Tassilo Le Dicer

Thankless Burden I Could Use A Fix
I'M Waiting I'M Waiting My Mom
She'S Smoking Sucked
Out The Mind
While My Balls Weren'T Looking
I Love U
Don'T Fall

- clumsy beautiful world , Tito & Tarantula


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Zitat: „Komm nach Prag, haben sie gesagt… hier ist es ruhig, haben sie gesagt…hier kann man Leben, haben sie gesagt… Ach, Scheiße!“

Übersicht

  • Alter: 259 Jahre
  • Sieht aus wie: Mitte 30
  • Geburtsdatum: 18. Sept. 1752
  • Todestag: 1. Apr. 1778
  • Haarfarbe: glatt Braun bis zum Hals
  • Augenfarbe: Graugrün
  • Hautfarbe: Wettergegerbt Hellbraun
  • Natonalität: Amerikaner
  • Größe: 1.76m
  • Gewicht: 80kg
  • Geschlecht: Männlich
  • Clan: Ravnos
  • Status: Erstgeborener, Ahn
  • Zugehörigkeit: Camarilla \ Unabhängig

Beschreibung

Tassilo Le'Dicer bevorzugt gefütterte Reiterhosen zu seinen abgetragenen, schmucklosen Cowboystiefeln. Zu besonderen Anlässen trägt er ein weisses Leinenhemd mit Bolotie. Ansonsten gibt er T-Shirts den Vorzug, wenn es möglich ist welche mit Print und Message… und möglich ist das immer. Eine alte gefütterte Lederjacke, ein Bandana werden und eine Schwarze Schärpe zu allen Anlässen getragen. Irgendwann in jüngerer Zeit hat er Buttons entdeckt, seitdem Liebt er Smilies in allen größen Farben und Formen, gerne auch sehr Zynisch zusammengestellt. (Beispielsweise: Keep Smiling + Die with your Boots on)

Normalerweise ist Tassilo mit einer Armeetasche -in der von Munition (Standart und Phosphor) über Obst und Gemüse bis Taschenlampen und Dietrichen, so Ziemlich alles drinnen ist- und einem Totenkopfäffchen auf der Schulter unterwegs. Wenn er auf Ärger eingestellt ist gesellt ein Original Colt Peacemaker und ein Winchester Gewehr dazu. Natürlich trägt er auch ein Messer, aber das ist meist gut versteckt auf dem Rücken. Üblicherweise benutzt er die Gabe seines Clans dazu das Arsenal zu verstecken.

Und wenn man ihn darauf Anspricht er sähe aus wie Bruce Willis ist seine Antwort meist: „Bruce WER? Ach verdammt! Ich sehe nicht aus Wie DER. DER sieht aus wie ICH! Und In L.A. Kann ich mich auch nicht mehr blicken lassen. Ach, lass´ mich doch in Ruhe….“

Geschichte

Tassilo Le'Dicer Wurde 1752 in einer Kleinen Farmergemeinde im mittleren Südwesten von Amerika von Französischen Exilanten geboren. Seine Mutter unterrichtete an der Gemeindeschule, was ihm sehr mißfiel. Schließlich War da nicht viel mit Blaumachen. Während sein Vater meist darauf bestand das er sich auf der Farm nützlich machen. Mit Achtzehn ertrug er die Farmarbeit nicht mehr und packte seine Sachen und sich selbst und machte sich auf die Reise nach irgendwo.

Vier Jahre Später begann die Unabhänigkeitsbewegung deren Einfluss Tassilo sich nicht entziehen konnte. So trat er ihr bei und erledigte eine Menge Botengänge die später zum Unabhängigkeitskrieg führte. Zu Kriegsbeginn meldete er sich zu den Seestreitkräften, zum einem um den Nachschub aus Britannien zu Stören, zum anderem um der Verfolgung durch Königstreue zu entgehen. Welches ihm aber auch kein Glück brachte, denn das Schiff lief zwar aus aber nicht mehr ein. Ein Seegefecht besiegelte das Schicksal des Schiffes.
Ungefähr zwei Wochen Klammerte sich Le'Dicer an einer Planke fest. Verletzt und Ausgehungert entdeckte ihn eine junge Witwe angespült am Strand. Zweieinhalb Monate Pflegte sie ihn, bis er wieder in einigermaßen guter Verfassung war. Drei Monate Später verließ er beinahe fluchtartig das Heim seiner Pflege. Nachdem Sie immer mehr versuchte ihn in ein „gutes“ Leben zu drücken.

