Der Weltraum

  • [Da viele von euch sicherlich schon einen Run im Zuge des nahenden Kometen durchgeführt haben oder noch werden und da dieses auch oft beinhaltet einen kleinen Ausflug zu den Sternen zu machen, würde ich diesen neuen Bereich gerne nutzen um euer Wissen zu sammeln über die verschiedensten extraterrestrischen Unternehmungen der Kons.] Sandmann
  • [Wurde von Sandmann vorhin hierdrauf aufmerksam gemacht (nachdem ich ihn mal wieder abgezogen hatte)und möchte euch gerne ein File anbieten, welches ich mal aus dem Denver-Knoten des Shadowlands gemopst und übersetzt habe.] Faces

Raumstationen

Lagrande-Punkte

Erstmal sollte man über die Lagrande-Punkte Bescheid wissen, ich hab hier mal n Neopedia-Link hingestellt (http://de.wikipedia.org/wiki/Lagrange-Punkt) unter welchem man sich Fachwissen aneignen kann. Aber kurz gesagt sind dieses die Punkte an welchem sich die Gravitationskräfte er Himmelskörper so aufheben, dass eine Raumstation ohne in eine Richtung gegensteuern zu müssen auf der Stelle bleiben kann. Es gibt dabei fünf verschiedene Lagrande-Punkte um den erdorbit herum, welche auch alle besetzt sind.

L1 Treffpunkt Raumhafen

Der Treffpunkt Raumhafen liegt auf dem Lagrande Punkt Eins und ist fest in der Hand des Proteus Konzerns. Sie wurde erst vor kurzem der Öffentlichkeit vorgestellt im Laufe des Sonden-Wettlaufs, an welchem auch Proteus teilnimmt. Die Raumstation befindet sich auf der uns zugewandten Seite des Mondes. Die meisten Räume sind bereits an (meist euopäische) Großkonzerne vermietet. Proteus soll dabei selber verschiedenste Forschungen betreiben, welche auf der Erde überall illegal wären. Dabei soll Gerüchten zufolge auch an Menschen gearbeitet werden, welche in der Schwerelosigkeit überleben könenn.
Insgesammt hat diese Station nur 5000 Bewohner, aber bis alle Räume vermietet sind und alles Personal transferiert wurde könnte diese Zahl auf das doppelte oder dreifache anwachsen. Aufgrund dieser regen Tätiogkeit ist es auch für Runner nicht das Schwerste sich auf eine der vielen Raumfähren mitzuschmuggeln, welche von der Erde aus Personal und Material bringen.

  • [Besucht dort mal das Cowboys Inn. Das ist so eine freie Kneiep an einem der äusseren Habitatringe für freischafende Unternehmer, welche quasi die LKW-Fahrer des 21. Jahrhunderts sind. Man findet dort auch viele Konzernangestellte, welche mal etwas rauere Luft schnappen wollen. Ansonsten ist dort nämlich Schattenmässig wenig los. Wobei schon diverse metamenschliche Ratten einige Schächte und ähnliches in Beschlag genommen haben. Die werden geduldet, weil so die Konzerne über billigste Arbeitskräfte verfügen. Und natürlich über Versuchskaninchen die sich auch noch selber auf die Station schmuggeln.] Konwacht

L2 Darkside Junction

Über diese Raumstation ist nur wenig bekannt. Sie soll Novatech gehören und wird von ihr vor allem zum testen von Drohnen und als Zwischenpunkt für Erzschioffe vom Mond benutzt. Sie ist nicht sonderlich groß (knapp 2000 Bewohner) und gilt auch nicht als sehr wohnlich, weswegen die Bewohner oft mit schlechter Laune und mit einem Drang zum Abreisen ausgesattet sind.

L3 Nerva

Nerva ist eine Horror-Station. Früher war Nerva im Betrieb einigee Biotechkonzerne, die da oben kranke Scheisse abgezogen haben. Während eines größeren Unfalls brachen die Objekte dann aus ihren Bereichen aus, killten wohl die Mannschaft und zerstörten dabei den Großteil der Station. Heute ist Nerva ein Anlaufpunkt für freischaffende Raumpiloten zum Schrottsammeln, für Abenteuer, welche noch nach alten Forschungsergebnissen suchen (vor allem Proteus dürfte da so manches interessieren) oder aber für Exobiologen, welche nach „Überlebenden“ suchen.

