Nosferatu Haven
Die Nosferatu haben eine eher ungewöhnliche Bleibe. Seit Der alte Haven 2007 in der Kanalisasion überflutet wurde sind sie mit Sack (Technik) und Pack (Spawningpool) in eine alte U-Bahn eingezogen.
Die 3 Wagons fahren auf einem externen Schienennetz, das eigentlich erst ab 2013 benutzt werden sollte. Anna hat schon in den 1980ern begonnen es zu planen und es wurde Stück für Stück von den Verborgenen selbst umgesetzt. Die Schienenbau verlangte ungewöhnliches von ihnen ab. Seltsamerweise entwickelte Eddy ein erstaunlich großes Fable für das Netz. Er betrachtet es als sein Teritorium und ist oft zu Fuß unterwegs und „bastelt“ an der Erweiterung. Erreichen kann man es durch eine versteckte Weiche, die vom bekannten Schienenetz abzweigt.
Nur Nosferatu und Freunde des Prager Untergrunds dürfen die Bahn betreten. Das ältere Modell ist von außen mit Grafittis besprayt
Der erste Wagon ist abgerennt Deidalas` Büro. Dort ist es sogar recht ansehnlich. Der Rest wird vom „Wohnzimmer“ des Clans eingenommen. Hier stehen die unterschiedlichsten Sitzgelegenheiten, Überwachungssystheme, Computer und ne Menge Aktenschränke.
In den hinteren beiden Wagen hat jeder seinen persönlichen Bereich in den ehemaligen Abteilen eingerichtet. Der Gänge Zwischen den Abteilen gleichen einer Tour durch ein Gruselkabinett; nur, daß das gruselige Zeugs keine Atrappen sind.
Sit-in bei den Kanalratten
Wird jemand in den Haven eingeladen, muß zuerst ein Ahn (Crippler oder Morpheus) anwesend sein, denn nur sie können den Zug verdunkeln. Dann fährt er in das öffentliche Netz und holt den berteffenden an einer abgesprochenen Station ab.
Bei einem Fremden sind immer mindestens 4 Nosferatu anwesend: Deidalas, Crippler oder Morpheus, Serial Killer im hinteren Teil, und Anna, die alles archiviert. Vorstellungen unter Nosferatu laufen recht locker ab. Man bekommt ein paar Maden gereicht und tauscht Neuigkeiten aus. Als Antitribu wird man auch angehört. Nur Deidalas hat ein paar vorbehalte. Natürlich hat jeder ein wachsames Auge, und checkt sofort alle Aussagen und Eindrücke. Freundlich wird man auf die Regeln der Stadt hingewiesen und sofort beim Prinzen angemeldet. Hinten sind genug Abteile frei , wo man übertagen kann. Sollte man länger bleiben wollen, wird man sich schon einig, schließlich sind alle eine Familie.
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