Die nächsten Jahren des Krieges Schlug sich Tassilo als Desperado und Glücksritter durch. Immerwieder auf der Flucht vor Soldaten, Lynchmobs und Flintenhochzeiten. Sein Leben Finanzierte er sich meist mit Glücks- und Falschspiel, auch wenn er nicht vor „Besitztumsumverteilung“ zurückschreckte. Tassilo versuchte zwar Ehrlich zu sein, doch Log und Betrog er immerwieder. Entweder um seinen Hals zu retten oder anderen eine Lektion zu erteilen. Auch machte er sich immer mehr Gedanken was Freiheit und Unabhängigkeit eigentlich für eine Bedeutung haben, beziehungsweise welche Bedeutung sie für ihn haben. Immer öfter geriet er dabei in Diskussionen die in unangenehmen Situationen endeten. Es war wohl während dieser Zeit das er seinem Sire auffiel.

Dann kam das Kriegsende und mit ihr die Unabhängigkeitserklärung. Beide wurden von Tassilo mit einem wochenlangen Besäufnis Zelebriert. In einer der diskutiven Saloon-Schlägerei, entschloss sich Tassilo dieses Dokument mit eigenen Augen zu sehen. Ob sein Sire da seine Hand im Spiel hatte oder nicht ist im lauf der Zeit verloren gegangen. Auf jeden Fall war Elias, wie sich sein Erschaffer nannte, seit der Nacht dieses Entschlusses, mehr oder weniger, offen sein Begleiter. Zwei Jahre dauerte die Reise von Kalifornien bis Washington D.C. Elias stellte ihn immer wieder vor neue Philosophische und Moralische Probleme. Und immer wieder mußte Tassilo seine Weltsicht überdenken, aber nie verlor Elias ein Wort über sich oder Vampire. Endlich kam er in Washington an.
Tassilos Entsetzen, Wut und Enttäuschung waren maßlos, als er erfuhr das die Unabhängigkeitserklärung nicht offen und für jeden einsehbar aufbewahrt wurde. Aber Aufgeben gab es nicht. Also suchte Tassilo nach Wachplänen und einer passenden Wache. Bei einem Pokerspiel, bei dem er zugegebenermaßen Fortunas Waagschale in seine Richtung legte, erspielte er sich das Recht eine Viertelstunde mit der Erklärung allein zu sein.

Le'Dicer fand das Dokument mehr als nur enttäuschend. Erbost Versteckte er es Zwischen den Bilanzbüchern mit den Worten:
„Und Dafür Starben So Viele Gute Menschen? SUCHT, IHR BASTARDE!“
Elias schien von dieser Aktion sehr beeindruckt gewesen zu sein, die nächsten 15 Jahre Folgte er Tassilo weiter quer durch Amerika. Während dieser Zeit stellte Elias Le'Dicer immer wieder auf die Probe. Anscheinend bestand er, denn er erhielt 1791 den Kuß?. Was Tassilo mit gemischten Gefühlen betrachtet. Die nächsten 150 Jahre Lehrte Elias ihn nicht nur die Grundlagen seiner Clansdisziplinen, sondern auch Mayaparisataya (Den wahren Pfad des Paradox). Tassilo übernahm aber noch einige andere Eigenarten seines Sires, einschließlich dem Unverständnis gegenüber dessen was der Sabbat als den Pfad des Paradox bezeichnet (Sollten sie doch auf die Fresse fallen wenn sie so einen Mist als Weg der Erlösung betrachten, und falls sie es Übertreiben sollten gibt es immer noch den Sonnenaufgang… sogar als kostenlose Sondervorstellung.) und einem Tiefgehendem Respekt vor Sterblichen. Der Amerikanische Bürgerkrieg war nur eine kurze Episode und reich an Lektionen des Mayaparisatasya. Während der Erste & Zweite Weltkrieg Einfach zu weit weg waren um Tassilo groß zu beeinflussen. Kurz nach dem Zweitem Weltkrieg verabschiedete sich Elias mit unbekanntem Ziel.

