Licht und Schatten in Elburum
Im Rondra bietet sich uns die Gelegenheit, auf eine Pilgerreise von Zorgan nach Elburum zu gehen. Die Efferdkirche lud uns ein und wir nahmen an. Wir erleben die „Nacht des Lichts“, bei der wir dem Feuerschlick begegnen (seltsame Begegnung für manche). Sefira hat sogar Visionen von dem Genuss des Schlicks. Kurz danach werden 3 Tote mit Schnittwunden und Kiemen und Schwimmhäuten im Wasser treibend gefunden. Am nächsten Morgen herrscht eine angespannte Stimmung in der Stadt und eine Ausgangssperre wird verhängt. Im Efferdtempel wird die Vision gedeutet: Eine Wesenheit unter Wasser ist in der Vision der Novizin, uns und anderen wachsen Kiemen. Die Deutung: Wir können diese Sache aufklären! Wir brechen also auf zum Haus der Heilenden Hand, wo die 3 Toten liegen. Nach einiger Überzeugungsarbeit von Alina wird zugegeben, dass sich die Toten hier befinden. Der Kellerraum besteht aus schwarzem Basalt und es gibt insgesamt 7 solcher Leichen, die bereits obduziert wurden. Aus dem Obduktionsbericht: Der erste Tote wurde vor 8 Tagen in einem Fischerdorf gefunden. Die Verwandlungen sind nur äußerlich. Bei einem der Toten wurde ein goldenes Amulett gefunden, auf dem Schriftzeichen gefunden wurden. Es wurde den Sumurreren zugeordnet. Als nächstes suchen wir den Hesindetempel auf, die Hochgeweihte weiß bereits davon. Wir werden von ihr an eine Gelehrte verwiesen, die etwas wissen könnte. Die Gelehrte möchte das Amulett im Original sehen, woraufhin Sefira und Alina es holen. Sie schickt uns nach Norden, nach Sefjanil. Der Leiter des Hauses der Heilenden Hand möchte nicht, dass wir das Amulett dorthin mitnehmen. Wir überreichen ihm eine Illusion des Amuletts.
Aufbruch aus Elburum
Nachdem wir am Morgen die Stadt verlassen hatten und die Küste entlang gereist sind, kamen wir am Abend in dem Fischerdorf Harasim an. Dort war ein Fischerboot verschwunden, was wir allerdings nicht weiter beachteten. Die Nacht haben wir dort verbracht. Die nächste Nacht haben wir Im Dorf Nedifim verbracht. Gegen morgen hat Alina dort eine verletzte Schildkröte bei der Wache bemerkt und Jarim hat sie einigermaßen geheilt.
Die Fischer hatten uns gesagt, dass in der Gegend, in die wir reisen kein Dorf ist. Und tatsächlich kommen wir in einem verfallen Ort an, in dem nur ein Haus bewohnt aussieht. Gerrik Derrik öffnet die Tür und wir laden uns selbst ein (nachdem wir geklopft hatten). Es war alles für unsere Gruppe vorbereitet. Eindeutig wurden wir erwartet. Zwei Hexen kommen dann auch bald und wir essen um am Abend dann zu einem Hexenzirkel zu gehen. Bei diesem treffen wir auch Oranna wieder. Sie vollführen ein Ritual und können herausfinden, dass das Artefakt mit einem Kampf zu tun hat, der im Nordwesten, also im Golf von Perricum stattgefunden hat. Leider können wir ihn nicht genauer orten, aber wir wissen, dass wir irgendwie weiter unter Wasser suchen müssen. Außerdem erklärt sie uns noch mehr über die Sumuren und die Riesin Chalmen um die es geht.


