Der weiße Berg
(Moschee der Assamiten)
Der Weiße Berg (tschechisch Bílá hora) liegt am westlichen Stadtrand von Prag.
Hier fand am 8. November 1620 die erste entscheidende Schlacht des Dreißigjährigen Krieges, die Schlacht am Weißen Berg, statt. Am Ort der Schlacht wurde eine Kapelle und 1704 bis 1714 eine barocke Marienkirche errichtet.
Der auf dem Weißen Berg bereits 1530 von Kaiser Ferdinand I. angelegte Park diente ehemals als Wildgehege. Zur Erleichterung der Jagd wurden zwischen 1541 und 1563 eine Mauer um den Park und ein Jagdschloss gebaut.
Das Schloss Stern (Letohrádek Hvězda) wurde 1555/1558 errichtet. Von außen wirkt das zweigeschossige Gebäude mit einem Faltdach wenig auffällig, doch ist der Grundriss außergewöhnlich und macht das Schloss Stern zu einem der Höhepunkte des Renaissanceschlossbaus in Europa.
Er besteht aus zwei ineinander gesteckten gleichseitigen Dreiecken, die einen sechsstrahligen Stern bilden, der dem Schloss seinen Namen gab. In fünf Sternspitzen liegen rautenförmige Säle, in der sechsten das Treppenhaus. Die mit Stuckdecken dekorierten Räume werden durch ebenso verzierte Gänge getrennt, die in einem zwölfeckigen Mittelraum zusammentreffen. (Quelle Wikipedia)
Das Schloß als Moschee
Es wurde nie von Kainiten in besitzgenommen, bis 2008 der geflohene Amr der Assamiten Abdul al´Hazred hier mit seinen Wesiren und Magi hier eine islamische Stätte des Lehrens und Lernens errichtete. Na jedenfalls für die Seinen. Hier hütet er einige der wichtigsten Geheimnisse ihrer Blutmagie und Erkenntnisse.
Die nun orientalische Inneneinrichtung will so garnicht zum Äußeren passen. Man hat das Gefühl daß man mit einem Schritt durch die Tür in eine andere Dimension reist. Teppiche, Mosaike und Tücher beherrschen die Räume. Es gibt keine Sitzgelegenheiten außer Kissen, die reichlich verteilt sind und nur knöchelhohe Tische. Hier findet das nächtliche Unleben statt. Es wird gelernt und gebetet.
Die Bibliothek ist der großte Schatz, der sich in der Stadt befindet. Sie enthält Werke und Schriftrollen aus allen Zeiten und vieler Kulturen, sowohl menschlicher, als auch Kainitischer Geschichte, zahlreiche Mythoswerke, Okkulte magische als auch spektakulive Bücher und Religiöse OriginalSchriften des Islam.
Oben befinden sich die finsteren Okkulten Kammern des Al´Hazred, zu denen nur sein Child Hermann von Junzt Zutritt hat. und nur die beiden wissen welche dunklen Mächte hier am Werk sind.
Audienz bei den Assamiten
Grundsätzlich muß man die arabische Sprache kennen um überhaupt eine Audienz zu bekommen. Ansonsten kommt man gar nicht erst an Achmet, der meistens die Tür öffnet, vorbei.
Ist man drinnen sollte man unbedingt die moslemische Etikette wahren, denn sonst kommt man nicht mehr hinaus. Die ganze Zeit durchfahren einen Schauer von dem Wissen daß hier etwas abgrundtief Böses lauert.
Achmet bringt denjenigen in einen kargen Raum, in dessen mitte ein niedriger Schemel steht auf den man verwiesen wird.
Nach einigen Minuten kommen v. Junzt und sein Mündel Sakura Minomoto in den Raum. Wenn er nicht von seinen Experimenten erschöpft ist, spricht er ansonsten Sakura. Das Gespräch wird unter allen Regeln der Etikette statt finden. Freundlich, aber bestimmt.
Angebote werden grundsätzlich mindesten einen Tag überdacht.
Vorstellungen von Clansmitgliedern werden mit mythischen mitteln überprüft. Auf keinen Fall darf ein Spion in die Festung gelangen.
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