Rückkehr des Kaisers
Spielbeginn: Donnerstag, der 13.10.05 ab 10Uhr bei Achim
Kapitel I
In Punin
Nach einigen Anfangsschwierigkeiten, schließlich war es schon eine Weile her, fingen wir an. Wieder dazugekommen war Lares Zandor, seines Zeichens inzwischen Geweihter des Herrn Praios. In Punin erfuhren wir von Rondrian, dass wir uns auf die Suche nach Rohaja machen sollten, die den Bildern aus dem Auge nach in den Schwarzkappen zu finden sein müsste, dem nördlichen Rand der Trollzacken. Außerdem wusste Graf Rondrigan zu berichten, dass Boronia, wie durch ein Wunder des Herrn Boron verschont geblieben war. Somit machten wir uns auf den Weg über Gareth Richtung Ochswasser, einmal quer durch die Wildermark.
Auf der Suche nach Rohaja
Schon vor Gareth wurden wir in einen gut organisierten Hinterhalt gelockt. Zum Glück kamen genau zur rechten Zeit einige Gardisten, die ein Auftrag in diese Richtung führte. Unter ihnen war unser alter Bekannter, Lares Zandor. Er hatte sich gerade auf die Suche nach uns begeben, denn auch er hatte in einer Vision Rohaja lebend gesehen. So machten wir uns auf den Weg weiter nach Gareth. Die Hauptfrau, Siglinde von Schwarztann, schnappte soviel von unserem Auftrag mit auf, dass sie uns weiter verwies an eine bekannte Veteranin, Carmina Wulfengrund, die sich in der Wildermark besser auskannte. Die einzige Empfehlung, die sie uns jedoch mit gab war, dass wir uns tarnen sollen… Gerade für einen Praios-Geweihten kein Problem. Weiterhin stellte Ludalf von Wertlingen uns einige Ausrüstungsgegegnstände zur Verfügung. Danach wollten wir ein letztes Mal rasten, bevor wir im Morgengrauen auf der empfohlenen Route (Hartsteen - Ranaraliretena - Gallys) weiterreisen wollten. Allerdings stellten wir da ersteinmal fest, dass alles, was Wulfgard essen wollte, sich in Stein verwandelte. Schnell war klar, dass die Hexe, Jana Willert, die ihn verflucht hatte, ebenfalls sein Gedächtnis modifiziert hatte. Nachdem die lästigen Zauber wieder aufgehoben wurden, mit Hilfe Jasinais und einigen Geweihten des Praios, konnten wir uns endlich auf den Weg machen. Allerdings mussten wir nun damit rechnen, dass einige unserer zahlreichen Gegner wissen, dass Rohaja lebt. Nachdem wir schon in Natternquell ein Banner feindlicher Truppen sahen und uns sowieso selbst versorgen mussten, begannen wir recht schnell einen Bogen um bewohnte Gebiete zu machen. Hartsteen fanden wir im umkämpften Zustand. Dabei sahen wir die Flagge derer von Hartsteen (goldene Krone über weißem Igel auf grünem Grund), obwohl der Graf der Baronie schon seit längerem ein Quintian-Quandt ist. Bei Ranaraliretena sahen wir sehr zu unserem Schrecken Banner mit purpurner Lilie und purpurnem Schwert auf silbernem Grund und darunter die schwarze Dämonenkrone auf rot. Die Truppen zogen gen Wehrheim, das konnte Cordovan berichten, der sich kurz in ihr Lager schleichen konnte. Allerdings fand er nur heraus, dass Mirona ya Menario in allen götterverfluchten Landen Söldner anheutert. Die Maraskaner wollten in Wehrheim anheurn In Arlingen erwartete uns endlich ein Hoffnungsschimmer. Die Bewohner nahmen uns freundlich auf und Lares konnte ihre Zuversicht durch eine Andacht an den Herrn Praios stärken. Gestärkt reisten wir am nächsten Morgen weiter, nachdem wir erfahren hatten, dass eine Frau, die Rohaja ähnlich sah, das Dorf vor einer Woche durchquert hatte. Wir sahen schon von weitem die Rauchsäule die aufstieg an dem Ort, an dem Auweiler liegen müsste. Die plündernden Truppen waren hier sehr sorgfältig gewesen, neben einem Massengrab fanden wir auch vier aufgespießte Praios-Geweihten. Unweit von dem Dorf trafen wir auf ein Halbbanner Söldner, auf dass sich Lares natürlich sofort warf. Mit wenigen Verlusten konnten sie jedoch entkommen (-.-) und die Gefangenen ließen wir, nachdem sie ihre gerechte Strafe bekommen hatten in Auweiler zurück. Endlich erreichten wir Gallys. Selbst Lares konnte sich erbarmen einen Umhang überzuziehen und auch Wulfgard legte sein Wappen ab. Als die Wachen unsere Rucksäcke allerdings durchsucht hatten und Lares für seinen Mut einen Praioten zu töten einluden, platzte diesem der Kragen… Schnell gingen 2 Wachen zu Boden und auch die Wachen an der Alarmglocken konnten aufgehalten werden. Nur eine entkam. Schnell teilten wir uns auf und betraten die Stadt in kleinen Gruppen. Wulfgard musste einige Wachen bestechen, bevor sie ihm die Geschichten vom stummen Dummen (Lares) abnahmen. Dessen Rucksack hatten sie vorher auf dem Dach einer nahen Gaststätte versteckt. Nachdem sie den Wachen endlich entkommen waren, quartierten sie sich auf dem Dachboden des Gasthauses ein. Während Lares sich wieder sammelte machte Wulfgard sich auf die Suche nach den anderen. Schon im Schankraum traf er auf Jasinai. Diese hatten auf dem Marktplatz neben einem reichstreuen SOldaten und einem Dieb die vermeintliche Rohaja gefunden. Trotz der Ähnlichkeit und dem reichen Schmuck war es definitiv nicht Rohaja. Dennoch wurde sie von allen so gehalten und sollte somit nicht nur getötet, sondern dem schwarzen Drachen geopfert werden. Schließlich fanden sich dank Wulfgards Hilfe alle in der Schänke ein und warteten dort bis zur phexgefälligen Nacht. Lares Rucksack war inzwischen wieder vom Dach geborgen wurden, auch wenn die Phiolen daraus in Wulfgards Besitz gewechselt hatten. So dann machte sich Wulfgard auf den Weg zur den Gefangenen, zu recht, wie sich herausstellen sollte, vermutete er, dass das Amulett Rohaja einst gehörte. Leider konnte Wulfgard aus der Gefangenen nichts heraus bekommen, solange die Wachen noch dort standen. In weiser Vorraussicht hatten die anderen währenddessen das Gasthaus verlassen, um für eine Flucht bereit zu sein. Überraschend schnell und ruhig kam das Wulfgard wieder, man müsse die Wachen ausschalten. Nachdem die Wachen also lautlos ausgeschaltet wurden waren, Hesinde sei Dank, konnten die Gefangenen alle befreit werden, denn den Tod verdiente keiner von ihnen. Die vermeintliche Rohaja erzählte, sie habe eine Frau mit blonden Haaren und braunen Augen getroffen, die ihr die Brosche mit dem Greifenwappen für Lebensmittel gegeben, östlich von Auweiler getroffen. Nachdem wir die noch nicht ganz ausgebesserte Stelle in der praiosgewandten Seite der Mauer entdeckt hatten, war der Fluchtplan schnell entwickelt. Answin löste den Alarm am anderen Ende der Stadt aus, um die Aufmerksamkeit dorthin zu ziehen und verschwindet dann nach Auweiler. Während dessen klettern die anderen über die Mauer und fliehen in den Wald. Allerdings waren die Stadtwachen schneller und intelligenter als wir dachten und so wurden wir bald von beinahe einem Dutzend von ihnen verfolgt. Im Wald konnten wir zwar genug Abstand zu ihnen aufbauen, allerdings konnten wir morgens in Auweiler nur kurz