Inhaltsverzeichnis
Artefakte
Besondere Gegenstände
- Arkaniumnägel - Korobar nutzte diese Nägel, um besondere Kontrolle über die untoten formidablen Sechs ausüben zu können, indem er jeweils einen in den Kopf seiner Opfer schlug. Die Arkaniumlegierung macht sie recht wertvoll. Die Helden konnten einige erbeuten, aber sie noch nicht genauer untersuchen. Danach wurden sie von den Praiosgeweihten um Dragenfeld beschlagnamt.
- Der Kelch des Feuers - Die Helden konnten ihn als Grabbeilage in einer alten Ruine in der Tobimora bergen. Mit seiner Hilfe bezwangen sie Korobar. Danach hat Praiodan Güldenglanz den Kelch an sich genommen. Die Helden wissen nicht genau, was es mit den Kelch auf sich hat.
- Liber Zhammoricam per Satinav - Ein legendäres Zauberbuch, in dem angeblich alle sieben Zauber der Zeit geschrieben stehen sollen. Ein übergroßer und dicker Foliant aus hellem, fast weißem Leder mit großzügig abgerundeten Kanten und grünen Schriftzeichen. Feine grüne Linien mit winzigen Glyphen ziehen sich kreuz und quer über den ganzen Bucheinband einher. Größtenteils in Zelemja und Proto-Zelemja geschrieben, beinhaltet aber auch etliche unidentifizierbare Yash-Hualay Glyphen. Ramon nahm das Buch an sich und versteckte es beim Tsa-Tempel in Dragenfeld, da seine Gefährten es verbrennen wollten. Wahrscheinlich wurde es mittlerweile von einigen Praiosgeweihten geborgen und wird sicher verwahrt.
- Mondstein - Als Kassim (Jessin) sich im Lager der Praiosgeweihten um Dragenfeld aufhielt, fiel ihm, auf wie einige Bannstrahler Gegenstände aus der Wüstenei sicherstellten und in ein abgelegenes Zelt brachten. Er konnte einen kurzen Blick auf einen seltsam anmutenden, grauen Stein mit alttulamidischen, phexischen Zeichen erhaschen und beschloss diese Herausforderung Phex` anzunehmen. Mit Glück und Geschick konnte er den Stein an sich bringen. Der Stein ist sehr glatt und geschmeidig geschliffen, ist milchig-trüb grau, und einige alttulamidische Zeichen, die in den Stein inpregniert sind, lauten „Für Feqz“.
- Seltener Pilz - Luzelin beauftragte Tyria einen seltenen Pilz aus Tobrien zu besorgen. Sie fand ihm am Sichelstieg. Nach Analyse Ramons kann man sagen, dass der Pilz eindeutig magisch ist. Er strahlt eine Magie aus, die entfernt an elementare Humusmagie erinnern kann, aber irgendwie natürlich gewachsen scheint. Er weist Kapilarfabriliare im Matrixgeflecht auf, die Merkmale von Verständigung-, Einfluss- und Eigenschaftsmagie aufweisen. Ansonsten erscheint seine Magie jedoch völlig fremdartig. Als Tyria den Pilz zu Luzelin bringen wollte, wurde er von der Hexe Achaz saba Arataz gestohlen.
Zeichen
- Das almadine Auge - Das almadine Auge ist das erste Zeichen, wie die Helden aus den Orakelsprüchen von Fasar erfahren konnten. Was es mit diesen Zeichen auf sich hat wissen sie allerdings nicht; sie wissen nur, von Ramon dem Träger des ersten Zeichens, dass es etwas mit Borbarad zu tun hat, denn er hatte die unbegründete aber feste Eingebung, nachdem sich der rote Rubin in seiner Augenhöhle bildete nachdem er sein linkes Auges nach den Ereignissen um Dragenfeld durch Verfaulung verlor, dass Borbarad zurück ist. Wer dieser Borbarad jedoch ist wissen die Helden auch nicht genau. Alten Magierlegenden nach soll er ein sehr mächtiger böser Schwarzmagier gewesen sein. Das Rubinauge besteht aus reinen elegant geschliffenen Rubin und hat schätzungsweise einen Materialwert von über 600 Dukaten, wenn man es aus Ramons Kopf entfernen würde. Er kann es jedoch nicht aus seiner Augenhöhle entfernen - zumindest verspürte er Schmerzen als er es versuchte. Durch das Auge kann Ramon trotzdem sehen, auch wenn er alles in leichten Rottönen verschwommen wahrnimmt. In der Öffentlichkeit empfiehlt es sich jedoch eine Augenklappe zu trage, um nicht noch mehr als sowieso als Schwarzmagier aufzufallen oder die Aufmerksamkeit der Praioskirche auf sich zu ziehen. Offensichtlich ist das almadine Auge nicht natürlichen Ursprungs, jedoch konnte eine genauere Untersuchung bisher noch nicht stattfinden, da es sich ja in Ramons Augenhöhle befindet und er es somit nicht selbst untersuchen kann. Das Auge scheint zudem den Geist und Verstand seines Trägers zu verschärfen und ihn magische Zusammenhänge leichter verstehen zu lassen, besonders welche hellsichtiger Natur. Einmal (in Meister Sumuhirs Steinkreis) ist auch Ramons Sicht verschwommen und er nahm rote Schwieren und Wellen ähnlich Polarlichtern wahr die seinen Sehsinn komplett überlagern und ihn Orientierungslos werden liessen und ausserdem Schmerzen sowie Augenbluten verursachten. Nach einem folgenden ODEM konnte er feststellen, dass er sich in einer magischen Gegend befand. Später untersuchte der Erzmagier Djelef ibn Jassafer das Auge und fand heraus, dass es hochmagisch ist und hauptsächlich Hellsicht-Komponenten aber auch versteckte Eigenschaft-, Herrschaft- und Schadenskomponenten aufweist. Dabei ähneln die darin enthaltenen Kraftfäden entfernt an Thesen der Zauber OCCULUS ASTRALIS, BÖSER BLICK und FULMINICTUS, sind allerding eher urtulamisch-kophtanitischer Struktur und wirken zudem „gewachsen“ anstatt „gewoben“. Es sind keine dämonischen oder elementaren Ursprünge zu erkennen, jedoch wirken einige Kraftfluktuationen ohne vorhandene arkane Ursache. Zudem scheint das Auge beseelt zu sein und ist, wie Ramon herrausfinden musste, ihm und Borbarad nicht wohlgesonnen.
groups/dsa_e/items.txt · Zuletzt geändert: 2008/03/10 23:14 von 89.58.140.183