Nicht gerade Glücklich über seine neue Seinsform hat Tassilo sich inzwischen damit Arrangiert, zu Reisen und auf selbigen immer wieder Leuten zu helfen ihr Schicksal Anzunehmen. Ob sie wollen oder nicht. Meist hieß das sie einfach zu einer Entscheidung zu bringen und dann auszuführen, in anderen Fällen mußte er sich wieder auf die Kunst der „Besitztumsumverteilung“ besinnen. Trotz alledem nahm er sich immerwieder die Muse Theater und Opern zu Besuchen, was etliche Toreador zu der irrigen Annahme verführte er sei einer der Ihren.
Mitte der 50'ger Jahre des Zwanzigsten Jahrhunderts kaufte sich Tassilo einen Winnebago baute ihn zu seinen Bedürfnissen um und entschied sich mit dem Wohnwagen alle Kontinente zu bereisen. Während dieser Reisen stellte er fest wie leicht Tramper verschwinden können, auch wenn er die meisten nur anknabberte und leben ließ. Bis zum Jahr 1999 hatte er schon den Nord- und Mittelamerikanischen Kontinent abgefahren. Als er weiter Richtung Süden fahren wollte, Stolperte er über mehr Schwierigkeiten, als er erwartet hatte. Und nur die wenigsten Probleme hatten mit der Schwäche seines Blutes zu tun. Aber hey, als Sterblicher konnte er schon gut durch Karten- und Würfelspiele Leben. Jetzt bezahlte er damit hauptsächlich seine Benzinkosten damit.

Dann kam die Woche der Alpträume.
Dann kam der Horror.
Dann kam die Suche.

Nur sehr sehr wenig kann Tassilo Le'Dicer dazu Überreden über die Geschehnisse jener Woche zu Reden. Und wenn er es tut, ist es sehr kurz und unpersönlich… für einen sehr sehr großen Preis, selbstverständlich. Meist ist der Preis so hoch angesetzt das jeder, der nachgefragt hat, das Gefühl hat seine Seele zu verschenken. Alles im allem sind seine Aussagen dann immernoch ausweichend und uninformativ.

Nach der Woche der Alpträume verlor er den Kontakt zu fast allen Clansbrüdern in den USA. Entweder waren sie Tot oder sie mieden den Kontakt zum Rest ihres Clans.
Nachdem Le'Dicer mit einem seiner wenigen Clansgenossen Zusammengefriemelt hatte was eigentlich passiert war, entschlossen sie beide einer sollte nach Europa reisen um die dortigen Überlebenden aufzusuchen. Tassilo kam das sehr entgegen, schließlich hatte der Nordamerikanische Kontinent nicht mehr viel mit seinem Vorhaben alle Kontinente abzufahren zu tun. Und für Asien war er noch nicht bereit. Für seine Anreise nach Europa bat er einen Nosferatu aus San Francisco um Hilfe. Die Reise führte ihn erst nach Miami und von dort nach Portugal. Aber selbst in Europa war es nicht einfach andere Ravnos zu finden und mit ihnen zu reden. Was wohl auch damit Zusammen hängt das Tassilo ein Giorgio, ein Nicht-Zigeuner, ist. Was ihm am Tag der heiligen Sarah in Sainte de Maria beinahe seine Existenz kostete. Immerhin schaffte er es mit seinem Bekannten aus den USA wieder einige Clansbrüder ins Netzwerk der Wanderer zurückzubringen. So daß die die Verschollen sein wollen, es nun aus eigenem Willen sind. Was nicht heißt das er von allen Clansgenossen weiss wie sie heißen und was sie machen. Doch aber von einigen.