rasten, um den Vorsprung nicht zu gefährden. So mussten selbst unsere harten Krieger ihre Rüstungen bei statt an sich tragen, da ihnen die Zeit zum Ankleiden fehlte. Hinzu kam noch die spöttische Begrüßung Answins, so dass die Laune bei den wenigsten zum besten stand. Erst in Bohlenburg konnten wir uns wieder etwas sicherer fühlen. Allerdings kamen wir dort grad rechtzeitig an, um mit anzusehen, wie ein Vogt zwei angeblich schollenflüchtige Bauern hängte. Auch uns, zugegeben etwas heruntergekommen wie wir waren, traute er nicht so recht über den Weg. Wulfgard bezichtigte er als Dieb und auch Lares vermochte nicht, ihn zu überzeugen. Erst als seine Bogenschützen von Praios Macht geblendet wurden, akzeptierte der Vogt Lares. Dennoch schien ihm Recht und Gesetz gleich zu sein, da das Reich zerstört sei. Außerdem galt für ihn scheinbar das Recht des Stärkeren Zwar konnte niemand mehr die Bauern retten, allerdings versuchte Lares den Vogt wieder auf den rechten Weg zu führen. Nachdem der Vogt Rohaja mit einem seiner Dorfbewohner gesehen hatte, konnte er uns zu einem Haus in seinem Ort bringen, wo er sie vermutete. Dort öffnete uns, mal wieder, eine alte Frau. Nachdem wir unser Begehr erörtert hatten, schlug sie Lares die Tür vor der Nase zu. Da sie allerdings nicht abschloss, konnten wir das Haus auch ohne ihre Zustimmung betreten. Als wir ihr allerdinsg erklärten, dass wir Rohaja und ihren Sohn, Rohajas seltsamen Begleiter, nicht wegen Desertation verhaften wollten, führte sie uns zu der Waldhütte in der sich die beiden mit Rohajas Sohn versteckten. Die Hütte stellte sich allerdings als leer heraus, erst nach einigen Minuten vernahmen wir ein Weinen von unter den Dielen. Nach kurzer Suche fanden wir dann eine Geheimtür. Dort drunter war ein Mann, Garvin (??), mit einem Kind. Dieser erzählte, dass Cella, wie sich Rohaja nannte, seit einer Woche nicht mehr zurückgekommen ist und wahrscheinlich von einer Bande entführt wurde und zur Arbeit in einer Silbermine gezwungen Garwin führte uns zu dem Mineneingang, der sich als schwer bewacht herausstellte. Also beschlossen wir nachts dort einzudringen. Kurz bevor wir aufbrechen wollten, erspähte Connar, unsere Wache, eine Gruppe Reiter. Nachdem wir diese überwältigt hatten, und sie zumindest ihre vor Praios gerechte Strafe bekamen, änderten wir unsere Taktik ab. Als Entsatz getarnt, mit Lares als Gefangenem, betraten wir ungehindert die Mine. Lares wurde in den Gefangenentrakt geschmissen, Connar und Wulfgard übernahmen Wache am Tor, während Answin und Jasinai der dort anwesenden Maga dabei halfen die Beschwörung eines Dämons zum Zurückschlagen des erwarteten Aufstandes vorzubereiten. Schnell fand Lares Unterstützung und mit deren Unterstützung Rohaja. Mit diesen und Unterstützung von oben, in Form von Connar, zettelte Lares den Aufstand an. Jasinai und Answin schalteten währenddessen die Maga ab. Wulfgard kam ihnen auch zur Hilfe und gemeinsam durchbrachen sie den Ring der Verteidigern. Danach holten wir Garvin und das Kind ab und brachten sie nach Boronia.
Sankta Boronia
Dort angekommen stellten, wir fest, dass es von einem Regiment Untoter und einigen Bannern Söldner belagert wird. Die Schwäche am Tag ausnutzend, durchbrachen wir den Belagerungsring und drangen in den dunklen Nebel um Boronia ein. Dort drinnen mussten wir einige Prüfungen meistern, die wir mehr oder weniger bestanden. Zum Beispiel mussten wir uns Razzazzor stellen, die Schlacht bei Wehrheim zum Teil erneut durchleben und standen Etilia gegenüber. Danach konnten wir in das Kloster eintreten, wo uns der Sprecher des schweigenden Kreises erwartete. Mit unserer Unterstützung rief er den Stab des Vergessens und half uns somit zu unseren zum Teil verlorenen Erinnerungen zurück. Einige von uns hatten ihre Erinnerungen verloren, als sie die Prüfungen nicht bestanden. Danach mussten wir einen Teil von unserer Vergangenheit, unserer Zukunft, unserem Habe und unserem Körper opfern um Rohaja ihre Erinnerungen wiederzugeben. Nachdem Rohajas Gedächtnis zumindest zum Teil wieder hergestellt wurde war und sie um etwas Gedenkzeit bat, erzählte Zoltan von einer Vision, in der Bruder Cyriac ihm mitteilte, dass er mit dem Stab des Vergessens verbunden sei. Zoltan muss ihn einsetzen, um Rhazzazzor zu vernichten. Außerdem muss die Kette der Thargunitoth zerstört werden, bevor man den schwarzen Drachen vernichten kann. Danach erkundigte sich Lares nach einem kranken Boroni. Schließlich hatte der gefangene Al´Anfaner so etwas erwähnt. Daraufhin wurden wir zu Bruder Josper gebracht. Außerdem bat Bruder Aedin Answin darum, Bruder Josper zu untersuchen. Bei der magischen Analyse entdeckte Anwin eine Kraftlinie von Bruder Jospers Kopf zu einem Stein in der Wand. Dahinter befand sich eine schwarze Schuppe. Als Answin die Schuppe umfasste, sah er seine Mutter vor sich sitzen. Sie bot ihm ein Heer, um das Mittelreich zu retten. Dafür müsse er ihr nur einen kleinen Gefallen tun. Sie reichte ihm ein schwarzes Buch, in das er sich eintragen sollte. Auf den Seiten zuvor standen schon einige Namen, wie beispielsweise Lucardus von Kemet oder Mirona ya Menario. Anwin lehnte jedoch ab. Als allerdings Lares die Schuppe berührte, ließ er sie vor Schmerz fallen. Auch Jasinais Versuche die Schuppe zu zerstören misslungen. Danach statteten wir Rohaja einen Besuch ab und unterrichteten sie über die Geschehnisse der letzten Monde. Sichtlich geschickt nahm sie die Informationen auf. Danach wollte sie ihr Kind sehen und auch Garvin sollte zu ihr kommen. Garvin war sich allerdings nicht sicher, wie er sich in der neuen Situation verhalten sollte. Außerdem forderte Rohaja ein Schwert und Wulfgard bot ihr seins an. Danach zollten die meisten den von Boron geforderten Tribut. Cordovan erforschte allerdings währenddessen die Burg und erkundigte sich bei einem Bauern, der dort ebenfalls Zuflucht gesucht hatte, nach der Umgebung und suchte nach einer entsprechenden Karte. Danach fröhnten Answin und er dem Glücksspiel. Am nächsten Morgen hielten wir Kriegsrat. Davor allerdings besprachen sich Cordovan und Answin und heckten einen Plan aus, wie sich durch die Belagerungsreihen brechen konnten, mit Phexens Hilfe und ohne Lares´ Überzeugung zu sehr zu überdehnen. Jasinai und Wulfgard kümmerten sich um Bruder Josper, mit sichtlichem Erfolg, denn dieser erlangte sein Bewusstsein wieder. Unterdessen versuchte Lares Rohaja von einem weiteren Tag Rast überzeugen. Diese ließ sich allerdings nicht beirren. So beschlossen wir den Ausfall mit Hilfe eines von Answins Zaubern zu wagen. So wurde der Plan von Cordovan und Answin in die Tag umgesetzt. Schließlich gelang es uns durch die Reihen der Belagerer zu brechen, einen Teil unserer Sachen zu bergen und reisten weiter nach Bohlenburg.
