Umtriebe in Festum

Wir kommen in Festum an und passieren durch die Zusprache des alten Mannes ohne Probleme das Stadttor. An seinem Haus gibt sich Herr Lamertien zu erkennen und führt uns in sein Haus. Die Kutschen werden in seinem Stall untergebracht und die Pferde versorgt. In dem Haus werden wir ins Kaminzimmer geführt, man dankt uns für unsere Taten. Uns wird ausnahmsweise gesattet eine Nacht im Hause Lamertien zu verbringen. Nach drei bis vier Stunden, in denen wir uns frisch machen konnten und uns ausruhten, treffen wir uns wieder im Kaminzimmer. Die Bediensteten im Hause Lamertien sind Mohas. Nach dem darauf folgenden Essen machen wir uns einen schönen Abend. Am nächsten Morgen erfahren wir von der Haushälterin, dass Herr Lamertien das Haus verlassen hat. Wir sollen einen weiteren Tag in dem Haus verweilen und auf Yppolita aufpassen. Wir erfahren die Hausregeln. (*gähn*) Connar Winterkalt, Lares Zandor von Gareth, Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho, Zoltan Darben von Wolfspfort und Jasinai Marnion von Perricum suchen eine Schmiede auf um ihre Waffen aufbessern zu lassen. Jasinai Marnion von Perricum sucht die Halle des Quechsilbver auf und fragt, ob etwas ähnliches wie ihr Vergessen des PENTAGRAMMAs schon einmal aufgetreten ist. Lares Zandor von Gareth sucht den Praiostempel auf. Boltrik Landwehr beginnt die Strecke zu kartographieren, nachdem er entsprechend Stifte und Zettel dafür gefunden hat. Gegen Abend, nach Lares Zandor von Gareths abendlichen Gebet, versammeln wir uns alle wieder im Hause Lamertien zum Abendessen. Zum Essen gibt es Insekten und Reptilien. Nachdem es dunkel gewurden ist, durften wir das Haus nicht mehr verlassen, da sich das Haus nachts selbst schützt. Geweckt werden wir morgens durch einen schrillen Schrei. Als wir den Verursacher des Schreies erreichen, eine kleine Moha, schreit sie immernoch. In dem Raum liegt die Haushälterin, in ihrem eigenen Blut, erschlagen. An ihrem Kopf ist eine Platzwunde. Außerdem liegt unter dem Bett ein zerbrochenes Skelett, scheinbar eine Katze. Auf der Wirbelsäule sind arkane Symbole und sie ist magisch mit schamanistischer Repräsentation (nicht menschlich, goblin-schamanistische Knochenkeule, zerbrochen). Yppolita ist ebenfalls verschwunden. Die Eingangstür liegt auf der Straße. Die Bediensteten und die Nachbarn wissen nicht, was geschehen ist. Wir suchen das Goblinviertel (Gerberviertel) auf, um dort mehr zu erfahren. Dort werden wir zum Bürgermeister gebracht, der das Oberhaupt des Viertels ist. In dem Viertel sind Goblins verschwunden, Menschen kurz vorher aufgetaucht und sofort wieder verschwunden. Einige Goblins haben sich verändert, nicht unbedingt zum positiven. In der Kanalisation rennen Ratten rum, die nicht dahin gehören, und sogar Wolfsratten. Auf die zerbrochene Keule reagiert er geschockt. Es ist die Keule von Baba-Jenga, die im Gerberviertel lebt(e) und eine große Schamanin war, die immer wieder Geister beschworen hat. Sie ist immer wieder verschwunden und aufgetaucht. Sie wurde zuletzt vor sieben Tagen gesehen. Danach befragen wir den Cousin dritten Grades des Bürgermeisters, der Rattenfänger ist. Er hat Angst vor den Wolfsratten in der Kanalisation und weiß nichts auffälliges, außer dass Blut in der Kanlisation gefunden wurde. Danach durchsuchen wir eine Lagerhalle im Gerberviertel. Als Cordovan Damotil es aufknackt, reagiert Lares Zandor von Gareth sehr empfindlich. Im Lagerhaus befindet sich nichts. Als wir den Bürgermeister auf die Schriftzeichen der Keule ansprechen, weist er uns den Weg zu der Schülerin der Schamanin. Der Rattenfänger führt uns durch Festum, näher an die Stelle, an denen die Wolfsratten und das Blut aufgetaucht sind. Dann