Justine LaFayette
Justine wuchs am Französischen Adelshof des 17. Jahrhunderts auf. Mit dem erscheinen des Sonnenkönigs Ludwig XIV erschien auch ihr Sire und schenkte ihr wegen Ihrer Intriganz, Schönheit und bildhauerischen Fähigkeiten den Kuß.
Als Wesen der Nacht konnte sie endlich frei ihrer Passion, dem Schaffen von Skulpturen, nachgehen und sie perfektionieren.
Sie lernte auch schnell die Künste der Gesellschaft und wurde schon 1641 Freigesprochen (zur Neugeborenen ernannt).
Sie entschloß sich, in die Goldene Stadt zu gehen, um zu sehen, ob ihre Kunst mit der der Welt vergleichbar war.
Sie wurde in der Domänenansammlung Prag sofort aufgenommen. Es entwickelte sich später eine Besondere Freundschaft zu Sebastian v. Sternberg. Bei der Stadtgründung 1664 wurde sie zur Seneschall ernannt - sehr zum Ärger von Madelene Cortrait, die Ihre erbittertste Konkurrentin wurde und damals „nur“ dem Toreador-Clan vorstand.
2007 wurde sie bei Neuwahlen des Kabinetts durch Winkelzüge von Madelene ersetzt. Aber damit nicht genug: die Primogenin wurde Aurica und sie verlor innerhalb von einer Nacht allen Status, den sie sich in Jahrhunderten aufgebaut hatte.
Verbittert zog sie sich zurück und war seit der Nacht des 5. November 2008 nicht mehr gesehen.
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