Trotzdem empfindet Tassilo die alte Welt als wahre Erholung von dem ganzen „Sabarilla“ und „Cabbat“ Gerangel aus Nordamerika. Da selbst der Sabbat in Spanien es ruhiger angehen läßt. Meist blieb er nur zwischen einer Woche und einem Monat in einer Stadt. Nicht nur weil er selten Willkommen war, sondern auch weil er sich einen Ort suchen wollte an dem er nach Knapp zwei Jahrhunderten sich zurücklehnen konnte, um ein bißchen zur Ruhe zu kommen und um seine Fähigkeiten für Asien vorzubereiten. Auch wenn er in die Typische Ignoranzfalle US-Amerikanischer Bürger geraten ist: mit Englisch und Französisch kommt man in Europa gut durch. Während Seines Aufenthalts in Paris, suchte er jemanden der ihm einige Europäische Sprachen beibrachte, dadurch dehnte sich der geplante Aufenthalt von zwei Wochen auf drei Monate aus. Und mehr als Deutsch und Rumänisch kam dabei auch nicht rum.

Auch wenn Frankreich das Land seiner Sterblichen Eltern war, trieb es Tassilo doch recht schnell weiter zu den Britischen Inseln. Den Tunnel unter dem Ärmelkanal fand Le'Dicer sehr beeinndruckend und praktisch. Auch wenn er England zu intrigant und Steif erlebte. Während die Schottischen Highlands und der Weg dorthin von ein paar Werwölfen zuviel bevölkert war.
Holland war Nett. Aber ständig mußte Tassilo sich zusammenreissen nicht Loszuprusten sobald ein Holländer den Mund aufmachte um etwas zu sagen. Welches auch der Grund war das er einen Bogen um Dänemark und die Skandinavischen Länder machte.

Aber dank seiner neuerworbenen Deutschkenntnisse machte er eine etwas ausgedehntere Tour durch Deutschland.
Hamburg war der Start seiner Tour de' Allemagne. Im nachhinein hätte Tassilo dort noch ein Weilchen bleiben können, aber es war wie Überall: Ravnos sind nicht gerade Willkommen. Oder war es weil er aus den USA stammte? Obwohl er sich noch nie für das Gekloppe zwischen Sabbat und Camarilla interessierte, schlug ihn in mehreren Europäischen Städten nicht nur das Mißtrauen gegenüber seinen Clans, sonder auch der Verdacht er könne ein Sabbat-Spion sein, entgegen. Dementsprechend brach Le'Dicer öfter als erwartet, früher aus einer Stadt auf, als er geplant hatte.
In Frankfurt, welche er als ein „interessantes Konglomerat, zum Zwecke der Selbstbestimmtheit, unter der Führung eines fähigen Puppenspielers“ empfand, hätte er sich einnisten können. Aber die ständigen Wetterumschwünge machten ihm mehr zu schaffen als die Unterschiedlichen Phasen des Mondes. München erlebte er als „Ablehnend und unterschiedslos Unterdrückerisch“. Danach war ihm erstmal der Sinn nach Deutschland vergangen. Und nach München wollte er Österreich gar nicht mehr kennenlernen.

Moskau ist ein Paradestück wie man zur falschen Zeit am falschen Ort sein kann. Und Seine Größte Glanzleistung in seinem bisherigen Unleben: Innerhalb nur einer Nacht schaffte er es in Unannehmlichkeiten mit dem Prinzen zu kommen, einen Rausschmiß aus der Stadt zu erreichen und ein Stadtverweis für die nächsten 50 Jahre zu Kassieren. Auch wenn er Während dieser wenigen Stunden Madame Aurica, Madelene Cortrait, Deidalas und etliche andere Wichtigen Persönlichkeiten aus Prag traf. Er ist sich nicht mehr ganz sicher wer ihm sagte Prag sei eine ruhige und lebenswerte Stadt. Aber das ist eine der wenigen Male wo selbst ein Ravnos etwas über die Neudefinierung der Sprache dazulernen kann.