erklärt er uns den weiteren Weg und bringt uns noch zum nächsten Kanalisationszugang. In der Kanalisation ist ein ein Finger tiefer und ein Spann breiter Blutfluss, dem wir entgegen laufen, sodass wir zu seiner Quelle gelangen. Die Kanalisation ist zwei Schritt hoch und einen Schritt breit. Nach einer Weile wird der Blutfluss breiter, und der Rattenfänger geht nicht mehr weiter. Wir gehen weiter voran und die Magier gehen vor, die Krieger, als letztes. Wir haben ein mulmiges Gefühl, der Blutfluss wird ständig breiter. Als er zwei Spann breit wird, kommen wir in einen großen Raum, der fünf Schritt hoch ist, einen Durchmesser von 50 Schritt hat und in der Nähe der Lagerhallen ist. An der Decke hängen die Leichen von Menschen und Goblins, aus denen kontinuierlich Blut läuft. Es sind ungefähr fünf bis zehn Leichen. Die Leichen sind an Eisenketten an die Decke aufgehängt und es stinkt in dem Raum erbärmlich. In der anderen Ecke des Raumes liegt ein Berg von 100 Leichen, hauptsächlich Goblins. Boltrik Landwehr wirft die Fackel in den Leichenhaufen und es gibt eine große Explosion, Jasinai Marnion von Perricum ging vorher in Deckung, Lares Zandor von Gareth, Connar Winterkalt und Boltrik Landwehr gehen ebenfalls in Deckung. Nach der Detonation sehen wir eine Tür in dem Raum, vor dieser liegen zwei verbrannte Leichen. Connar Winterkalt, verhaut Boltrik Landwehr mit seinem Langschwert. Die Tür ist magisch (elementar und dämonisch) und nicht zu öffnen. Es ist eine Agrimothwand, die Jasinai Marnion von Perricum mit einem Destructibo zerstört. Dahinter steht ein alter Mann und Yppolita ist in schweren Ketten an die Wand gefesselt. Der Mann, offenkundig ein Magier, versucht einen Dämonen zu beschwören. Bevor ein Wort mit ihm gewechselt wurde, wird er von Connar Winterkalt geköpft. Unter dem Magier entsteht ein Mahlstrom, der ihn scheinbar in die Niederhöllen zieht. Yppolitas Fesseln sind mit arkanen Symbolen übersät. Cordovan Damotil öffnet die Fesseln und Connar Winterkalt erklärt ihr, was mit ihr passiert ist. Danach begleiten wir sie ins Hause Lamertien. Connar Winterkalt trägt Yppolita. Die Tür im Haus ist wieder eingesetzt. Als wir klopfen, wird uns nicht geöffnet. Als Connar Winterkalt Yppolita absetzt, bedankt sie sich und er stellt sich als Connar Winterkalt von Winterkalt vor. Als wir die Tür öffnen, hören wir Geräusche aus dem Keller. Dort versuchen zwei Einbrecher eine Tür zu öffnen. Scheinbar wollten sie nur wegen etwas zu essen einbrechen. Die beiden Diebe fliehen, da sie keine bösen Absichten hatten. Die Hausangestellten sind in einen Raum eingesperrt. Connar Winterkalt befragt die Hausangestellten, die vermuten, dass es nicht die beiden gewöhnlichen Diebe waren, sondern jemand oder etwas anderes. Auf dem Dachboden befindet sich ein nicht mehr verschlossenenes magisches Labor, das scheinbar durchsucht wurde. Die Bibliothek wurde durchwühlt und einige Bücher zerrissen. Während Connar Winterkalt diese Entdeckungen macht, räumen die anderen auf und baden sich. Am Abend kehrt Herr Lamertien sehr sauer zurück. Nach unserem Bericht ist er noch saurer und bedankt sich dennoch für unsere Dienste. Er wollte eigentlich nur einem Freund bei der Analyse eines magischen Artefaktes helfen, von dem Freund waren nur noch die Schuhe vorhanden und der Artefakt alles andere als magisch. Dann hat er noch eine kleine Aufgabe für uns. Connar Winterkalt bekommt ein magisches Schwert, Cordovan Damotil erhält fünf Dietriche mit jeweils einem FORAMEN, Boltrik Landwehr erhält einen Kompass, der ihm den Weg zeigt, wenn er einen Ort nennt und die Magier entsprechende Zauber.

groups/dsa_e/umtriebe_in_festum.txt · Zuletzt geändert: 2006/10/03 20:47 (Externe Bearbeitung)