L4 Daedalus

Die Daedalusstation liegt auf dem lagrande-Punkt 4 und ist damit eine Deep-Space-Station. Gebaut von Ares residierren dort aber die meisten Megakonzerne mit eigenen Habiattringen und Kuppeln. Sie hat über 20.000 Bewohner, was sie zur größten Ausser-Orbit-Station macht.
Bekannt ist sie vor allem für das Ares-eigene Eden-Habitat: eine riesige Biosphäre, in welcher eine genetisch aus dem nichts erschaffende Pflanzenwelt gedeiht. Diese ist so groß, dass man von einem regelrechtem Urwald sprechen kann, welcher durch 24/7 Sonneneinstrahlung auch perfekt gedeiht. Mit Eden kann sich diese Station als die einzigste komplett autark mit Nahrungsmitteln versorgen.
Bekannt ist ebenfalls die magische Forschunsgeinrichtung der Daedalus, weil von dort aus regelmässig Reisen in gefährliche Metaebenen unternommen werden. Da man im Notfall einfach die Sektion von der Station absprengen kann, sollten die Magier von der Metaebene unerwünschte Besucher mitbringen.

  • [Das Ganze ist wirklich beeindruckend, man bekommt schon wummerige Knie, wenn man das zum ersten mal sieht. Die Station ist übrigens auch ziehmlich als und wurde tausende Male umgebaut und erweitert, so dass es viele alte Gänge und Stationen gibt, welche nicht mehr genutzt werden und stattdessen von neuen Bewohnern in Beschlag genommen wurden. Deswegen ist der Schatten hier auch echt ein Schatten, weil sich jener tief im inneren der Station befindet.] Daimler

L5 Junkyard

Früher lag am Lagrandepunkt 5 eine vorsinflutliche Station mit Namen Angel. Diese wurde jedoch schon vor vielen Jahren größtenteils zerstört. Da hierdurch viel Schrott frei wurde (und auch Lagrande-Punkte von sich aus wegen der Scherkraft Schrott quasi magisch anziehen) ist dieser Punkt nur noch als Junkyard bekannt. Dort treiben sich viele Schrottsammler mit ihren eigene Kisten herum, ebenso wie einige Konzerne vor allem aber Evo und Novatech dort Niederlassungen haben. Derzeit gibt es einen Streit vor dem Konzerngerichtshof, wer von beiden dort eine neue Raumstation bauen darf.

  • [Mit anderen Worten: Arbeit für uns.] Sysop

Appollo

Direkt im Erdnahen Orbit und die erste echte Raumstation und unter der Kontrolle von Ares. Sie ist der Knotenpunkt für nehzu alle Nicht-Megakon-Reisenden zu den Sternen mit einem großem Raumhafen für Waren aller Art. Sie gilt als raueste der Häfen und mit knapp 25k Bewohnern auch als eine der größten. Hier gibt es zwar wie überall gute Sicherheistvorkehrungen, aber gut ein Drittel der Station ist von Leuten in Beschlag genommen, welche man auf der Erde als Abschaum bezeichnen würde. Diese helfen dem Reisendem auch gerne bei möglichen Weiterflügen. Ansonsten kann amn die großen Biosphären besuchen, mit der Monorail durch die sich drehende Station fahren oder den Konzern-Gerichtshof betrachten, der etwas oberhalb seine Runden zieht.

  • [Der perfekte Anlaufpunkt für erste Space-Sporen. Dort gibt es genügend Kriminelle, dass man gut untertauchen kann, Ares selber sorgt zwar für absolute Sicherheit, aber die Einwohner wissen wie man das umgeht. Der Kon hätte auch gar keine Möglichkeit alles unter Kontrolle zu bringen, es sei denn er würde einen Aufstand der Raumpiloten riskieren, welche das Rotlichtviertel Appollina zu schätzen gelernt haben.] Konwacht

