Glowpunks
[Mal ein paar Daten aus einigen Erfahrungen aus der SOX] The Neon Samurai
Als Glowpunk bezeichnet man einen Metamenschen, welcher so abgefuckt ist, dass es ihm nicht mehr reicht einfach nur ein Punk zu sein, um seine Verachtung gegenüber der Gesellschaft auszudrücken. Sie sind so von der ganzen Scheisse, welche täglich auf uns einprügelt angepisst, dass sie nicht weniger als eine Welt wollen, in welcher jeder so beschissen wie sie leben müssen. Dabei sind sie
in ihren Methoden praktisch die genaue Kopie von Greenwar und anderen Ökoterroristen, wohingegen ihre Ziele sich natürlich direkt wiedersprechen.
Allerdings darf man die Knaben auch nicht überschätzen: so sind die meisten wirklich nur etwas abgefahrenere Punker und Ganger, welche sich aller möglichen „toxischen“ Symbolen bedienen, um auf sich aufmerksam zu machen. Große Klappe und meistens nichts dahinter, ähnlich wie bei den Hippie-Kommunen im letzten Jahrtausend. Die GP sind zumindest genauso häufig stoned von irgendwelchen Pilzen wie alle Altrocker zusammen.
Ausnahmen gibt es allerdings auch von dieser Regel, nämlich dann wenn ein Toxischer Magier sich einer Glowpunkgruppe annimmt oder ein charismatischer Führer viele kleinere Banden zu einer schlagkräftigen Truppe zusammenschweissen kann. In dem erstem Fall steht man dann einer wirklich fanstischen Gruppe aus Umweltzerstörern entgegen, für welche ein menschliches Leben absolut nichts wert ist. Die magier sind für sie soetwas wie geistige Führer und diese Gruppen haben dank der Toxischen Geister auch meist mehr Schlagkraft als andere Gruppen. Dafür sind die Anhänger der Magier aber auch wegen akuter Paranoia meistens wenig zahlreich.
Im Falle eines charismatischen Führers (wobei Charisma sicherlich anders benutzt werden muss im Zusmamenhang mit diesen Freaks) steht man nicht selten einigen hundert gegenüber, welche gut gelenkt und geführt und mit bester Ausrüstung versehen ihr Ding drehen. Extrem gefährlich wird es in den seltensten Fällen wo eine Gruppe beide Fälle beinhaltet…
Vorkommen tun die netten Jungs meistens in stark verseuchten Gebieten, wie Chicago, der SOX oder sämtlichen Nordseeküsten.
Dort gibt es ca 1.000 verschiedene Gruppen auf England, Holland, der ADL und Dänemark verteilt. Jede hat von 5 bis 100 Mitglieder.
[Manche würden es auch als Glück bezeichnen, wenn ein toxischer bei so einer Gruppe ist, gibt es doch eine nette Belohnung von der Draco Foundation, wenn man sie lebendig ankarrt. Ich zitiere mal „Für jeden toxischen Schamanen der lebendig beim DIMR abgegeben werden würde setzte ich, Dunkelzahn, das Kopfgeld von einer Million aus sowie substanzielle Belohnungen für alle die Verschmutzungen der Welt beseitigen“.] Sandmann[Das Problem ist meistens, sie lebendig zu bekommen, wenn die nämlich in Not sind fangen sie schnell an alles rauszurotzen und übernehmen sich dabei gerne mal. Und wenn man sie betäubt, werden sie oft von ihren eigenen Geistern gefressen, während man noch versucht an sie heranzukommen. Ganz zu schweigen davon, dass solche Schamanen manchmal stark genug sind um es mit einer kleinen Armee aufzunehmen!] Sally Tsung
Rechercheergebnisse
Eure Suche nach Aktivitäten der Glowpunks führt euch zu folgendem Ergebniss: anhand der Reichweite der kleinsten Boote der angreifenden Gruppe, schätzt du ihren Aktionsradius und vermutest, dass innerhalb dieses Radius knapp 400 Clowpunkkommunen leben. Du kannst davon alleridngs 360 ausschliessen, weil diese sehr eindeutig als Maulhelden zu identifizieren sind und teils sogar eigene Matrixseiten haben wo sie etws herumspacken.
Die übrigen 40 Gemeinschaften sind alle zuminest auf der Stufe von etwas kampfstärkeren Gangern, direkte Infos zu gruppen mit toxischen Schamanen fidnest du nicht, sehr wohl allerdings den Namen Johannes Kepller. Dieser scheint in der Nähe von Cuxhafen mittlerweile eine sehr große Gruppe von über 500 Punks aufgebaut zu haben und scheint diese mit harter Hand zu regieren und seinen Einfluss weiter auszudehnen.
Weiter ist interessant, dass eben jene Boote auch vor einigen Wochen eingestezt wurden um eine Yacht zu überfallen un die Tochter eines EVO-CEOs zu entführen, welcher in Blankeneese lebt. Auch zu andern Überfällen und vor allem Entführungen passen die Beschreibungen recht gut.
Du findest ausserdem einige Hinweise in diversen Nachrichten, Forenbeiträgen und dergleichen, dass die Glowpunks der Elbe wohl oftmals mit Ghulen zusammenarbeiten und an sie das Fleisch der Entführungsoper verfüttern.
Kartenmaterial: du kannst, mit Hilfe von Stingers Kontakten, für den Preis von 5.000 Nuyen eine Karte der Elbe stromabwärts von Hamburg organisieren, auf welche die größten „Freihäfen“, Gemeinschaften, abgesperrte Territoren, extrem verseuchte Gebiete und Konzernstützpunkte eingezeichnet sind und teils sogar vor Minenfeldern und Gebieten mit hoher Mutantencritter-Belastung gewarnt wird.
Auch das Rebennest ist auf dem Satelitenbild halbwegs gut zu erkennen, allerdings ohne eine Bezeichnung, wie mehr als die Hälfte aller markanten Stellen. Stingers Drohennbilder zeigen übrigens, dass die Karte wohl auf einem sehr neuem und gutem Stand ist.
Direkt um das Rabennest befinden sich in knapp 2 Kilometern sieben Bootsverbände, welche wie Zigeuner in der Gruppe umherziehen. Vier weitere Inseln auf dennen es Häuser gibt, eine davon scheint mindestens 50 Häuser und einen Hafen mit vielen angelegten Schiffen zu haben. 12 Ponton-Felder aus 2-20 Teilen schwimmen völlig frei, im Schilf verborgen und um die Ruinen solcher Städte wie Buxtehude, wobei auch die Ruinen belebt und besiedelt scheinen. Und etwa 3 Kilometer weiter westlich ist eine Wuxing-Forschungseinrichtung.
Es gibt auch zwei kleinere Gruppen aus Glowpunks, wobei die eine wohl mit in den Ruinen von Buxtehude lebt, die andere auf einem kleinem Pontonfeld.
Abseits der Zwei Kilometer (im Radius welchen die Angreifer wohl haben) gibt es von all diesen Dingen gut das dreißigfache.

