Mondino Montazzi

Nach der hesindegefälligen aber auch sehr theorielastigen Magierausbildung in der Halle der Metamorphosen zu Kuslik, beschloss Mondino sich nun endlich diese große, weite Welt anzusehen, von der er schon so viel gelesen hatte. Auf seinem Weg von Kuslik über Punin, Gareth und Perricum hatte er unter anderem eine Begegnung mit einem von Rhaja verfluchten Vampir und einem falschen Baron, der illegales Rauschkraut in seinem Dorf anbauen ließ. Schließlich traf er Mentor Kewijan, bei dem er einige Monate verbrachte. Während dieser Zeit erlangte er auch den Akoluthenstatus der Hesindekirche. Schließlich setzte er auf das Geheiß seines neuen Freundes seine Reise fort. „Nach Khunchom“, sagte der Mentor - „um ein paar alte Freunde von mir zu treffen“.

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