Himmelsschmiede

Himmelsschmiede ist quasi das was man als Raumdock bezeichnen würde. Mit den gewonnen Erzen aus dem Mond und Techik aus der Erde wird dort nahezu jeder neue Bestandteil für Raumstationen und ähnliches fertiggestellt. Das Ganze ist ziehmlich gigantisch und wirkt wie ein drohender Monolith am Himmel. Es gibt viele Docks an welchen neue Raumfähren gebaut und getestet werden. Aber auch sonst hat jeder Kon mit etwas Anteil an Schwerindustrie, Robotik und Raumfahrt dort einige Niederlassungen.
Die rauen Männer und Frauend er Himmelschmiede sind gut 30.000 an der Zahl und es gibt dadurch auch eien beachtliche Unterwelt, welche allerdings gerade hier strenger als anderswo kontrolliert wird. Vor allem deswegen, weil hier der Vorsprung für neue Weltraum-Abenteur der Konzerne gelegt wird.

  • [Wie aus einem üblem Science-Fiction Film. So müssen die Techpriester des Mars hausen.] Marneus Calgar
  • [Bitte wer?] Silence

Camelot

Eine orbitale Raumstation unter Kontrolle von NeonNet. Sie ist relativ klein und unbedeutend, wenngleich dort eine Vielzahl an magischen und robotischen Forschungszentren eingerichtet wurden. Sie hat kaum mehr als eintausend Bewohner und gilt als recht steril und langweilig.

Icarus

Das Gegenteil von Camelot, ist doch Icarus die erste Raumstation, welche quasi nur für Touristen gebaut wurde. Sie hat 5.000 Betten frei und ansonsten noch gut 5.000 Bewohner. Dadurch hat sie ebenfalls Rotlichviertel und Amüsierbetriebe, Bietet kleine Fähren für Raumabenteur an und von hier aus kann man auch Richtung Mond weiterfliegen. Forschung und dergleichen wird hier allerdings so gut wie keine betrieben, höchstens für Weltraum-Tourismus.

  • [Hellyea! Da muss ich mal hin und Party machen! Weiß einer wie teuer?] King
  • [Rechne mal 5k für An- und Abreise und mindestens 1k pro Nacht, und für Leute wie uns nochmal ne Menge an Bestechungsgeld um da hochzukommen. Soll sich aber lohnen, vor allem weil es da noch einen Nebenzweig neben dem Tourismus gibt: einige reiche und paranoide Leute haben da bereits ihre eigenen Parzellen gekauft, in welchen sie den Großteil des Jahres leben und arbeiten. Wenn man also an die ran will muss man nach da oben.] Konwacht

Weltraumaufzug

Ein echtes Gemeinschaftsprojekt der de facto Weltregierung (dem Konzerngerichtshof in der Zürich-Orbital-Station): in den nächsten Jahren soll er Konzerngerichtshof in den hohen Orbit gebracht werden, damit er geosyncron fliegen kann. Von dort wird dann ein gigantsicher Aufzug viele tausende von Kilometern gespannt, mit dem man ohne Energieaufwand lasten nach Oben befördern kann, wenn man ein entsprechendes Gegengewicht (.Z.B. auf dem mars abgebaute Erze oder Schrott oder personen ect) hat. Zwar ist der Bau extrem teuer und energeiaufwendig, aber wnen man so einen Aufzug ersteinmal hat, wird Raumfahrt im wahrsten Sinne des Wortes für Jedermann erschwinglich. Schliesslich sind knapp 90% der Kosten eines Raumfahrtvehikels dafür da um etwas aus dem Schwerkraftbereich der Erde zu bringen. Ist man daraus aber ersteinmal entkommen, wird raumfahrt quasi zum Nulltarif möglich.
Wie genau die technische Umsetzung läuft ist nicht bekannt, aber es soll sich um eine der ersten wirklichen Verschmelzungen von Magie und Technik handeln. Sollte das Projekt gelingen hätten damit auch die Megakonzerne wohl für immer ihre Dominanz gegenüber den verbliebenden Zentralregierungen gefestigt.

Andere Raumstationen

Neben den Erwähnten gibt es noch ca zwei dutzend Raumstationen bis 1.000 Bewohnern und eine Vielzahl von kleineren Sttaionen. Im prinzip hat aber jeder Megakon seine kleine, eigene orbitale Raumstation. Hervorhebenswert ist übrigens die im Bau befindliche Evo-Station, in welchem 2072 die ersten Olympischen Speile ausgetragen werden, welche von einem Megakonzern veranstaltet werden.

