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Das Turnier

Der … Rondra ist ein Feiertag, an dem oftmals Feste und Tuniere begangen werden. Also beschlossen die Herrscher von Zweimühlen, eben dies zu tun und luden die Adligen der Umgebung ein. Den Sieger erwartete ein stattlicher Geldpreis, sowie eine Weihe seiner Waffe. Baron Wulfbrand von Rosshagen brachte seinen Hauptmann Parinor von Perz, Answin von Rabenmund Jr. erschien mit fünf Rittern, sowie Fußvolk. Von den Helden nahmen nur Rondrigan und Yanis an den Spielen teil. Bereits am Vorabend des Turniers bezog Answin sämtliche Zimmer der Burg, gewährte den Helden großzügig eine Audienz und bot Yanis sogar an, ihren Herrschaftsanspruch zu bestätigen, indem er sie zur Edlen ernannte, unter der Bedingung, dass sie ihm die Lehnstreue schwöre, was sie diplomatisch ablehnte.

Am nächsten Tag begann das Tunier auf dem Festplatz vor der Stadt mit einem Rondrianischen Gottesdienst (gehalten von Rondrigan), während dessen die Kämpfe und der Tunierplatz gesegnet wurden. Danach fanden die Zweikämpfe mit den schweren Waffen statt. Rondrigan besiegte Yanis in der ersten Runde, unterlag dann aber Parinor von Perz, der wiederum von Answin im Finale besiegt wurde.

Am zweiten Tag fanden die Lanzengänge statt, aus denen Yanis als Siegerin hervorging, indem sie Answin durch einen kritischen Treffer weit aus dem Sattel geschleudert hatte (ca. 30 TpA). Seine gebrochenen Rippen wurden dann von Narya magisch geheilt. Yanis spendete ihr Preisgeld der Stadtkasse, nahm aber die Weihe ihrer Waffe dankend an.

Am nächsten Tag zogen die Gäste auch schon wieder in guter Stimmung und dankbar für die Gastfreundschaft ab.

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