Seit Tassilo Le'Dicer 2008 in Prag ankam, hat er verschiedene Projekte in Angriff genommen um als Domänenmitglied ernstgenommen zu werden. Angefangen hat er mit dem Modern Times, daß er sich mit finanzieler Hilfe von Dadario Marco Giovanni und Tanja aufgebaut hat. Er hält sich Hauptsächlich hier auf und konnte die Erlaubnis erhaschen, es zu seinem. Elysium auszurufen. Zur Eröffnung machte er den Fehler Mara einzustellen, inzwischen hat er sie in ein anderen Laden gesteckt, der zwar in Tassilos Besitz aber unter Maras Führung ist. Obwohl er das Gefühl hat demnächst mal Mara aufs Dach steigen zu müssen, da sie momentan keinen Gewinn macht und dementsprechend keine Miete oder Gewinnbeteiligung zahlen kann. Des Weiteren hat er eine Pension eröffnet, in dem auch Kainskinder absteigen können.

Wie er zu der Ehre kam einen Sitz im Rat zu bekleiden, wenn auch „nur“ als Ratgeber, ist ihm nicht ganz klar. Aber damit sieht er sein Ziel erfüllt in der Domäne ein anerkanntes Mitglied zu sein.
Nachdem er in Stadtpolitik noch nie sehr viele Chancen zur Übung hatte, hält er sich in dem Bereich einigermaßen bedeckt. Es sei den es geht um Eden Phoenix. Nach Tassiloss Meinung gibt es in der ganzen Stadt „niemanden, der sich so schön über die Illusionen aufregen kann wie Eden.“ Was immerwieder zu Reibereien zwischen beiden führt. Außerdem konnte Eden seinen Primogensamt, in Tassilos Augen, mehr durch Dreistigkeit und mangenlde Konkurenz erobern, als durch Befähigung.
Dem Rest des Rates steht er mit Respekt gegenüber. Seine Meinung in Ratssitzungen gibt er nur sehr sparsam Preis, weil er nur mit wirklich fundierten und relevanten Aussagen auffallen will.
Er nutzt viele Angebote der Stadt um seine Fertigkeiten auszubauen, immer mit dem Ziel vor Augen, über die Seidenstrasse nach Asien zu fahren. Ansonsten hat er Parcour für sich entdeckt, dem er mindestens viermal die Woche nachgeht, unter anderem im Stadtpark

Auch hat er sich, neben seinen tierischen Guhlen, ein Zwillingspärchen geguhlt, um ihn im Modern Times und der Organisation der Pension zu Unterstützen. Wobei die Ratschläge und Ideen der beiden Frauen, Marla und Darla, auch Gehör und Beachtung finden.
Seine Tiere genießen grosse Freiheiten und dürfen sich frei bewegen, sowohl im Haus als auch in der Stadt. Das tierische Gefolge besteht aus zwei Raben, die auf die Namen Hugin und Munin hören, zwei Frettchen, die Bonnie und Clyde genannt werden , einem Waschbären, der meint nur auf Rex Racoon hören zu müssen, einem Hund, der einverstanden damit ist so gerufen zu werden was er ist: Streuner. Und einem Totenkopfäffchen. Nachdem der Affe die meiste Zeit bei Tassilo auf der Schulter ist, hat er keinen echten Namen. Wenn Tassilo was von ihm will heißt es meist „Kannst du mir kurz…“, „Willst du nicht…“, „Mach doch bitte mal…“ und „Danke, Kleiner.“
Natürlich spricht Le'Dicer mit den Tieren in ihren Dialekten, wenn es nicht gerade gegen die Maskerade verstößt. Nur selten äußert er gegenüber seinen Guhlen einen Befehl, viel lieber Versteckt er Dinge die er will hinter Bitten und Fragen.

Trotz das ihm das Modern Times gehört, nutzt er weiterhin den Winnebago im Hof zum Übertagen.

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