Mond und Mars

Ares

Ares besitzt zwei mittelgroße, ständige Basen auf dem Mond mit je etwa 5.000 Bewohnern. Die Hauptaufgabe dieser Kolonien besteht zum einem aus magischer Foschung und Bergbau, zum anderen aber Gerüchten zufolge auch damit eine perfekte Gesellschaftsform zu kreieren. Aus diesem Grunde sind die zwei Basen auch recht abgeschieden und autark. Beliefert werden sie nur von der Daedalus-Station mit streng kontrolliertem Personal.

  • [Ich kannte mal wen, der einen kannte, der… lange Rede kurzer Sinn: die zwei Mondbasen sind ähnlich schwer zu erreichen wie die Führungsetage eines Proteus-Arkoblocks in der toxischen Nordsee. Allerdings sind die Megakonzerne, welche keine ständige Präsenz auf dem Mond haben geradezu begierig darauf Informationen und Proben von den zwei Stationen zu bekommen. Wenn man hierfür mal angeheuert wird, weiß man, dass man zu den Top10 Runnern weltweit gehört.] Sandmann

Saeder-Krupp

Die Bergbaukolonien von Saeder-Krupp ziehen sich mittlerweile schon in jeden Winkel des Mondes und bauen dort jeder vorhandene Mineral ab, allen vorran die Brennstoffe für die modernen Fusionsreaktoren, Mondgestein als magisches Telesma, Titanium, Eisen und Gold (welches gerüchten zufolge auf dem Mond extrem häufig vorkommen soll). Versorgt werden sie von Darkside Junction und von der ständigen Mondbasis SKs dem Drachenhort auf der hellen Seite des Mondes. Diese Basis hat etwa 7.000 Bewohner (und die restlichen Bergbaukolonien etwa nochmal 5.000) und ist bei weitem nicht so abgeschlossen wie die von Ares. Immerhin kommen beinahe täglich Fähren mit vergnügunsgwilligen Bergarbeitern an.

  • [Lass mich raten: deswegen gibt es da mit Sicherheit auch das ein oder andere Amüsierviertel?] Snot
  • [Korrekt. Und falls sich einige wundern: das pure Mondgestein ist in der Tat mit Gold aufzuwiegen (vieeelicht deswegen die Gerüchte), weil es als perfekter Bestandteil für extrem viele Foki und Materialien für Zauberrei gilt. Allein deswegen lohnt sich Mondbergbau extremst.] Sally Tsung

Evo

Tja wie es ausschaut hat Evo bald einen Fuss in der Tür, der diesen Konzern zu einem er heissesten Anwärter auf den neuen, führenden Megakonzern macht. In zwei Jahren soll die erste bemannte Marsmission mit den ersten Bestandteilen einer autarken marskolonie auf unserem roten Nachbarn landen. Mal sehen was das wird.

Schattenläufe im All

Tja ihr fragt euch sicherlich: was geht mich das an? Dort oben scheint soweit weg und alles ist so voller Sicherheit und streng kontrolliert und alles, was soll man da schon tun? Aber das diese Einstellung nicht für Profis gelten kann, sollen die Ausführungen weiter unten euch zeigen.

