Prolog
In Punin
Madalena hörte seltsame Geräusche in ihrem Studierzimmer in der Akademie zu Punin. Als sie nachschaute, sah sie, wie Sheldon aus der Akademie geworfen wurde, denn er hatte einmal wieder die letzten drei Götterläufe in seinem Studierzimmer verbrachte. Dieser war allerdings so verzweifelt, dass sie ihn dazu motivierte, Alkohol zu konsumieren, in der Hoffnung, ihn, den ständig dazwischen fragenden Eleven, ruhig zu stellen.
So machten sie sich nach kurzer Suche auf den den Weg ins „Löwin und Einhorn“.
Dort wollte Sheldon die seltsame Flüssigkeit namens Wein ersteinmal analysieren und als er vernahm, dass dort eine Collega mit einer „Schale der Alchemie“ anwesend war, gesellte er sich zu dieser um den Wein zu analysieren.
Dennoch trank er ihn danach, als plötzlich ein weiterer nicht aus Punin stammender Magier die Gaststube betrat.
Dieser gesellte sich zu der Runde, nachdem er mit seinem Harfenspiel die Gäste der Schankstube erfreut hatte.
Die vier veranstalteten dann ein kleines „Rote und weiße Kamele“-Turnier und währenddessen gesellte sich ein weiterer College zu ihnen, aus dem nicht weit entfernten Perricum.
Dieser stellte sich als Sindar Rodiak vor.
Wäre dies nicht kurios genug, 5 Magier von verschiedenen Akademien, kam nun noch ein sechster hinzu.
Auch Quendan betrat die Taverne „Löwin und Einhorn“ an diesem Nachmittag und gesellte sich zu der illustren Runde.
Zum Schluss betrat eine Gestalt den Schankraum, der im wahrsten Sinne des Wortes auf die Stirn tätowiert war, dass er ein Magier sei: Elgor aus Drakonia hatte das Ziel seiner Reise erreichte und sollte hier auf Sheldon treffen, da dieser ihm bei einem Phänomen helfen sollte, dass sich vor kurzem auf Drakonia aufgetan hatte.
So waren wir dann vollständig, und gespannt, welches Rätsel uns auf Drakonia erwartete.
Allerdings mussten dazu noch Reisevorbereitungen getroffen werden, [jenny] und Sheldon mussten sich für eine Reise ausrüsten, schließlich hatten sie ihre Akademie kaum verlassen bisher.
Und so machten wir uns erst am nächsten Morgen mit erstaunlich wenig Verspätung auf den beschwerlichen Weg nach Drakonia.
Die Reise
Die Reise verlief zu erst ereignislos, abgesehen von kleinen Unterbrechungen, da Reisen doch beschwerlich ist und ein echter Puniner Magier solche Strapazen nicht gewohnt ist.
Dennoch schafften wir es am Abend in der Scheune eines Bauerns unterzukommen. Die Nachtquartiere waren zwar hart, dreckig und kalt, vermutlich voller Ratten, allerdings immerhin trocken, was auf Grund des beständigen Regens draußen nicht zu unterschätzen war.
Und so verbrachten wir eine halbwegs erholsame Nacht.
Am nächsten Morgen erreichten wir nach einer Weile dann auch ein Gasthaus und kehrten dort ein, um ein Frühstück zu uns zu nehmen.
Kaum waren wir wieder auf der Straße, waren wir in eine Falle geraten, zwei (Namen?) hingen in einem Netz zwischen den Bäumen, der Rest sah sich von Räubern, genauer gesagt Menschenhändlern umgeben.
Nach einem konfusen Kampf voller seltsamer Effekte, wie plötzlicher Schwerelosigkeit, hatten die Räuber die Flucht ergriffen oder ein schlimmeres Schicksal erlitten.
Dann machten wir uns wieder auf den Weg, vorbei an seltsamen Wegweisern ins Nichts, Holzbänken, Steinen mittig auf dem Weg, über Brücken, von denen wir nicht sicher war, ob sie uns tragen würden.
Einmal war Elgor plötzlich im Wald verschwunden, angeblich wollte er Obst suchen, im Ingerimm…
Einer der Steine auf dem Weg schien Sheldon magisch anzuziehen und tatsächlich fand er darunter eine kleine Flöte, anscheinend magisch, die sinnlos zu Pfeifen schien.
