Schlacht in den Wolken

Turnier

Großes Turnier zu Gareth! Alle Disziplinen werden von den Helden gewonnen, Nur bei den Zweihandwaffen gewann der Schwarze Ritter im Finale gegen Connar Winterkalt. Der schwarze Ritter entpuppt sich als Herold Galottas und kündigt eine Invasion an.

In der Sichel

Wir werden von Emer ausgeschickt, um das verbleiben der Greifen in der Sichel zu klären. Es stellt sich heraus, dass Balphemor von Punin die Greifen mit Hilfe einer Sphinx gefangen nahm und jetzt in einem Ritual opfern will. Wir verhindern das, doch die Greifen sind weg und hinterlassen der Gruppe nur ein praiosheiliges Schwert, womit man sie einst, wenn die Zeit gekommen ist rufen kann.

Wehrheim

Die Gruppe kehrt zurück und gerät zwischen die Armeen der schwarzen Schergen und der Reichsarmee. Galottas Armee wird unterstützt durch den unendlichen Heerwurm Rhazzazors, der auch bei Tage marschieren kann, weil eine riesige, schwarze Wolke den Himmel verdunkelt. Die schwarze Wolke stellt sich als mächtiger Dämon heraus und Dexter Nemrod beauftragt uns in die Bannstrahlerburg Auraleth einzubrechen, um eine Knolle mit dem wahren Namen des Dämons zu stehlen, damit dieser exzorziert werden kann. Die Bannstrahler wollten die Knolle auf keinen Fall herausrücken, weil sie der Meinung sind, mit dem wahren Namen würde auf jeden Fall nur Unsinn getrieben werden. Wir holen die Knolle und können in der großen Schlacht vor Wehrheim auf dem Mythraelsfeld den Dämon entschwören. Die Wolke verschwindet und die Untoten zerfallen. Der Sieg schien gewiss, doch anstatt der Wolke ist jetzt eine gigantischer Schatten zu erkennen und am Himmel thront Kholah-Kai, Galottas größenwahnsinnige fliegende Festung, die die letzten Jahre halb Transysilien ausgezehrt hat. Mittels des Agrimothsplitters und der Festung entsendet Galotta den Magnus Opus des Weltenbrandes auf das Mythraelsfeld. Die gesamten Truppen des Reiches werden aufgerieben von Stürmen, Feuer, wuchernen Ranken und Erdbeben. Rohaja stirbt (scheinbar) auf dem Schlachtfeld. Wir können dank Talent und Magie fliehen. Wehrheim ist vernichtet. Gargyle schnappen uns und bringen uns auf die Festung. Leonardo verhilft uns zur Flucht.