Zurück nach Gareth
Dort erstand Cordovan Proviant für die nächsten drei Tage. Am zweiten Tag erreichten wir Rankaliratena, welches allerdings inzwischen vollkommen abgebrannt worden war. Kurz hinter dem Dorf brach Lares zusammen. Der rationierte Proviant und die schnelle Flucht hatten uns alle an den Rand der Erschöpfung gebracht. Auch Cordovan kam die Pause recht und er nutzte die Gunst der Stunde etwas Wein zu trinken. So waren wir genötigt an Ort und Stelle die Nacht zu verbringen. Die erzwungene Pause nutzten Boltrik und Wulfgard damit, etwas jagen zu gehen. Mit dem neuen Proviant konnten wir also Natternquell erreichen. Allerdings mussten wir uns durch die Wildnis abseits der Wege halten, da wir nicht wussten, wer auf den Straßen war und wer die Dörfer hielt. Bei Natternquell beginnt Cordovan plötzlich sich beobachtet zu fühlen. Allerdings führt auch Answins Exposami zu keiner nennenswerten Entdeckung. Also beschloss Wulfgard sich kurzerhand im Gebüch zu verstecken um etwaigen Verfolgern aufzulauern. Auch das führte allerdings zu nichts. Ein Analys führte dann jedoch dazu, dass wir einen Gotongi entdeckten, den Wulfgard vertrieb. Während der Nacht manifestierte sich ein Azzitai in unserem Lagerfeuer, den wir austreiben mussten. Nach einem weiteren Tagesmarsch trafen wir, kurz vor Gareth, auf Alrik vom Blautann und vom Berg im Wappenrock der Kaiserfamilie. Er hatte um sich ein Banner Soldaten gesammelt, die allerdings ziemlich heruntergekommen aussahen. Mit dem Banner als Geleitschutz betraten wir am 14. Efferd Gareth. Schnell kam es in der Stadt zu einem Menschenauflauf. Die Nachricht von der heimgekehrten Königin breitete sich aus wie ein Lauffeuer. Nach unserem Zuspruch hielt Rohaja eine Rede, um ihrem Volk Mut und Zuversicht zu spenden. Danach gingen wir zur alten Residenz. Dort forderte Rohaja das Reichssiegel und das Auge des Morgens von uns. Diese waren allerdings im Besitz von Rondrigan Paligan von Perricum und Selindian Hal. Diese trafen am 17. Efferd in Gareth ein. Der Graf überreichte ihr freudig das Reichssiegel. Der neue König von Almada zögerte kurz bevor er das Auge herausgab und funkelte und kurz wütend an. Danach hielt Rohaja einen Kriegsrat ab. Neben uns und Rohaja waren Selindian Hal, Rondrigan Paligan von Perricum, Ludalf von Wertlingen, Alrik vom Blautann und vom Berg, Ugo von Mühlingen, die Obristen Xamosch, Sohn des Xolgrimm und Amdis von Finsaat, Ratsmeister Thorn Eisinger, der Proviant- und der Rüstmeister von Gareth anwesend. Zuerst wurden Informationen über die derzeitige Lage gesammelt: Lucardus von Kemet steht mit anderthalb Regimentern vor Sankta Boronia, Mirona ya Menario hält Wehrheim, in Gallys steht die Drachengarde, Asmodeus von Andergast belagert Rommilys und ist möglicherweise schon in Teile der Stadt eingedrungen, Orks versuchten erneut Greifenfurt anzugreifen, Answin von Rabenmund konnte sie allerdings mit einem Söldnerheer stoppen. Allerdings ist nicht klar, ob Answin gute oder schlechte Absichten hat. Auch Weiden ist längst nicht so sicher wie es scheint. Rohaja will zur Trollpforte aufbrechen und den Belagerern aus den schwarzen Landen den Nachschub abschneiden. Nach der Unterredung wollte Rohaja uns, Selindian und Rondrigan sprechen. Sie überreichte jedem von uns einen Ring mit ihrem Bildnis, die aus den Splittern von Hag Rondria geschmiedet worden. Das Schwert der Könige von Gareth war stets ein Zeichen der Hoffnung. Ebenso waren wir in den letzten Monden ein Zeichen der Hoffnung geworden. So sollen wir die Splitter des Schwertes tragen. Auch Franka Salva Galahan soll einen erhalten. Außerdem ernannte Rohaja Rondrigan zum Reichsgroßgeheimrat, als Nachfolger Dexter Nemrods.
Unser Auftrag
Dann schickte sie uns Answin entgegen, der unterwegs nach Wehrheim sein sollte. Wenn wir in treffen, sollen wir ihn in Ketten legen. Als Jariel Praiogriff VII. ihn verurteilte, verweigerte Answin diese bekannterweise. Nun soll er sie akzeptieren, um Rohaja seine Loyalität zu beweisen. Wir erhalten ebenfalls eine Depesche für Leomar vom Berg. Dieser wurde bei Wehrheim gesichtet. Er soll seine überschüssigen Truppen nach Sankta Boronia senden, um es zu befreien. Nebenbei sollen wir noch alle Informationen über den schwarzen Drachen sammeln, die wir aufschnappen können. Im Anschluss an diese überaus optimistischen Pläne, stellt Selindian Hal das Bündnis von Greif und Fuchs unter Rohajas Befehl. Rondrigan nimmt uns anschließend noch einmal zur Seite. Er rät uns, wir sollen abwarten, ob Answin von Rabenmund nach Gareth oder zur Trollpforte zieht. Dies entscheidet, ob er Freund oder Feind ist.