Als wir für ein Mittagessen in einer weiteren Taverne einkehrten, betrat kurz nach uns eine weitere Reisegruppe, ein gemischter Haufen aus Kämpfern, Abenteurern und einem Magier die Gruppe. Wenige Minuten darauf gab es an ihrem Tisch eine Aufruhr, als ein kleiner dreckiger Taschendieb, der schon bei unserer Ankunft in der Taverne saß, beim Ausüben seines Handwerkes erwischt wurde. Geistesgegenwärtig beschuldigte der Ertappte uns, seine Auftraggeber zu sein und wirkte dabei so überzeugend, dass zumindest der Schläger der Gruppe darauf hineinfiel. Aller Vernunft zum Trotz bedrohte er nun uns und beschuldigte uns, das Artefakt, das sie nach Punin transportierten (und von dem bisher niemand etwas wusste), stehlen zu wollen. Alles Reden half nichts und wir wurden angegriffen. Erst nach einigen Augenblicken gelang es dem Anführer, seine Leute zurückzurufen. Aber in dem Trubel war es dem Dieb bereits gelungen, eben jenen Gegenstand, der offensichtlich wertvoll war, in seinen Besitz zu bringen und unbemerkt zu entkommen. Unter weiteren Unschuldsbeteuerungen halfen wir der Gruppe, die Verfolgung aufzunehmen. Bei unserer Abreise etliche Minuten später hörten wir von einem Hügel ein Jagdhorn ertönen, der lange Ton riss aber überraschend plötzlich ab. Was das magische Instrument wohl bewirkt haben mag? Wir werden es wohl nie erfahren.
Schließlich waren wir so weit im Rashtulswall, dass Elgor einen elementaren Diener rief, um seinen Meistern mitzuteilen, dass er zurück ist.
Diese wollten uns am nächsten Tag Hilfe schicken, um das Gebirge unbeschadet zu überqueren.
So erwartete uns eine Nacht unter freiem Himmel.
Am nächsten Tag wurden wir von einem Elementaren Meister abgeholt und nach Drakonia gebracht.
(Hab ich was vergessen? - Ja.)
In Drakonia
In Drakonia konnten wir ersteinmal die gewaltigen Bauten und die Haine dort bewundert, wir konnten uns aufwärmen und bekamen etwas zu essen.
Dann wurden wir zu der Spektabilität des Humus (Name?) geführt und diese erklärt und, dass in den Katakomben ein neuer Raum mit einem rätselhaften Brunnen gefunden wurde.
Wir wurden in die Katakomben geführt und dort untersuchten wir ersteinmal den Brunnen.
Dieser war augenscheinlich magisch, sprudelte, bei Kontakt mit Sheldons Flöte, hatte keinerlei Zufluss, und wenn man das Wasser trank, begann man plötzlich schillernd zu sehen.
Allerdings konnten wir dem Rätsel nicht auf die Spur kommen, so legten wir uns dort ersteinmal schlafen, statt den beschwerlichen Aufstieg zurück in die oberen Geschosse der Akademie zu wagen.
Am nächsten Morgen war Neydor verschwunden, ein Phänomen, mit dem wir uns einmal beschäftigen sollten. Allerdings machten wir uns auf den Weg ihn zu suchen, da die Katakomben von Drakonia berühmt-berüchtigt dafür sind, dass des öfteren Eleven einfach darin verschwinden und nie wieder gesehen werden.
Neydor währenddessen war in einem großen Raum erwacht, und entdeckte darin eine weitere, größere Flöte. Er begann darauf zu spielen und indem sie dem Klang der Flöte folgten, konnte ihn erst der eine und dann schließlich auch der andere Suchtrupp finden.
Leider schien es so, als ob der Raum, in den Neydor gelangt war, zwar von Gängen umgeben war, allerdings keinen Eingang hatte.
Zarabeth konnte jedoch nach etwas suchen einen Schalter finden, der eine Geheimtür öffnete.
Als wir wieder in dem Raum mit dem seltsamen Brunnen waren, begannen Neydor und Sheldon auf ihren Flöten zu spielen und dadurch schien sich in dem Brunnen etwas zu tun.
Aus dem Brunnen erhob sich ein elementares Wesen, das keiner von uns je gesehen hatte. Ein multielementarer Meister! Dieser berichtete davon, dass wir den Elementen Dienste erweisen müssen und der erste Dienst uns nach Mhanadistan führen wird. (weitere wichtige Infos?)
Danach verschwand er wieder!
Sheldon hatte währenddessen entdeckt, dass sieben Kraftlinien, jede einem Element zugetan, durch diesen Brunnen verliefen und sich in ihm trafen.
Nachdem wir das den Magistern aus Drakonia berichtet hatten und uns etwas erholt hatten, beschworen die Magister einen weiteren elementaren Meister der Luft, der uns nach Mhanadistan bringen sollte.