Gareth

Wir reisen schnellstmöglich nach Gareth und berichten der Reichsspitze von der Niederlage und der fliegenden Festung. Gareth mobilisiert unter unser Führung alles, was geht. Die fliegende Festung, sowie Gargyle, Irrhalken, Karakilim und andere Flugdämonen rücken an. Die Schlacht in den Wolken beginnt. Wir versuchen mit Leonardos altem Fluggerät, das in einem Lagerhaus in Gareth aufgegabelt wurde todesmutig zur Festung zu gelangen. Auf halben Weg werden wir von Flugdämonen aufgehalten. Wir stürzen mehrere hundert Schritt in die Tiefe und landen in einigen Häusern. Dank eines Paralü-Artefakts, das auf uns selbst wirkte, überlebten wir aber ^^. Lares Zandor von Gareth transversalisierte sich auf die Festung, doch die dämonische Aura und Galottas magische Vorsichtsmaßnahmen ließen den Zauber scheitern und er landete stattdessen auf der Kuppel des Praiostempels. Der schwarze Ritter konnte aus dem Gefängnis fliehen und Connar Winterkalt bekam seine Revanche. Nachdem vom schwarzen Ritter nichts mehr übrig war, plünderten wir noch seine Endurium-Rüstung. Landungstruppen und Flugdämonen fallen über Gareth her. Das Magnus Opus steht kurz bevor. Dann fährt ein Lichtstrahl auf das Praiosschwert nieder. Die Greifen erscheinen wieder, um uns zu helfen. Mit den Greifen geraten wir auf die Festung und killen noch einige Irrhalken und Karakilim auf dem Weg, durch Waffengewalt und durch von uns und den Greifen zugleich gewirkte Praiosliturgien. Die Greifen vergehen und das Schwert löst sich auf, nachdem wir die Festung erreicht haben. Wir metzeln uns durch die Gegner. Ein Eisengolem schlägt Lares Zandor von Gareth durch ein Steintor. Das verschafft uns Eintritt und Lares kann trotz zig gebrochener Knochen Dank eines BALSAM überleben. Wir laufen durch Galottas Fallenkammern und Leonardo hilft uns wieder. Dann treffen wir schließlich auf Galotta, der den beherrschten Dexter an seiner Seite hat… und ein Dutzend mal ein Dutzend Heshtotim. Ein schönes Rededuell beginnt, während sich die Festung langsam bereit macht den Weltenbrand erneut loszulassen. Es gelingt uns Galotta wütendd zu machen und ihn persönlich zu treffen. U.A. fordert Lares Zandor von Gareth Galotta dazu auf in Praios Namen seinen Zauberstab niederzulegen, Galotta wird als unfähig beschimpft, und Answin bezeichnet Galotta als Nahemas Schoßtierchen. Galotta versucht daraufhin uns zu beherrschen, doch es gelingt nicht, da wir zuvor einem aus Galottas Haaren hergestellten Trank von Dexter erhalten haben, der eben das verhindert. Wir spielen aber zum schein mit. Dexter gibt uns ein Handzeichen, dass auch er nicht beherrscht ist. Eine Projektion von Leonardo erscheint, der Galotta beschimpft. Galotta wird wieder wütend und lässt Leonardo durch den Dämon um seinen Hals Schmerzen empfinden, doch Leonardo entlässt ein Gas in den Thronsaal und die Heshtotim vergehen. Das ist der Zeitpunkt um Galotta anzugreifen. Als Galotta wieder die Überhand gewinnt, beginnt Boltrik Landwehr einen Trank an seinen Mund anzusetzen. Galotta holt sich ihn mit einer MOTORICUS-Variante. Ein kleines Psychospiel entfacht, in dem wir Galotta davon überzeugen wollen, dass der Trank ein berühmter legendärer sein soll (Namen vergessen^^), der angeblich göttliche Macht verleihen soll, indem wir so tun als wäre der Trank eben dieser, damit Galotta glaubt wir versuchen ihn reinzulegen, dass es eben nicht dieser Trank ist, obwohl er es ist… Galotta fragt, ob wir wirklich glauben wir könnten ihn reinlegen und trinkt den Trank. Dann beginnt Galotta vor Schmerzen zu röcheln, weil der Trank in Wirklichkeit ein Teil eines Zweikomponentengiftes ist, dessen ersten Teil Galotta schon vor Jahren vorsichtshalber von Dexter verabreicht wurde, als dieser noch Hofmagus zu Gareth war. Galotta geht nocheinmal auf uns los und schafft es noch Dexter zu töten, bevor er stirbt. Sein Stab vergeht. Der Agrimothsplitter fällt aus seiner (Möchtegern)Dämonenkrone und ein wahnsinniges Lachen verhallt, als Galotta in die Niederhöllen einfährt. Wir schnappen uns den Splitter und verbrennen uns zuerst die Hand, dann wickeln wir ihn ein und nehmen ihn mit. Answin versucht noch auf den Thron Galottas mit dem Kristallkontrollgerät die Festung zu kontrollieren, doch die Kristalle zersplittern und die Festung stürzt unaufhaltsam auf Gareth nieder. Leonardo erscheint und fliegt (oder besser bruchlandet) mit uns in einem vorher noch nie getesteten Fuggerät auf Gareth nieder. Im Hintergrund sehen wir wie die fliegende Festung auf Gareth herabstürzt und große Teile der Stadt werden vernichtet, auch der Tempel des Lichts wird zerstört. Doch der Weltenbrand konnte verhindert werden, Galotta ist tot, und Gareth ist gerettet!

groups/dsa_e/schlacht_in_den_wolken.txt · Zuletzt geändert: 2006/10/03 20:47 (Externe Bearbeitung)