Kapitel II
Unterwegs nach Burg Rabenmund
Nach einem Tag Rast in Gareth ziehen wir wieder los nach Wehrheim. Cordovan besorgte uns zuvor einige Packtiere und jeder erhielt ein Reitpferd, sowie Zelte, etwas Proviant, Seile Facheln, etc. Die letzte Nacht verbrachte Answin in Gesellschaft einer Rahja-Geweihten, die Cordovan ihm beschafft hatte. Am nächsten Morgen ritten wir los, nachdem Cordovan Jasinai sanft geweckt hatte… Plötzlich, im Laufe des Tages rief Cordovan plötzlich laut „Packtiere!!“ Alle sprangen sofort von den Pferden und zogen ihre Waffen. Cordovan ritt dann weiter und lachte sich dabei über uns beinahe tot. Nach einer Weile ritten auch wir dann weiter und holten ihn nach einer Weile, schließlich wartete er nach wenigen Meilen am Wegesrand auch uns und verhöhnte uns noch eine Weile. Am Abend ließ Boltrik uns rasten, gerade bevor es begann wie aus Kübeln zu schütten. So schafften wir es gerade die Zelte aufzuschlagen, bevor der Herr Efferd es zu gut mit uns meinen konnte. Die erste Wache übernahmen Lares und Cordovan. Letzterer nutzte die Gelegenheit ersterem zu erzählen, dass er und Jasinai sich ja näher gekommen wären und er nun überlegt den Traviabund mit ihr einzugehen. Lares erklärte sich dazu bereit, ihnen diesen Schwur abzunehmen. Am Ende der Wache, weckte Cordovan abermals Jasinai auf seine spezielle Art, und ging dann schlafen. Jasinai wollte sich an ihm rächen, schließlich wollten Zoltan und Wulfgard die nächste Wache übernehmen. Allerdings ließ Lares dies nicht zu, sondern versuchte ihr auf taktvolle Art und Weise zu erläutern, dass er diesen wichtigen Schritt in ihrem Leben unterstützen würde. Als Jasinai sich ebenfalls dazu bereit erklärte, redete sich Cordovan damit heraus. Er wisse ja nicht, wie lange diese Laune von Jasinai anhalten würde. Sie wäre ja so launisch. Nach einer lautstarken Debatte übernahmen Wulfgard und Zoltan endlich die Wache, wach waren inzwischen schließlich eh alle gewesen. Die weitere Nacht verlief ereignislos und am nächsten Tag ritten wir weiter und am Abend kamen wir in ein kleines Dorf und kehrten dort ins Gasthaus ein, nachdem die Tempel und Schreine des Ortes aufgesucht wurden. In der Taverne wurde uns ein ausgesprochen großzügiges Mahl geboten, und Lares bekam das Bett der Schankmaid. Alle anderen nächtigten im Schlafsaal. Der Wirt berichtete am nächsten Morgen von Unruhen in Puleth. Deswegen beschlossen wir es zu umgehen und uns durch den Reichforst zu schlagen. Allerdings war der Reichsfort nicht nur verflucht dicht, die Pflanzen waren in der letzten Zeit sogar mehr gewachsen als normal ist. Im Wald stießen wir auf die Ruinen eines Dorfes. Die Häuser waren abgebrannt und der Boronsanger geschändet. Die zehn ältesten Gräber waren ausgehoben und die Leichen entnommen wurden. Das Knochenmehl von alten Leichen gilt als Paraphernalia für verschiedene Alchemika. In den Häusern sind Pfeile zu finden, was auf einen Angriff deutet, allerdings waren keine Leichen zu finden, was uns sehr stutzig machte. Am Abend schlugen wir unser Lager im Wald auf und teilten Wachen ein. Jasinai und Cordovan übernahmen die erste. Allerdings wirkte Lares zuvor eine Liturgie auf Cordovan, so dass dieser nicht mehr Lüge von Wahrheit unterscheiden konnte. Jasinai wollte sich in dieser Nacht an Lares und Cordovan für die Geschichte um den Traviabund rächen, allerdings ging Cordovan nicht auf ihren Vorschlag ein, da er dahinter nur Lügen vermutete und eine Intrige gegen ihn sah. Also musste Jasinai es selbst in die Hand nehmen. Lares hatte allerdings wach gelegen, um die Folgen von Praios´ Strafe zu beobachten. So sah er Jasinai in sein Zelt kommen und etwas holen und er bemerkte ebenfalls, wie er verzaubert wurde. Danach ergriff Jasinai die Flucht auf einen Baum. Lares wollte ihr so schnell wie möglich hinterher, dazu war es allerdings zu dunkel. So legte sich Lares wieder in sein Zelt, das er sich mit Connar teilte. Cordovan gönnte sich mal wieder einen Schluck Wein zuviel und schlief am Lagerfeuer ein. Am nächsten Morgen war Jasinai immer noch verschwunden und Boltrik machte sich auf die Suche. Cordovan, der deutlich gegen einen mächtigen Kater zu kämpfen hatte, redete währenddessen auf Lares ein, er soll Jasinai das frevelhafte Tun verzeihen. Jasinai war Lares sogar noch einmal im Traum erschienen. So konnte Jasinai davon überzeugt werden, vom Baum zu klettern und so konnten wir weiter reisen. Nach einigen weiteren Stunden Fußmarsch durch den dichten Wald erreichten wir die Reichsstraße zwischen Wehrheim und Greifenfurt. Diese war glücklicherweise in einem besseren Zustand als die Reichstraße zwischen Gareth und Wehrheim. So kamen wir bald nach Wehrheim. Über den Ruinen wehten drei Banner: das maraskanische, das von Mirona ya Menaro und das eines Söldnertrupps aus den schwarzen Landen. In der Mitte von Wehrheim stand ein sicherlich zehn bis 15 Schritt hoher Monolith, vermutlich der aus der Silbermine. Allerdings kamen wir nicht näher heran, um ihn zu erforschen. Außerdem trieb Lares uns an weiter nach Auraleth zu reiten, denn dort hatte ihn sein Mentor hingesandt.
Zwischenstopp auf Auraleth
So erreichten wir wenig später Auraleth und wurden hineingelassen. Auch Leomar vom Berg weilte dort. Wir wurden zu ihm gelassen. Rondra sei Dank wurde er während der Schlacht wenig verletzt, nur sein Knie war steif geworden. Allerdings hatten nur seine zehn besten Männer überlebt. So wurde unsere Hoffnung, er habe noch Truppen überschüssig so zerstört und umso ungehaltener war unsere Reaktion. Schließlich hatten wir in Leomar unsere Hoffnungen gesteckt. Schließlich entschuldigte sich Lares für unser Benehmen und übergab Leomar Rohajas Depesche. Diesem entlocken die Befehle nur ein Kopfschütteln hervor. Schließlich kann er mit 10 Mannen kaum Sankta Boronia befreien. Außerdem wusste er weder, dass Rohaja lebt, noch dass Gareth nicht gefallen war. Allerdings brachte er neue Kunde von Answin von Rabenmund. Answin hatte Greifenfurt gerettet und ist auf dem Weg nach Wehrheim. Burg Rabenmund sei angeblich ebenfalls umkämpft und belagert und Leomar vom Berg vermutet, dass Answin seinem Stammsitz und seiner Familie zur Hilfe kommen will.
