Erklärung der Kategorien
Die Buchstaben hinter den Konzernnamen bzw die Bezeichnung eines Konzerns als B-Konzern oder dergleichen geht nach folgendem System, welches vom Konzernrat verwaltet und bestimmt wird:
AAA-Konzerne (oder Trippel-A-Cons): Die 10 Megakonzerne wie Novatech, Saeder-Krupp, Ares oder Evo. Diese Konzerne sind die mächtigsten, geniessen Exteritorialität und nahezu unbegrenzte Macht weltweit. Sie bilden zusammen den Konzernrat welcher im Erdorbit auf der Konzernraumstation tagt. Jeder Konzern hat mindestens 10 Millionen direkte und meist nocheinmal das zehnfache an indirekten Angestellten. Sie sind nicht wie Staaten: sie sind mächtiger und ihnen gehören die Staaten, welche für sie die Drecksarbeit erledigen.
AA-Konzerne (oder Doubble-A-Cons): Mächtige Global Player mit viel Macht und Exteritorialität, auch als Großkonzerne bezeichnet. Die Draco Fondation, Proteus oder die AG Chemie sind Beispiele. Sie sind die größten Konkurenten der Megakonzerne und obwohl sie nicht diesen Titel haben verfügen manche der AA-Konzerne über gleichrangige Macht wie die AAA-Konzerne.
A-Konzerne: Ebenfalls als Großkonzerne bezeichnet bilden diese Konzern welche ebenfalls Exteritoalität geniessen, die unterste Stufe der Konzerne mit diesem Recht. Sie sind oftmals auch mächtigere nationale Spieler wie HanseSecurity oder aber international kleinere Spezialfirmen wie Knight Errant (welche eigentlich nur eine Tochterfirma von Ares Macrotechnology ist!).
B-Konzerne: Diese Konzerne besitzen entweder international nur eine untergeordnete Rolle oder sind national höchstens lokal vertreten, wobei sie aber stehts über Einfluss und Macht in ihrer Sparte verfügen. Sie verfügen über keine Exteritoalitäts-Rechte, allerdings kämpfen gerade diese Konzerne oftmals mit harten Bandagen um in den Rang eines A-Konzerns aufzusteigen. Beispiele sind Hiroito Industries, Bee Burger oder Tajatzu Mechatronics.
C-Konzerne: Eher kleine Konzerne ohne größere internationale Verflechtungen. Sie sind nicht selten junge oder gescheiterte Konzerne und deswegen oftmals Ziel oder Auftraggeber von Shadowruns. Beispiele wären lokale Supermarktketten, Mall-Verbünde oder größere sehr lokale Spieler. Internationale C-Konzerne haben oftmals einen sehr speziellen oder kleinen Kundenstamm.
D-Konzerne: Diese Firmen sind nur noch Familienbetriebe, Imbissbuden und Betriebe mit weniger als 20 Mann. Die D-Konzerne werden oftmals noch nichteinmal an der Börse gehandelt und es sind allesamt keine bedeutenden Unternehmen mit einem Ruf oder dergleichen. Die Zayatzu AG ist ein Fall wo zwar Aktien ausgegeben wurden, dieser aber in einem Sammelfonds verwaltet werden. Diese kleinen Firmene erhalten auch oft ihre Anerkennung als Konzern nur weil sie Strohfirmen eines mächtigeren Spielers sind. Diese Konzerne haben selten die finanziellen Möglichkeiten Runner anzuwerben, zumindest keine Top-Runner. Beispiele wären kleinere Logistikbetriebe, größere Gastronomiehäuser oder kleine Söldnerfirmen.

