Verschwörung in Waldstein

Von Festum reisen wir zurück nach Weiden, da Answin Fredor von Punin im Hesindedorf etwas von Sphärenunregelmäßigkeiten dort gelesen hat und Dämonen, die in Wänden sichtbar sind. Da Jasinai Marnion von Perricumdiese Phänomene bekannt vorkommen schließt sie sich Answin Fredor von Punin an, und auch Lares Zandor von Gareth reist mit ihnen. Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho und Zoltan Darben von Wolfspfort nutzen die Gelegenheit um zurück in ihre Heimat zu reisen. Connar Winterkalt wird als unterstützender Kämpfer mitgenommen. Boltrik Landwehr fungiert als Führer und auch Cordovan Damotil schließt sich ihnen an, denn was soll er allein in Festum? Nach einer langen ereignislosen Reise erreichen wir die Baronie Waldstein. Das Volk bietet uns einen würdigen Empfang, schließlich ist Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho der Sohn ihres Grafens. Der Perainetempel des Dorfes scheint verlassen, denn die Geweihte ist seit ungefähr einem Mond verschwunden. Man hat einen Boten geschickt, eine neue Geweihte zu holen. Eigentlich hätte er uns entgegenkommen müssen, tat er aber nicht. Die weiden´schen Adligen und die Magier wollen in der Burg des Barons nächtigen. Connar Winterkalt und Cordovan Damotil kehren in die Taverne ein, deren Wirt durch Connar Winterkalt einen wahren Geldsegen beschert wird. Auch die Bauern trinken auf Connar Winterkalts Kosten ein Glas mehr als üblich und so kommt es zu einer zünftigen Kneipenschlägerei. In der Taverne erfährt Cordovan Damotil von einem Jungen, der von einem Eber angegriffen und schwer verletzt wurde. Er holt Answin Fredor von Punin, der gerade die Burg betreten wollte, zurück ins Dorf. Dort soll er den Jungen möglichst heilen. Die Heilung scheint ihm jedoch nicht so recht zu gelingen. Aber er stellt fest, dass dem Junge Sirkayan fehlt und er höchst wahrscheinlich von einem Vampir angegriffen wurde. Der Junge erzählt Cordovan Damotil, dass er vor dem Eber auf einen Baum geflohen ist und dann grundlos hinab gefallen ist und danach diese Wunden hatte. Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho, Zoltan Darben von Wolfspfort, Lares Zandor von Gareth und Jasinai Marnion von Perricum erfahren derweils vom Baron, dass er in zwei Tagen eine Treibjagd auf einen großen, wilden Eber veranstalten wird. Jasinai Marnion von Perricum verwickelt sich mit dem Baron in einen Disput über den Sinn einer Treibjagd. Am nächsten Tag, nach einem zünftigen Frühstück, bestehend aus Pfannkuchen, brechen wir auf, die Stelle zu sichten, an der der Junge angegriffen wurde. Durch Boltrik Landwehrs Können folgen wir der schon alten Spur, die nach einer Weile zu der Spur eines Menschen wird und einige Schritte danach verschwunden ist. Nur eine Eulenfeder ist noch zu finden. Durch eine magische Analyse kann Answin Fredor von Punin einen pervertierten ADLERSCHWINGE WOLFSGESTALT erkennen, der auf der Feder liegt. Die Pervertierung kann er jedoch keinem Dämon zu weisen und so vermutet er, dass es sich bei dem Gestaltenwandler um den Vampir handelt, da schließlich Vampire Geschöpfe des Namenlosen sind. Zurück im Dorf, steht auf dem Dorfplatz ein vollkommen verschwitztes Pferd, aufgezäumt, jedoch ohne Reiter. Darauf hin beschließen wir der Spur des Pferdes zu folgen und finden so, nachdem wir sechs Stunden mühevoll den Spuren gefolgt waren, die Leiche des Boten am Wegesrand liegen. Also wir der Spur des Mörders weiter in den Wald folgen, wird plötzlich ein Pfeil auf Connar Winterkalt geschossen, dem er nur durch Cordovan Damotils Warnung ausweichen konnte. Der Schütze, ein sehr schneller Waldläufer kann erfolgreich fliehen, führt uns aber zu einer Leiche, die dem Baron ähnelt, der Baron ist. Der Schütze, auf Grund seiner Geschwindigkeit und seiner schwarzen Rüstung wahrscheinlich der Vampir, ein Feyamia (??), kann durch eine erneute Verwandlung in eine Eule fliehen. Die Eulenfedern lassen sich jedoch in schwarze Haare verwandeln. Answin Fredor von Punin spricht mit einem Stein um mehr über den Flüchtenden zu erfahren. Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Balihound Zoltan Darben von Wolfspfort halten während der Jagd nach dem Vampir Totenwacht bei dem Baron. Jasinai Marnion von Perricum erfährt schließlich von dem Toten, dass er der Baron ist, und sein Diener, augenscheinlich ein Dämon aus der Domäne Asfaloths, da er ein Gestaltenwandler ist, ihn erschlagen hat. Danach hat er seinen Platz eingenommen. Wir bringen den Leichnam des Barons in den Perainetempel und fordern die Dorfbewohner auf ein Fest zu Ehren des Barons und der erfolgreichen Jagd zu veranstalten. Dabei erfahren wir, dass der vermeintliche Baron schon im Rahja ein Fest verboten hat, und wahrscheinlich wird auch die Peraine-Geweihte durch ihn verschwunden sein. Während Connar Winterkalt die Dorfbewohner von einem Dorffest zu überzeugen versucht und Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho den Baron beschäftigt, erkunden Jasinai Marnion von Perricum und Cordovan Damotil die Burg. Während Jasinai Marnion von Perricum die Wache mit extrem dummen Fragen ablenkt, schleicht Cordovan Damotil an ihr vorbei und dringt in die Gemächer des Barons ein, indem er sich vom Nebenzimmer mit Hilfe der Gardine hinüber hangelt. In dem Zimmer findet er einen schwarzen Opal (den heiligen Stein Tsas) und die Kronjuwelen, die er mitgehen lässt. Als er den Raum verlassen will, betritt die Wache den Raum und kann ihn sehen. Danach wird die ganze Burg nach dem Dieb durchsucht, Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho hilft bei der Suche, Jasinai Marnion von Perricum ebenfalls, als Cordovan Damotil auf eine Wache zu kommt und fragt, ob die Kronjuwelen gestohlen wurden. Darauf hin wurde er in den Kerker gesperrt. Der Juwelen hatte er sich glücklicherweise schon entledigt. Das half ihm jedoch wenig, da ihn eine der Wachen gesehen hatte. Dummerweise vergaß die Wache, was sie gesehen hatte, gerade als sie es dem Baron und Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho erzählen wollte, nach einem kleinen Zusammenstoß mit Jasinai Marnion von Perricum. Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho nahm Cordovan Damotil im Kerker den Opal ab um ihn zu entlasten, Jasinai Marnion von Perricum und Cordovan Damotil stimmten kurz ihre Aussagen aufeinander ab. Währenddessen waren Answin Fredor von Punin und der betrunkene Connar Winterkalt in die Burg eingedrungen und hatten die beiden Torwachen unschädlich gemacht. Der Wache auf dem Wehrgang versuchen sie weiß zu machen, dass das ein flüchtender Dieb war und Answin Fredor von Punin die eine Wache nur versteinert hatte um sie zu retten. Etwas außerhalb der Burg zerstört dann Answin Fredor von Punin den Opal, dessen Splitter sich sofort danach wieder regenbogenfarbig färben. Nachdem wir danach den Baron aufsuchen wollten, stellen wir fest, dass das Vöglein ausgeflogen war. Daraufhin lässt Wulfgard Nordfalk von Moosgrund zu Baliho Cordovan Damotil frei, da kein Ankläger mehr vorhanden ist. Die beiden Torwachen konnten sich komischerweise an nichts mehr erinnern. Als wir am nächsten Tag noch einmal die Stelle anschauen wollen, an der der Junge verletzt wurde, sehen wir dort den Vampir und den Baron streiten. Scheinbar hatten sie eine Vereinbarung, stehen sich jetzt jedoch nur im Wege. In einem Kampf gelingt es Connar Winterkalt den Baron mit einem Schlag zu töten, der Vampir leistet deutlich mehr Widerstand, schlussendlich konnten wir obsiegen. Danach wurde ein Bote zum Grafen geschickt, dass in Waldstein ein neuer Baron benötigt wird.

groups/dsa_e/verschwoerung_in_waldstein.txt · Zuletzt geändert: 2006/10/03 20:47 (Externe Bearbeitung)