Belagerung von Burg Rabenmund
So wollen wir uns nun auf den Weg nach Burg Rabenmund machen.
Nach wenigen Tagen erreichten wir mit Leomar vom Berg und seinen Mannen die Burg Rabenmund.
Schon in der Nacht zuvor hatten wir die Katapultangriffe auf die Burg gehört und so waren wir über den Zustand der Burg sehr besorgt.
Wir schickten Boltrik vor Pfeile mit einer Nachricht auf die Burg zu schießen, die unser Erscheinen ankündigen sollten.
Damit diese nicht übersehen werden konnten, legte Answin einen Flim Flam darauf.
Bevor wir allerdings den Geheimgang betraten, mussten Cordovan und Answin ersteinmal die Pferde schlachten, wobei sie von Boltrik erheblich dran gehindert wurden.
Schließlich fehlt bei einer Belagerung Nahrung, und die Pferde sollen ja nicht dem Feind in die Hände fallen.
So nahmen wir dann das Pferdefleisch mit in die Burg, nachdem die Pferde geschlachtet wurden waren.
Die Blutspur, die wir dabei legten, interessierte keinen.
Im Geheimgang war eine Luke, die den Burggraben durch den Gang lenken konnte um diesen zu blockieren.
Auf der Burg wurden wir freudig begrüßt und auch über den zusätzlichen Proviant freuten sich die 200 Belagerten auf der Burg.
Dann gingen wir zum Burgherrn, Answin, dem Jüngeren, der uns freudig begrüßte.
Mit ihm besprachen wir die Lage.
Zwei Katapulte waren aufgebaut wurden, die zumindest dem Tor schon deutlich zusetzten, es wurden Geschütztürme gebaut, man hatte Barrikaden gegen einen berittenen Ausfall errichtet und es gab einige Bogenschützen, die den Ausfall zusätzlich erschwerten.
Der Befehlshabende der Belagerer schien nie zu schlafen. Wulfgard konnte ihn als einen Sohn des Answins von Rabenmund erkennen.
Außerdem erhoben sich die Toten selbst aus gesegneten Gräbern.
In der Burg selbst sind ungefähr 200 Mann, davon 100 unter Waffen.
Diese haben nicht nur einen Schichtdienst, es sind sogar 30 Bogenschützen unter ihnen.
Belagert wird die Burg erst seit einer Woche.
Man rechnet mit Answin von Rabenmund in ungefähr vier Tagen, solange muss die Burg gehalten werden.
Um dies zu gewährleisten, beschlossen wir die Belagerer zu sabotieren.
Answin und Jasinai entdeckten einen magischen Gegenstand, der vermutlich die Erklärung für das Wiederaufstehen der Leichen war.
Jasinai konnte sie vernichten.
Cordovan und Answin machten sich derweils daran die Katapulte zu sabotieren… Cordovan konnte sich anschleichen und als Söldner ausgeben, konnte dann mit einem Brandsatz beide außer Gefecht gesetzt. Die Angreifer hatten zwei Zantim zum Tor geschickt um die Brücke zu öffnen und jeden zu töten der sie daran hindere. Die Wachen hatten keine Chance mit ihren Waffen, doch Connar, Answin, und Lares konnten die Dämonen in die Flucht schlagen. Lares wurde dabei zwar schwer verlezt, aber Connar war nur leicht angeschlagen. Answin konnte mit den Hammer des Magus die Kette sprengen, damit das Fallgitter unten bleibt und die Brücke oben. Später hat er mit demselben Hammer die Sturmleiter umgeworfen. Die Untoten haben derweils versucht den Burggraben mit Erdreich aufzuschütten, auch eine Sturmramme wurde herangetragen. Connar und Answin gelang ein Ausfall über eine gegnerische Sturmleiter. Sie wurden von den gegnerischen Söldnern langsam, aber sicher umzingelt. Answin wurde im Kampf schwer getroffen und ging zu Boden. Als er wieder aufwachte, konnte er die Sturmramme in Brand setzen. Dann flohen die beiden. Die Söldner zogen sich nach und nach zurück, um sich später neu zu formieren.
Endlich, die erste Nacht ist vorbei, zehn Tote sind zu beklagen und 15 Schwerverlezte.
Während des zweiten Tages unseres Aufenthalts auf der nunmals einen Mond lang belagerten Burg Rabenmund, konnten Wulfgard, Jasinai und Boltrik einige angreifenden Untoten ausschalten. Allerdings war das eher ein Tropfen auf den heißen Stein.
Boltrik schlich allerdings durch den Geheimgang zurück in den Wald und konnte von dort einen Belagerungsonager in Brand setzen.
Am nächsten Tag, nach einer kurzen Verschnaufpause konnten Boltrik und Wulfgard die Schöne der Nacht, XXX, davon überzeugen, einen Hagelschlag zu erwirken.
Dieser Hagelschlag dauerte beinahe eine Stunde an und danach waren die Totems und einige Unterstände des Feindes zerstört.
Zu Beginn der Dämmerung wollte Boltrik den zweiten Belagerungsonager ausschalten.
Allerdings erwies sich dieses als nicht so einfach.
Nicht nur die Wachen waren verstärkt wurden, auch ein Magier war.
Boltriks Pfeil, auf den Magier gezielt, zerschellte an einer unsichtbaren Wand.
Da Boltrik so keine Möglichkeit mehr sah, den Onager zu beschädigen, beschloss er Fallen aufzustellen um den Feind zu behindern.
Im Wald fand er allerdings nicht nur ihm bekannte pflanzliche Gifte, sondern auch ein Pilzgeflecht, das irgendwie pupur schimmerte, Rattenpilze.
Da diese Boltrik schier anzogen und er der Ausstrahlung nicht widerstehen konnte, vergaß er sein eigentliches Unterfangen.
So wollte er immer weniger zurück auf die Burg, vor allem Cordovan und Lares wurden ihm immer unsympathischer. Also beschloss er im Wald zu bleiben.
Währenddessen hatte der Feind seinen Belagerungsturm fertiggestellt und er bewegte sich auf die Burg zu.
Auch im Burghof waren Kämpfe zu vernehmen. Als Wulfgard und Jasinai dort hinkamen, sahen sie nicht nur den Geheimgang offen, sondern auch, wie einige Männer damit beschäftigt waren das Burgtor zu öffnen.
Durch einen Paralysis konnten die Verräter allerdings gestoppt werden. Leomar vom Berg ließ sie ihn den Kerker sperren.
In der Zwischenzeit stellte sich heraus, dass Leomar Bernfried von Rabenmund (??) verschwunden war, durch den Geheimgang.
Wulfgard beschloss ihn zu fluten und ging selbst herab und öffnete die Luke. Dabei prellte er sich die Rippen.
Der Wassergraben verlor daraufhin sichtlich an Wasser. Zuerst nur 10 Zentimeter…
Währenddessen versuchten die Magier auf der Burg den Belagerungsturm aufzuhalten.
Answins Feuerball wurde allerdings beinahe direkt vor ihm ausgelöst….
Hesinde sei Dank konnte der Belagerungsonager allerdings durch einen Flammenstrahl von Answin, Jasinai und der Hofmaga noch aufgehalten werden.
