Herren von eigenen Gnaden

Markttag, 18. Rahja 1031 BF

Die Helden erholen sich in ihrem neuen Domizil, versorgen ihre Wunden und beauftragen Zordan für den nächsten Tag einen Rat mit den wichtigsten Bürgern der Stadt einzuberufen.

Praiostag, 19. Rahja 1031 BF

Wie von den neuen Herrschern gewünscht erscheinen zur Praiosstunde die Vertreter der Bürger Zweimühlens:

  • Erlgunde Ganslieb (Travia Geweihte)
  • Cordovan Weitzmann (Händler)
  • Gunilde Sensendengler (Händlerin)
  • Kundra Dappersjen (Handwerksmeister, Schuster/Sattler)
  • Connar Bolben (Handwerksmeister, Schmied)
  • Ugdalf Trallo (Handwerksmeister, Tischler/Zimmermann)
  • Torden Dukas (Handwerksmeister, Steinmetz)

Die Helden proklamieren Yanis zur „offiziellen“ Herrscherin von Zweimühlen und besetzen die wichtigsten Posten aus ihren Reihen.

  • Yanis von Quintian-Quandt: Herrscher/Vorsteher mit Zordan als Sekretär.
  • Losiane: Schatzmeisterin und zuständig für den Handel
  • Gorm: Zuständig für das Handwerk/die Zünfte
  • Fingorn: Hauptmann der Wache
  • Rondrigan: Waffenmeister der Burg. Hauptmann in Kriegszeiten?!
  • Siopon: Rechtsprechung
  • Narya: Hofmagierin

Außerdem wird die Steuer von vier auf zwei Zehnte gesenkt, was von dem Bürgern mit großer Erleichterung aufgenommen wird. Auch die Wiedereinführung des alten Wappens und das Versprechen, die zweite Mühle wieder aufzubauen stößt auf Begeisterung. Im Anschluss an die Ratssitzung empfangen Yanis und Losiane noch Mutter Erlgunde, die um eine Spende für ihr überfülltes Weisenhaus bittet, so wie die beiden Händler, die sich jeweils neue Aufträge von den Herrschern erhoffen. Abschließend wird mit Zordans Hilfe von den neuen Herrschern der erste Haushaltsplan aufgestellt.

20.-30. Rahja 1031 BF

Siopon weiht mit Unterstützung der halben Stadt den Boronsanger wieder ein. Rondrigan und Yanis beginnen mit der Ausbildung der neu gegründeten Bürgerwehr (6 Personen), zu dessen Feldwebel der ehemalige Reichssoldat Ungolf Ferdoker ernannt wird, der auch einer der Gefangenen des Moguls war. Fingorn baut sich in der Werkstatt von Ugdalf einen neuen Bogen und unterrichtet von jetzt an zwei Freiwillige in der Verwendung des Kurzbogens.
Am 30. Rahja kommt Mutter Erlgunde, die sehr dankbar für die großzügige Spende ist, mit einigen von ihrer Kindern in die Burg. Die Waisen stellen kleine Wachskerzen in der Form von Heiligen auf und zünden diese an.

groups/dsa_goe/herren_von_eigenen_gnaden.txt · Zuletzt geändert: 2008/09/28 21:33 von 84.132.232.183