Anreise

Die Anreise zu den Stationen ist meistens der eigentliche Kasus Knaxus. Zugang erhält man entweder über Suborbitale Flüge (auf jedem größerem Flughafen heutzutage besteigbar), wenn man zu den Low-Orbit-Stationen möchte, oder aber (wenn man zu den weiter im All liegenden Basen will) per Rakete oder per Fähre von einer der Low-Orbit-Stationen.
Dabei sind die Sicherheitsvorkehrungen immer absolute Spitze. Rechnet mit Stufe 8 aufwärts Sicherheitskontrollen, gerade was eure SIN angeht. Waffen jeglicher Art (selbst Taser und ähnliches) sind komplett verboten und auch Cyberterminals werden streng nach illegalen Modifikationen untersucht. Magier werden (mit Ausnahme von Waffenfoki) relativ locker gehandhabt, weil man im allgemeinen davon ausgeht, dass jene sowieso wenig effektiv sind, was aber oft ein Irrtum ist. Rigger sind so im Mittelfeld, weil diese zwar keine großen Drohen mitbringen könenn, aber soetwas wie eine Spinnendrohne oder eine Kitty kann schon mitgebracht werden, und wenn man schlau ist kann man im Rumpf von so einer Katze gut Sachen schmuggeln.
Tips um trotzem sien Equipment hochzubringen sind es mit dem Frachtgut zu verschicken und dafür alles auseinanderzubauen und sorgfältig in gefakten Einzelteilen zu verstecken. Allerdings ist ein Kilo Frachtgut schon bei 2.000 Nuyen aufwärts. Bestechlich sind die Mitarbeiter am Boden selten, und eigentlich auch die an den Basen. Wenn man aber z.B. zur Himmelsschmiede oder nach Icarus reist von der Erde aus, findet amn da sicherlich Ansprechpartner.
Das Positive ist: wenn man ersteinmal im All ist und ausweisen kann, dass man von einer anderen Station kommt, sind die Sicherheitsvorkehrungen meist nur halb so streng und effektiv.
Sinnvolle SINs und Geschichten sind entweder von Konzernangestellten, welche zu der jeweiligen Station geflogen werden (damit kann man auch in der Theorie ganz dreist die offiziellen Raketen der Megakons benutzen und sogar sein Gepäck unkontrolliert mitbringen lassen) oder aber von z.B. Bergarbeitern, freischaffenden, kleineren Konzernabgestellten, Touristen und ähnlichem.

Vor Ort

Ist man ersteinmal vor Ort, beginnt für viele die beim Flug die Scherwelosigkeit genossen haben, die erste Überraschung, wenn sie zu schnel aus der Fähre stürmen und auf die Nase knallen: vielen Physik-Assen ist sicherlich nicht bewusst, dass die modernen Stationen von Heute sich um die eigene Achse drehen und somit quasi Erdenschwerkraft vortäuschen. Anderseits gibt es dieses auf älteren Stationen oder in bestimmten Teilbereichen, wie Übergängen zwischen Stationsteilen aber auch nicht. Also trotzdem Vorsicht.
Je nachdem wo und mit welcher Geschichte man gereist ist, wird man noch einen meist recht oberflächlichen Check über sich ergehen lassen und wird dann weitergerbracht. Konzernangestellte werden erstmal in ihr Konzernquartier gebracht und meist gibt man den Leuten einige Tage Eingewöhnungszeit um zu testen ob sie die Belastung eines Weltallaufenhaltes aushalten. Das hat den Vorteil, dass man sich zu dieser Zeit recht gut bewegen kann und hinterher eine gute Ausrede parat hat um wieder zurückgeschickt zu werden.
Freischaffende und Touristen bekommen meist ein Armband umgebunden mit welchem sie (zu iherer eigenen Sicherheit) genauestens kontrolliert werden können und auch ihre PAN wird damit verbunden, damit man auch jegliche Kommunikation abhören kann. Deswegen sollte euer Decker sein bestes tun um sein Cyberdeck hochzuschmuggeln, amit ihr das umgehen könnte. Ansonsten hat man relativ freien Zugang zu den Bordstationen, da es auf den größeren (wo Freischaffende und Touristen überhaupt in Frage kommen) Basen auch oftmals Freizeit, Wohn- und Amüsierviertel gibt.
In letzteren findet man auch oft die Gelegenheit diverse Ausrüstungsteile wiederzubeschaffen doer wichtige Kontakte zu knüpfen, welche einem weiterhelfen können. Da allerdings auch diese Bereiche oftmals überwacht werden ist hier sehr viel mehr Fingerspitzengefühl und Mantel und Degen gefragt als auf der Erde.