Mit Schrecken wurde dennoch immer deutlicher, dass die Burg nicht mehr lange zu halten war.
Der Ansturm des Feindes, in den scheinbar noch einmal alle Kräfte gesteckt wurden, konnte nicht gestoppt werden. Der Wasserstand des Grabens sank immer weiter und die ersten wateten schon durch.
Die Untoten standen längst schon vor dem Tor, für sie war der Graben schließlich kein großes Hindernis.
Mit einigen Schüssen des Onagers war das Tor schon stark beschädigt wurden und so war es keine große Überraschung, als Kampfeslärm vom Innenhof zu hören war.
Gerade als die Situation am hoffnungslosesten erschien, tauchte ein Hoffnungsschimmer am Horizont auf.
Aus dem Wald kamen Lichter.
Eine Fackel beleuchtete deutlich ein Banner: ein rotbewehrter Rabe auf grau.
Daneben war deutlich das Boronsrad auf weiß mit Flügeln darüber zu sehen.
In allerletzter Sekunde kam das Heer von Answin von Rabenmund und mit ihm ein knappes Banner Golgariten.
Sie konnten das Heer besiegen und drangen zur Burg vor.
Dort begrüßten wir Answin von Rabenmund den Älteren.
Mit ihm kam u.a. Lutisana von Perricum.
Anhang:
Burg Rabenmund während der Belagerung der Burg Rabenmund
Wehrheims Befreiung
Wir wurden von ihm nach einer kurzen Lagebesprechung nach Wehrheim geschickt, die dortige Lage zu erkunden. In Wehrheim fanden wir heraus, dass der Monolith von drei Belagerungsringen umgeben ist und nur Paktierer durchgelassen werden. Außerdem hört man von dort ständigen Gesang eines Rituals. Wir erkundigten uns bei den Söldnern, allerdings erfuhren wir auch nicht mehr. Allerdings wurde Cordovan ein Pakt angeboten, um zu dem Monolith zu gelangen. Lares marschiere währenddessen mit dem Heer nach Auraleth, da er bei einem Erkundungsgang sicherlich nicht viel hätte tun können. Als wir Answin von Rabenmund von unseren Erkundigungen berichteten, schlug er einen Angriff im Morgengrauen vor, der von 3 Flanken durchgeführt werden sollte. Wir beschlossen uns dem Zug über das Mythraelsfeld anzuschließen, und uns dann abzusetzen, um einen Sonderauftrag auszuführen. Wir sollten Mirona ya Menario aufspüren und zu unschädlich machen. Als Magierin hätte sie uns nämlich viele Steine in den Weg legen können. Außerdem fanden wir heraus, dass sie Gesänge von einem Ritual stammen, dass einen Pakt lösen soll… auch wenn Lares sich soetwas nicht vorstellen konnte. So begann unser Vormarsch, als die Untoten sich eingruben und gegen Mittag erreichten wir den ersten Verteidigungsring. Bis dahin waren wir von großen Scharmützeln verschont geblieben, nur einige Bogenschützen hatten sich uns in den Weg gestellt. Allerdings konnten sie uns mit Hilfe eines PANDÄMONIUMs zurückschlagen. Erst als Answin und Jasinai ihn erfolgreich exorziert hatten, konnten wir einen erneuten Angriff wagen und den ersten Verteidigungsring überwinden. Der Gegner hatte sich einen neuen heimtückischen Hinterhalt überlegt (vermutlich durch Wulfgards Pfeilschussversuch initiiert) schütteten erst Karakilim siedendes Öl über uns und die gegnerischen Söldner beschossen uns mit Brandpfeilen. Nachdem wir danach gelöscht waren und die Verluste sich aufzeigten, konnten wir einen erneuten Angriff wagen. So begann die Schlacht um den zweiten Verteidigungsring. Als dieser auch überwunden war und die Schlacht endgültig tobte, setzten wir uns ab, passierten nach einem kurzen Gemetzel (Hartholzharnisch brennt nicht gut, aber die Unterkleidung umso besser) auch den dritten Verteidigungsring und stellten fest, dass der Praiostempel und damit der Monolith von einer Dornenhecke umgeben sind. Deswegen beschlossen wir zuerst in die Kaserne zugehen. Answin und Lares mussten sich auch prompt mit den Wachen dort prügeln und entkamen nur haarscharf, als die Verstärkung eintraf. Danach brannte Answin uns ein Loch durch die Hecke und wir sahen sie, Mirona ya Menario. Sie war gerade dabei ihren Pakt zu lösen, jedoch sah sie uns, und rammte sich darauf den Dolch in die Brust, als Lares sie mit einem Blendstrahl aus Alveran traf und es entstand eine komische Verbindung zwischen ihr und der Stele. Mirona begann zu wachsen und ihre Wunden verschlossen sich sofort. Dabei wehte ein grünlicher Nebek von dem Monolith zu ihr. Als wir ihr allerdings den Dolch abnahmen, war diese Verbindung unterbrochen und so konnten wir sie töten und ihre Seele in die Niederhöllen fahren sehen. Danach ritt Lares nach Auraleth, um Verstärkung zu holen, um den Monolith zu zerstören und die Tempelerde neu einzuweihen. Allerdings wolten sich die Praioten dort um dringenderes kümmern, wie Boronia und die Trollpforte. Dennoch wurde der Boden eingesegnet, und wir verbrachten einige ruhige Tage in Wehrheim. Während der Zeit gab es nur noch wenige Scharmützel mit einigen Untoten.
Burg Boronia
Wir machten uns von Wehrheim auf den Weg nach Sankta Boronia, da wir Rommylis die Rückhand freihalten wollten. Als wir bei Gallys, dass inzwischen aufgegeben wurde, rasteten, kam Aedin, der Sprecher des schweigenden Rates(??) zu uns und berichtete, dass die Reliequie von Boronia entwedet wurde. Er vermutet sie auf Burg Boronia, da Lucardus von Kemet sich dorthin zurückgezogen hat. Also machten wir uns mit den Golgariten und 20 Söldnern auf den Weg nach Burg Boronia. Die Burg war schnell eingenommen durch Answins und Cordovans Trickserei wurden 12 Mannen in die Burg gebracht und die verbleibenden 20 Besatzer gaben nach Connars Kräftebeweis recht schnell auf. Da Lucardus von Kemet allerdings mit den meisten seiner Mannen unterwegs zur Höhle Keranvor in der Schwarzen Sichel reisten wir ihnen nach und ließen die Burg mit einer minimalen Bewachung zurück.
In der Sichel
Dann reisten wir in die Sichel. Schnell war die Höhle gefunden, nach nur zwei Tagen, allerdings war sie von 30 Skeletten bewacht. Die Golgariten stürzten sich direkt auf die Untoten, so dass wir und die verbleibenden Söldner in die Höhle stürmen konnten. So stürzten sich Connar und Wulfgard auf Lucardus, wurden allerdings von zwei Lehmgolems aufgehalten. Cordovan und Jasinai versenkten sich in längere Rituale und Answin sprach einen Feuerball. Dann stürzten sich Wulfgard und Connar, die die Golems inzwischen besiegt hatten mit Answin auf Lucardus und ein Kampf zwischen ihnen entbrannt. Jasinai widmete sich inzwischen Zulman al Venish, der durch die vielen Störungen seines Rituals ohnmächtig zu Boden gegangen war. Sie nahm den Finger der Etilia(na) an sich und verschwand, während die anderen weiter kämpften. Eigentlich wollte sie die Golgariten zur Unterstützung schicken. Allerdings erholte sich Zulman al Venish recht schnell und verschwandt mit Lucardus. Der Finger wurde eingesegnet und gemeinsam brachen wir nach Sankta Boronia auf. Das Kloster war inzwischen hart umkämpft. Wir brachten die Reliequie in das Kloster, und kurze Zeit später obsiegte Answins Heer und die Belagerung wurde niedergeschlagen.
