Jessin ibn Achmad ibn Raschid
Jessin ibn Achmad ibn Raschid wurde im Jahre 990 BF in Khunchom als erster Sohn von Achmad ibn Raschid ibn Abu und Yasmina saba Surenja saba Shanja geboren. Sein Vater war ein Tagelöhner, seine Mutter verdiente sich als Näherin etwas dazu. Viel später wurden seine Brüder Fasir und Jerodim und seine Schwestern Aischa und Ayla geboren. Er musste schon früh mithelfen für den Lebensunterhalt zu sorgen. Betteln, kleine Diebstähle von Essen und arbeiten waren da an der Tagesordnung. Er ging später beim Händler in die Lehre und erledigte für ihn die verschiedesten Laufbotengänge, hielt aber an seiner Angewohnheit fest, zu stehlen um für sich und seine Familie zu sorgen. Mit 15 offenbahrte sich im Traum ein Fuchs, der einen gekrönten Raben und einen Löwen belauert und beide bestiehlt. Der Händler erkannte die Vision und lehrte im die Wege des Fuchses. Er brachte ihm verschiedene Sprachen und Schriften bei, einige Tricks zum Taschendiebstahl, und das Handeln. Nach der Weihe nahm der Händler ihn mit nach Zorgan. Jessin konnte der Versuchung nicht wiederstehen und stahl und wurde erwischt. Jessin floh sofort zum Hafen, da er schonmal erwischt wurde und die Zorganer bekannt dafür waren auch fremden Dieben zu enthänden (Hand ab!). Er wusste, dass ihn viele Menschen gesehen hatten also, als freier Ruder anheuern und ab in den Norden. Denn das einzige Ruderschiff fuhr gerade in der Richtung. Nun sitzt er in Medena im tiefsten Tobrien und hadert der Dinge die da kommen. Er gibt sich als Kassim al Alam der Schreiberling aus, seine Kleidung besteht aus feiner tulamdischen Pumphosen, leichten Stiefeln, einem Turban, darunter ein Fez (eine Art Filzhut), einem weiten Hemd, daüber ein Kaftan. Als Ersatztkleidung hat er eine abgerissende, teilweise zerlumpte Hose, ein weites Hemd und eine Bauchschärpe als Gürtelersatz bei sich. Sein Geld trägt er meist um den Hals.


