Bei den Gjaskarländern

Bei den Nivesen im Lager nahm der dortige Schamane Nirinäa unter seine Fittiche.
Er berichtete ihr von einer Vision: Der Aikar Brazoragh hat einen Trupp Orks ins Gjaskarland gesandt. Dort sollen sie Mammuton für seinen Turm bergen.
Auch Dundoch erhält eine Nachricht, ein Rabenkrieger kommt zu ihm und fordert ihn auf, nach Hause zurückzukehren.
So fuhren sie mit dem Boot ab Tjolmar auf dem Svellt bis zu seiner Mündung in Enqui und von dort mit dem Schiff eines tulamidschen Händlers bis an die Küste des Gjaskarlandes. Dundoch dazu zu bringen, den Seeweg zu nehmen, erforderte allerdings einiges an Überzeugungsarbeit.
Von dort gingen sie zu Fuß weiter.
In der Steppe passierten sie den Kadaver eines Mammutjungen bei dem Grab eines Tierkriegers, aus dem Dundoch nahm, was er benötigte.
Wenige Tage später wurde der Untergrund zunehmend morastiger. Unterwegs stießen sie auf Fallgruben für Großwild und ein verwundetes Wollnashorn, dass sie für die nächsten Tage mit Fleisch versorgen sollte.
In einer nebelverhangenen Senke offenbarte sich der Gruppe ein schrecklicher Anblick: Eine Gruppe von fünf Orkkriegern und einem Orkschamanen folterten eine junge Gjaskin, indem sie den metallenen Käfig, in dem sie gefangen war, von einem verstörten Jungmammut immer wieder aus einen Moorloch herausheben und wieder hineinfallen ließen.
Auf dem Rücken des Mammuts saß ein gefesselter Brenchi-Dun.
In blinder Wut viel Dundoch über die Orks her und tötete den ersten, bevor dieser auch nur seine Waffe ziehen konnte.
Der Schamane erweckte den Leichnam des Brenchi-Dun zu unheiligem Leben, um Elenia zu töten. Den Orks war das Glück nicht gewogen und so lagen bald alle tot im Schlamm. Lediglich der Schamane konnte sich durch Zauberei retten. Dabei mussten Nirinäa und Elenia den Untoten auseinandernehmen.
Dann befreiten sie die Gefangene aus ihrem Käfig, als ein Trupp Gjasker eintraf und sie aufforderte, sie zu begleiten.
Bei den Gjaskar angekommen, alle außer Dundoch gefesselt, wurde ihnen gesagt, dass sie der Tod erwartete, da sie den Brenchi-Dun auseinandergerissen hatten.
Dann sperrte man sie, wieder ausgenommen Dundoch, in das Gerippe eines Mammut, und hängte sie über eine Grube.
Wider erwarten verbrachten sie dort nicht die ganze Nacht. Nach einigen Stunden holte man sie wieder in das Haus des Häuptlings. Sie sollten einige Aufgaben erfüllen, dann müssten sie nicht sterben.
Bis zu den Aufgaben lebten sie einige Tage bei den Gjaskar, die ihnen jedoch immernoch mit viel Misstrauen begegneten.
Nur der Häuptling und seine Tochter begegneten ihnen freundlich, und die Tochter NAME wollte sie auch begleiten.

groups/dsa_goe/gjaskar.txt · Zuletzt geändert: 2009/09/22 19:32 von 84.132.182.27