Kapitel III
Wir reisten nach Warunk, der Weg dorthin war scheinbar von Alpträumen durchsetzt und die Pferde wurden verletzt. In Warunk wollten unsere drei Helden, Wulfgard, lares und Answin direkt in den Molchenberg. Daraufhin wurden alle Tavernen nach ihnen untersucht und sie mussten untertauchen. Wir konnten einen Gardisten gefangennehmen, der uns verriet, wie wir ungesehen nach Ober-Warunk kommen. Dafür mussten wir aus der Stadt hinaus. Den Gardisten ließen wir laufen. Dann fanden wir recht schnell die Höhle hinter einen Wasserfall. Davor war ein Turm mit einem wütenden und einem normalen Gesicht. In der Höhle erwartete uns Rakulus. der Schwarze mit einem Kind, seiner Schülerin und einigen Söldnern. Da wir allerdings einige Probleme mit seiner Art hatten und ihm dies auf unsere direkt Art kundtaten, verschwand er und wollte uns unter der Höhle begraben. Wir konnten entkommen, aber der Weg war versperrt. Den Zwölfen sei Dank, erschien ein Geist, der uns einen neuen Weg in den Molchenberg zeigte. In der Höhle ruhten wir uns jedoch erstmal etwas aus. Danach kämpften wir uns durch den Molchenberg, hatten eine unangenehme Begegnung mit einem Dämon, kamen dennoch in der Oberstadt Warunks an. Dort, im Mehllager trafen wir auf einen Laufburschen, der sich später als Ritualhelfer herausstellte. Das Mädchen, Sarania, wurde dazu gezwungen uns zum Ritualplatz zu bringen und von ihr erfuhren wir auch, dass Emer noch lebt, aber an die Pyramide gefesselt ist. Wir konnten nicht nur das Ritual stören, sondern auch Silpion an uns nehmen. Und so begann unsere hektisch Flucht durch die Goldene Pyramide. Danach reisten wir zurück durch die Warunkei, kaum gestört durch Verfolger. Nur die Ogermauer stellte sich als größeres Problem da. Nach längerem überlegen, beschloss Answin jedoch uns mit Hilfe des TRANSVERSALIS auf die andere Seite zu bringen. Keine halbe Tagesreise hinter der Ogermauer war das Heer von Answin von Rabenmund. Wir hofften, sie wollen die Ogermauer einnehmen. Aber das Heer war schon schwer geschlagen und demoralisiert. Deswegen beschlossen Wulfgard und Lares Answin von Rabenmund Silpion zu geben, um dem Heer neue Hoffnung zu geben. Obwohl sie wussten, dass das Schwert ein Ritual auslöst, sobald es mit Kaiserblut in Berührung kommt, gaben sie ihm das Schwert mit dem Hinweis, er soll entsprechende Vorsicht wallten lassen. Answin nutzte die Gelegenheit und hielt eine feurige Rede vor seinem Heer, in der er sein Heer und uns ihm Treue geloben ließ. Danach offenbarte er seine wahren Pläne, auf Rohaja zu zu marschieren und sie zu fordern.
Kapitel IV
Answin schickt uns aus, nach Burg Rabenmund zu reisen und dort herauszufinden, ob sein Enkel ihm loyal ist. Auf dem Weg dorthin brach plötzlich der Winter ein und wir suchten nach der Schneeballschlacht in einer verlassenen Holzfällerhütte Schutz vor dem Schneesturm. Kurze Zeit später traf auch eine Travia-Geweihte mit dem Namen Traviata ein. Auch sie suchte dort Schutz vor dem Sturm. Sie brachte schreckliche Kunde, denn Rommylis wurde belagert von Asmodeus von Andergast und sie suchte Unterstützung für die Stadt. In der Nacht, unsere Wache war natürlich eingeschlafen, wachten Jasinai und Answin auf. Jasinai, von den Alpträumen der Travia-Geweihten geweckt, versuchte diesen auf den Grund zu gehen. Answin hingegen hörte draußen Geräusche und wollte diesen auf den Grund gehen. Draußen entdeckte er seltsame Spuren, weckte die anderen und sie folgten ihnen. Nur Zoltan blieb, um auf Jasinai aufzupassen, die immer noch in Trance war. Jasinai stellte dann fest, dass Traviata von einem Dämon besessen war, und exorzierte diesen. Wobei Lares mittels eines Heilsegen sie dabei retten musste, da der Dämon sie viel Kraft raubte. Danach ließ sie sich ihre Erinnerungen auslöschen, allerdings hatte Lares nichts besseres zu tun, als ihr danach zu erzählen, was passiert war. Allerdings konnten seine Kameraden das schlimmste verhindern und er erzählte ihr nicht alles wieder. Jasinai wollte sich jedoch an Lares rächen dafür, dass er beinahe ihre Mühen zu Nichte gemacht hat. Also legte sie ihm einen Schneeball in den Schlafsack.. er forderte daraufhin ihren und sie verbrachte die Nacht zur Strafe auf seinem, in eine Decke gehüllt. Am nächsten Tag brachen wir dann mit Traviata auf gen Burg Rabenmund. Dort stellten wir fest, dass Answin, der Jüngere, Irmengunde und somit Rohaja seine Treue geschworen hatte. Nach einem kurzen Disput zwischen Connar und Answin, dem Jüngeren, über den Sinn von Söldnern (Bitte Sinn einsetzen, mir war er entfallen) und einem Duell, dass natürlich Connar gewann, verließen wir die Burg wieder gen Rommilys, um der Stadt zu helfen. Zu Answin von Rabenmund schickte sein Enkel einen Boten, der seine Treue klar stellen sollte. Unsere Reise nach Rommilys verlief ereignislos und in Rommilys trafen wir auf Königin Rohaja und beichteten unseren Fehler mit Silpion, konnten allerdings auch von Reichsregentin Emer berichten, die auf der Goldenen Pyramide war, aber lebte. Außerdem beschlossen wir einige Truppen des versprengten Heeres aufzureiben und so zogen wir los auf der Suche nach Schwarzen Truppen. Schnell waren welche gefunden und mittels dreier Ignisphaero, sehr zu Connars Ungunsten, zu überwältigen. Die Überlebenden rekrutierten wir. Sie zögerten leider zu lange und so mussten wir nachhelfen. Jedoch berichteten sie von einem Truppensammelplatz (Bitte Ortsnamen einsetzen) und wir beschlossen die dortige Hundertschaft zu schwächen. Da Rommilys nur einen kleinen Umweg darstellte, wollten wir es aufsuchen, da Irmegunge, die Fürstin von Darpatien, dort ebenfalls wieder mit der ausgehobenen Landwehr erwartet wurde. Nahezu zeitgleich mit ihr erreichten wir die Stadt und baten sie um weitere Unterstützung. Sie wollte etwas Zeit zur Besprechung mit ihrem Stab. Wir suchten derweils eine Kräuterfrau