in der Geisterwelt bekämpfen mussten, konnten wir Selindian Hal zurück zu seinem Körper bringen. Danach mussten wir nur noch eine Seele finden, der wir in Borons Hallen folgen konnten. Für die Tochter von Dschijndar von Falkenhorst-Rabenmund war die Zeit trotz ihres Alters schon abgelaufen und so entschwanden die beiden in Borons Hallen, denn Dschijndars Geist hatte nur auf sie gewartet. Auf der Reise dorthin konnten wir unsere Vergangenheit erneut durchleben und eingreifen, um sie in unseren Erinnerungen zu ändern. So konnten wir den Seelen folgen und fanden auch recht schnell Bruder Cyriak, auf dem Hügel am Feuer, jedoch als Skelett. Er erklärte uns, dass er so schreckliche Taten vollbracht hatte, dass er keinesfalls dazu berechtigt sein dürftre seine Seele zu opfern. Er zeigte uns schreckliche Bilder von getöteten Frauen und Kindern, schrecklichen Entscheidungen und Folter. Als Zoltan ihm jedoch das momentane Leid zeigte, Gareth und Wehrheim in Schutt und Asche, Rhazzazzor und sein Heer, das Mittelreich zersplittert, konnte er Coran Grassberger davon überzeugen uns zu begleiten um seine Seele zur Verfügung zu stellen. Wieder in Fleisch und Blut, mussten Zoltan allerdings feststellen, dass er seinen Körper bis zu dessen Seelenopfer mit Fallensteller Reto teilen musste. Nach dem dass Ritual zur Einweihung vom Boten vollzogen wurde, war Zoltan wieder allein. Kurze Zeit später suchten wir Selindian Hal auf, der uns hieß das Auge des Morgens in Tal der Kaiser zu bergen, wo er es versteckt hatte. Das Reichssiegel konnte bei Eslam gefunden werden. Um den 26. Praios wurde er dann zum König von Almada gekrönt. Anfang Rondra gewährte er uns einen Blick ins Auge des Morgens, bei der er allerdings keinesfalls anwesend sein wollte. Rondrigan Paligan von Perricum nutzte die Gelegenheit mit uns, auf die wir durch Answin aufmerksam wurden, der das Auge sehr genau erforscht hatte und einen kleinen Schade darin feststellte. Es kann nicht mehr zu jeder Zeit verwendet werden. Also trafen wir uns am 2. Rondra mit Rondrigan. Das Auge zeigte uns erschreckende Bilder von Personen, nach denen wir fragten: Answin mit einem Heer, aber auch hoffnungsvolle, Rohaja gesund beim Holzhacken. Über Razzazzor konnte uns keine Auskunft gegeben werden.

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