Waffen und Magie

Ein paar allgemeine Tips: Waffen solltet ihr bis auf Taser und Squirtgun und Flammenwerfer und ähnliches vergessen, wenn euch euer eigenes Leben lieb ist. Allein schon deswegen, weil die internen Sensoren jeglichen Waffenschuss registrieren, aber auch weil die Aussenwände zwar gegen Waffenfeuer meist gut gepanzert sind und auch die elektromagnetsichen Felder gegen Asteroiden und Strahlung einen spontanen Druckabfall verhindern, aber zuviel an Schaden dennoch dazu führen kann, dass man ins All gesogen wird. Also baut euch am besten improvisierte Waffen wie Küchenmesser und Schlagstöcke, Flammenwerfer aus Deosprays, Giftsprüher in Parfümflaschen, benutzt eure versteckten Implantatwaffen (wobei die meistens bei der Anreise entdeckt werden, aber da muss man dann halt enstprechendes tun um sie hochzuschmuggeln) oder einfach eure nackten Fäuste.
Rigger können neben den eventuell mittgebrachten Drohnen auf eine Vielzahl an Wartungsdrohnen und automatisierten Robotern zurückgreifen. In den diversen Anlaufstellen kann man auch durchaus alte, wieder zusammengeflickte Modelle erwerben deren Signatur, Panzerung und Bewaffnung erheblich veberssert wurde. Rigger sollten allerdings bedenken, dass aufgrund von Interferenzen die Reichweite von nicht speziell ausgerüsteten Drohenn in Stationen und im All nicht sonderlich groß ist.
Decker sind dort oben immens wichtig, allerdings nur wenn sie wirklich Top-Notch sind. Es gibt im allgemeinen mindestens drei PLGTs auf einer Basis: das erste ist das für die allgemeinen Sachen, dort sind persönliche Hosts und dergleichen positioniert (hohe Sicherheit). Das zweite ist dann einer oder viele Konzernhostssyste, diese sind meistens gut abgetrennt und sehr hoch gsichert. Als letztens dann die Systeme die sich um Sicherheit, Lebenserhaltung, Gravitation ect kümmern. Diese sind immer Rote Host mit mindestens einer 15er Stufe und bis zu 22er Subsystemstufen.
Wichtig ist auch zu erwähnen, dass das interne Matrixnetz nahezu komplett mit Kabeln ausgerüstet ist, zum einen weil viele Raumstationen sowieso zu alt sind um diesen Fortschritt empfangen zu haben, zum anderen aber aus Schutz vor Manipulation und vor Strahlung und ähnlichem. Einge Systeme haben aber sowohl Kabel als auch kabbellose Kontkatmöglichkleiten, falls die Kabel durch einen Unfall durchtrennt werden, in so einem Fall schalten sich automatisch die Notfallsysteme ein.
Magier haben es dort oben nicht sonderlich leicht. Auf den größten Basen herrscht eine Hintergrundstrahlung von 8, im Eden-Habitat vielleicht eine von 7. Das heisst, dass normale Zaubersprüche extrem schwer sind. Extrem schwer verwechseln aber viel zu viele Leute immer noch mit gar nicht möglich. Viele nützliche Sprüche können auch in Ruhe gewirkt werden bzw ohne Rücksicht auf geistigen Entzug. Und im Notfall kann man meistens immer noch etwas reissen. Astrale Projektion ist zwar nicht zu empüfehlen (die meisten Magier zerfetzt es ihre Astralgestallt, wenn sie es versuchen), aber Astrale Wahrnehmung ist möglich, wenn auch schwer. Da man im All aber nur wenige Sicherheitsmagier hat und man sich um Watcher auch keine Sorgen machen braucht, kann ein erfahrener Magier durch die quasi nicht vorhandene magische Sicherheit wie ein heisses Messer durch Soybutter gehen. Auf Geister, Elementare und Watcher muss man allerdings komplett verzichten, selbst auf Verbündete und all ihre Kräfte.
Die besten dort Oben sind eigentlich definitiv die Ki-Adepten: scheinbar schadet ihnen die hohe Hintergrundstrahlung nur in einigen, wenigen Fertigkeiten. Sie kommen durch jede Überprüfung, ihre Hände sind dort oben noch hundertmal stärker als hier unten, weil es so gut wie keine großkalibrigen Waffen gibt und selbst ihre Waffenfoki erleiden keinerlei Einbußen, wobei man schon eher ein Messer mitnehmen sollte als ein zweihändiges Schwert.

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