auf, bei dir wir etwas Gift orderten, dass wir der feindlichen Truppe untermischen wollten um sie zu schwächen und zu demoralisieren. Außerdem statteten wir, also Answin und Jasinai dem Informationsinstitut zu Rommilys einen Besuch ab und erstanden dort einige Astral- und Heiltränke. Danach betraten wir den Fürstenpalast und Irmegunde sicherte uns ein Banner Unterstützung zu, die sie entbehren konnte. Außerdem berichtete Irmegunge, dass Neu-Rommilys geräumt wurden war und auch die Häuserreihe vor dem Hafen. Danach besuchten wir die Kräuterfrau ein weiteres Mal, um die Bestellung abzuholen. Anschließend ging Connar zum Exerzierplatz, um schon einmal zu sehen, was für ein Trupp uns geleiten wird. Dann zogen wir aus und in Dettenhofen stellten wir dann die Gegner. Während Connar von Nagrach-Paktierern beinahe in Schach gehalten wurde, konnten wir dennoch das Heerlager aufreiben. während Jasinai am Wald stand und wachte, dass kein Nachschub kam, gelang es Answin, Wulfgard, Connar und Lares so Asmodeus Trupp zu dezimieren. Danach warteten wir auf Rohaja und mussten den Rest des Winters in Rommilys verbringen, da bei den niedrigen Temperaturen kein Heer hätte gen Gareth ziehen können. Als es wärmer wurde zogen wir dan mit den Resten des Heeres von Rohaja und Teilen der garethischen und darpatischen Landwehr nach Gareth. Denn dieses wurde inzwischen von „Kaiser Answin“ usurpiert und unblutig eingenommen. In Gareth forderten wir dann von Answin unsere Leibrente, die uns das Reich zugesichert hatte. Lares nahm Silpion in Verwahrung und behütete es wie sein Augapfel, während wir Rondrigan Paligan und den Rat der Helden befreiten. Dann nahmen wir Kontakt mit dem Untergrund auf, trafen eine alte Bekannte wieder , die Anführerin der Tobrier. Diese berichtete, nach etwas Erinnerungshilfe, dass sie Königin Rohaja gesehen hat. Nach einer kurzen Suche trafen wir die vermeintliche Rohaja mit einer Hal-Statue auf einem Karren außerhalb der Stadt. Wir schickten Yppolita zurück nach Festum und vollendeten ihr Werk, denn die Statue war keine, sondern der echte Kaiser. Allerdings Hal war eine Frau und dennoch der Kaiser. Wir versuchten mit ihrer Hilfe die Situation um den Kaiserthron zu klären und stürzten Lares in eine tiefe Glaubenskrise. Dennoch schworen wir alle, niemandem von diesem schmutzigen Geheimnis der Kaiserfamilie zu berichten. Dann gaben wir die verwirrte Frau zu den Noioniten, weil wir dies für einen sicheren Ort hielten und sie etwas geistigen Beistand benötigte. Schließlich hat sie die letzten 15 Götterläufe als Statue verbracht und musste nun vieles erfahren, von Borbarads Rückkehr, den Heptarchen, dem Jahr des Feuers, dem Tod „ihres“ Sohnes, etc..
Daraufhin entschieden wir uns uns ruhig zu verhalten bis die bevorstehnde Schlacht zwischen Answin d.Ä. und Rohaja anstand, ritten dann aber doch noch einmal aus Gareth heraus und stellten Connars alten Rededuellanten Ugo von Mühlingen, der uns jedoch nicht sehr freundlich empfing und angreifen ließ. Nachdem seine Truppen zersprengt waren und er kurzerhand versteinert wurde, übernahm Silpion die Kontrolle über Lares und er lief im Blutrausch Amok. Das gleiche Schicksal widerfuhr auch Connar (ohne Silpion - trotzdem Blutrausch). Nachdem Connar ebenfalls versteinert und der wütende Lares mit einigen Illusionen in die Irre geführt wurde, luden Jasinai und Answin kurzerhand die zwei Steinstatuen auf einen Karren und fuhren nach Gareth zurück. Lares durfte, nachdem er sich beruhigt hatte, auch mitfahren. Der wieder entsteinerte Ugo von Mühlingen überlebte aber nicht sehr lange, nachdem kurze Zeit später auch Connar erwachte - und der Vorwand er könne uns Informationen über Answins Armee geben, fand mit ihm ein jähes Ende. Also beschlossen wir Hal aus dem Noionitenkloster abzuholen, in dem wir ihn zur Obhut gegeben hatten und zur Schlacht zu eilen. Natürlich kamen wir genau rechtzeitig an, als beide Armeen aufeinanderzuritten und wir stürmten sinnfrei in die Mitte der Armeen, an unserer Seite der Gottkaiser (Hal). Dann schlossen wir uns doch Rohaja an und mussten sie vor Rabenmund beschützen. Durch einige selbstlose Aktionen konnten wir ein Weilchen verhindern, dass Silpion Kaiserblut trank, jedoch übernahm das Schwert den Geist des Trägern und setzte ihn in Blutrausch. So kam es, dass zuerst Answin, durch Connar der Rohaja verteidigte, fiel, dann Hal durch Connar, der dem Schwert erlag. Die zwei alten Kaiser starben also und Silpion konnte Kaiserblut trinken, endlich. Der Drache Rhazzazor erschien und er schien mächtiger zu werden durch das Ritual, dessen Auslöser das Kaiserblut auf Silpion gewesen war. Wir bekämpften den untoten Drachen, doch wir bewirkten zuerst nicht viel, obwohl Jasinai durchgehend heilte, Connar, Wulfgard und Zoltan kaempften wie die Berserker und Answin mit magischen Barrieren trickste. Erst das Opfer Lares, der seine geweihten Kugeln gegen den Drachen opferte und im folgenden Absturz starb, vollführte eine Kehrtwende. Die Zwerge um Albrax kamen uns zur Hilfe und schossen mit dem Wurmspieß aus Endurium auf Rhazzazor, doch trafen nicht. Connar benutzte daraufhin die Waffe. Wir konnten die Kette Thargunitoths von Rhazzazor trennen und Answin ging ein mentales Duell mit dem Drachen ein, um ihn schließlich den Splitter der Thargunitoth zu rauben, was den Drachen schwächte. Answin verschwand daraufhin und nur einen Augenblick später richtete Connar den letzten Stoß auf Rhazzazor aus, der dadurch starb. Allerdings zerbarst diser durch die Gewalten des Rituals in einer Explosion und riss Wulfgard und Zoltan mit sich in den Tod. Connar konnte von Jasinai noch geheilt werden. So retteten die Helden von Gareth wieder einmal das Mittelreich und die Überlebenen und Nicht-Verschollenen (also Connar und Jasinai) wurden von höchster Stelle geehrt: Der neuen Kaiserin Rohaja!


