Nationalmuseum

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Das Nationalmuseum (Národní muzeum) ist das führende Museum in Tschechien. Dieser Terminus wird auch für das Hauptgebäude am Wenzelsplatz benutzt.
Angefangen hat alles mit Sammlungen böhmischer Aristokraten. Einige der patriotisch gesinnten Adeligen, unter Führung des Gelehrten Paläontologen Graf Kaspar Maria von Sternberg, unterschrieben am 15. April 1818 einen Aufruf zur Gründung eines Museums, dessen Bau 1820 von der Wiener Regierung befürwortet wurde.
Die neu entstandene Gesellschaft des nationalen Museum in Böhmen, als Eigentümerin und Verwalterin der Sammlungen, organisierte auch die gesamte Abwicklung aller Aufgaben. Erster Vorsitzender wurde Graf Sternberg. Eigentümerin blieb die Gesellschaft bis 1934.(Quelle: Wikipedia)
Danach machte Sebastian v. Sternberg mit Hilfe von Justine LaFayette seine Erbansprüche geltend und übergab es ihr zur Verwaltung. Sie hatte eine Leidenschaft dafür und hielt es immer auf dem neuesten Stand bis sie 2008 spurlos verschwand. Heute führt Aurica das Museum weiter.

Das Gebäude

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Das Gebäude im Stil der Neurenaissance wurde von 1885 bis 1890 gebaut.
Die Vorderfront ist über 100 m lang und über eine Rampe erreichbar. Auf dem Zugang befinden sich gegossene Laternen und eine allegorische Darstellung Tschechiens mit Mähren und Schlesien, Elbe und Moldau von Antonín Pavel Wagner.
An beiden Seiten des Eingangs kann man symbolische Darstellungen der Geschichte und Naturwissenschaften von Josef Maudr.
An der Stirnseite befinden sie auch Reliefs der Gründung des Klosters in Zbraslav, Gründung der Karls-Universität Prag, Zeit der Herrschaft des Rudolf II. (HRR) von Wagner.
An der Fassade sind vergoldete Marmorplatten mit Namen bedeutender tschechischer Persönlichkeiten befestigt.
An den Seiten des Hauptturms befinden sich Stattuengruppen von Bohuslav Snirch (Aufopferung, Leidenschaft, Wahrheitsliebe, Geschichtsliebe).
An den Seitenkuppen sind alegorische Bildnisse der wissenschaftlichen Gebiete von Wagner, Antonín Popp, Bernhard Otto Seeling, František Hergesell und Ludvík Wurzel dargestellt.
Im Hauptgebäude befinden sich historische, archäologische und künstlerische aus der Geschichte Böhmens. Im Gebäude befindet sich ebenfalls die Universitätsbibliothek sowie Vortragssäle.
1968 wurde seine Frontwand durch Panzergeschosse der Roten Armee beschädigt. In den 70er Jahren drohte wegen U-Bahn-Bau ein Teilabriss, beim Bau der Bahn kam es dann noch zu Schäden am Vestibül des Museums, die verstärkt werden mussten.(Quelle: Wikipedia)
Lafayette und Sternberg machten viele Recourcen locker, um das geliebte Gebäude zu restaurieren und in Stand zu halten.

Aurica und ihre beiden Guhle kümmern sich weiter und halten das Museum auf Kurs. Neben dem Hauptgebäude ist die nationale Sammlung auf die Stadt verteilt unter anderem befindet sich die Zeitungssammlung im Jagdschlösschen im Stadtpark.
Die Clanstreffen finden im Hauptgebäude statt. Dazu werden Stühle und Tische in den Hauptaustellungsraum geräumt.
In den Hinteren Räumlichkeiten benutzt Aurica einen Austellungsraum als Partyraum mit Bühne. Bei jedem 2. Vollmond wird eine Festivität mit wechselnder Gästeliste ausgerichtet bei dem jeder Toreador seine Künste vorführt. Einmal im Jahr darf sogar jeder Clan seine Werke austellen.
In den oberen Geschossen befindet sich das Archiv, die Wohn und Arbeitstätten der Guhle, ein Raum zu Übertagen und die Galerie der magisch aktiven Austellungsstücke.

Audienz bei der Prinzessin

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Das Museum ist bis Mitternacht auch für Sterbliche geöffnet.(Museum bei Nacht hat ja so was Romantisches…) Um diese Zeit verläßt Aurica das Haus und ist ohne Termin nur im Moonlight anzutreffen.
Kommt man zur rechten Zeit wird man meist schon von Spigniew, den Ghul angesprchen, der Auspex beherrscht. Er führt den Gast in den Party-Raum, auf dessen Bühne ein antiker weißer Schreibtisch steht. Der rote Vorhang ist halb zugezogen und wellig drappiert. Aurica throhnt auf einem weiß lackiertem, bequemen gepolsterten Stuhl mit hoher Rückenlehne.
Aurica gibt sich freundlich und redet ununterbrochen auf Neuankömmlinge ein. Sie vermittelt alle Regeln der Domäne, Jagdtgebiete und Ihre persönlichen Anliegen am Clan. Danach brummt einem der Schädel und man kann nur noch an das verschwimmende Gesicht der Primogenin erinnern. Die meisten halten sie nach der ersten Begegnung für ne hohle Nuss.

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