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Flesh Tears

Das Flesh Tears ist ein SadoMaso- und Fetish-Club. Wenige Sterbliche und noch weniger Kainiten wissen davon. Es ist das private Etablissement des Prinzen Sebastian v. Sternberg. Er hält sich mindestens 3 Nächte in der Woche hier auf. (In seiner Anwesenheit darf gejagt bzw offensichtlich Blut getrunken werden. Er achtet genauestens auf die Gäste und entfernt jeden ungebetenen.
Das Gebäude, das nach viktorinanischer Architektur in den 70er Jahren gebaut wurde, liegt etwas versteckt am äußeren Rand des Stadtparks. Es ist nur über einen Trampelpfad zu erreichen, der von Gebüschen und Gestrüpp verdeckt ist.

Der Club

Der Eintrittspreis ist etwas üngewöhlich: Er beträgt einen (russischen)Rubel. Diesen hat man ohne Aufforderung durch das Sichtfenster der Meatlltür zu reichen., ansonten wird einem kein Gehör geschenkt. So werden schon Mal die Unwissenden aussortiert.
Hat man die Eingangstür hinter sich, fällt der erste Blick auf einen längeren weiß gestrichenen Flur, der bis zu einer Höhe von einem meter zwanzig mit rotem Samt behangen ist. An dessen ende befindet sich ein Türramen, der mit schweren Ketten verhangen ist. Außerdem befinden sich auf jeder langen Seite noch drei identische Türen.
Hinter den hängenden Ketten am Ende des Flurs kommt man in den Hauptraum. Hier befindet sich eine Discothek. Auf einem Podest im hinteren rechten Ecke befindet sich eine große, runde Sitzgelegenheit, von der man den kompletten Raum überschauen kann. Dieser Platz ist normalerweise für den Prinzen oder Tanja (die seine Präsenz zusätzlich einmal in der Woche allein zu gewährleisten hat) reserviert. Am gegenüberliegenden Ende des Raums befindet sich eine Bühne. Hier treten regelmässig Live-Acts auf. Vor der Bühne ist die Tanzfläche, an deren Seite ein Podest mit dem Dj-Pult steht. In der Nähe der Bar, die mit einem Guhl besetzt ist, stehen einige Tische mit gepolsterten Stühlen. Hier befinden sich auch die Toiletten.
An den Wänden des Hauptraumes stehen Andreaskreuze, an denen weibliche Guhle „erzogen“ werden dürfen. Von der Decke hängen vier Käfige, in denen junge Frauen tanzen.

Die Playrooms

Die sich gegenüberliegenden Räume, die an den Flur angrenzen, sind fast identisch. Auf jeder Seite führt die erste Tür zu einem Raum, der nach zwei mMtern mit schweren schwarzen Stoffen abgehängt ist. Hier stehen ein paar Spinte. Hinter der Abhängung befindet sich ein Dark-Room.
Durch die zweite Tür ereicht man jewiels einen Raum der mit Fetish-Möbeln (Käfige, Andreaskreuz, Böcke, Sklavenschaukel usw.) ausgestatet ist.
Die drite und letzte Tür fürt jeweils in einen abgedunkelten Raun der an einen mittelalterlichen Kerker erinnert. Hier arbeiten die Dominas des Clubs, zum Vergnügen jener, die sich gerne erniedrigen oder sich Schmerzen zufügen lässen.

Die Räume, die nicht genannt werden dürfen

Neben dem privaten Platz des Prinzen befindet sich noch eine Tür die von zwei Sicherheitsleuten bewacht wird. Von hier gelangt man über eine Treppe hinauf. In diesen Räumlichkeiten geschehen Dinge, die besser nie ans Licht kommen solten. Die meisten enden mit dem Tod eines Unschuldigen

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groups/schatten_ueber_prag/flesh_tears.txt · Zuletzt geändert: 2008/05/17 16:08 von 84.58.81.73