Gesichter in den Schatten

Hier folgen ein paar Leute, die für das Team nicht als direkte Kontakte zählen aber bekannt sind - sei es als Freunde von Freunden von Freunden oder aus den Medien, Gerüchten etc. Oder andere Runner.

Seattle

Dr. Madison

Dieser in die Jahre gekommene Cyberdoc hat dutzende Operationen in den Schatten erfolgreich abgeschlossen. An Termine bei ihm kommt man in der Regel über Schieber, die Ware + Einbau im Paket verkaufen.

[Hab auch schon mal auf seinem Tisch gelegen. Kann ich nur empfehlen.] Der Große
[Seit ich bei ihm war klimpert es, wenn ich meinen Kopf ruckartig bewege.] Sid
[Du hattest schon immer eine schraube Locker, Sid-Boy.] Xoo

The Rift

Eine kleine geheime Bucht in direkter Nähe zum The Rift

Jack

Die Elfin ist magisch begabt, auch wenn noch unklar ist, über wie viel Macht sie verfügt. Sie scheint die Anführerin oder zumindest die Sprecherin der Gruppe zu sein.

Ben

So vermummt, wie er normalerweise rum läuft, erkennt man nur durch seine Bewegungen und Haltung, das er kein normales menschliches Kind ist. Unter den Masken und Tüchern kommt allerdings eine sehr seltene Unterart der Goblins zum Vorschein:

Kurzes glattes weißes Fell bedeckt den gesamten Körper, die Augen sind Katzenartig (geschlitzt und grün) genau wie seine Nase (flach und breit). Eine kleine Einkerbung der Oberlippe, nach oben versetzte spitze Ohren, dünne spitze Zähne mit verlängerten Eckzähnen und sogar ein etwa 80 cm langer Schwanz komplettieren das Katzenartige aussehen. Selbst die Hände und Füße sind leicht bekrallt wenn auch nicht mit ausfahrbaren Krallen versehen. Im Gegensatz zu den nah verwandten Satyren sind die Beine normal geformt (kein Zehengänger). Daher kann Ben sein Äußeres mit etwas Mühe recht gut verstecken. Sein ständiger Drang zur Bewegung und seine ungewöhnlich fließenden Bewegungen verraten ihn aber trotzdem.

Der Junge scheint für sein Alter ein recht begabter Technomancer zu sein, obwohl sein Alter nur sehr schwer einzuschätzen ist.

Kia

Sie ist die weibliche Version von Ben. Sie hat Magisches Potential weiß aber scheinbar nicht wie sie es nutzen kann. Ihre grundlegenden Charakterzüge sind Misstrauen und Verschwiegenheit.

[Was an Ben ein verspielter Stubenkater ist scheint bei ihr eine misstrauische Katzen Diva zu sein. Wir retten ihre Freunde und nicht nicht mal ein Funken Dankbarkeit. Ich mag keine Katzen…] Mojo
[Wäre ich in einem Kanister groß geworden, wäre ich auch eher wie sie, als wie Ben.] Phisher

Butch

Der Grobschlächtige Ork trägt Werkzeug mit sich rum und scheint der Mechaniker oder vielleicht auch Rigger der Gruppe zu sein. Genug Anschlüsse am Kopf hat er jedenfalls. Zahlreiche Tatoos bedecken seine freien Körperstellen fast vollständig. Sie sehen zusammengewürfelt und teilweise auch selbst-gestochen aus.

Hawk

Im Gegensatz zu Butch ist er deutlich drahtiger und macht einen angespannteren, aber auch kontrollierteren Eindruck. Er hat bisher kein einziges Wort gesagt. Er kann Ben und Kia nicht wirklich leiden und diskriminiert sie als Tankgeburten.

Jankins

Ein alter, menschlicher Schamane unbekanntem Totems. Er ist ein Farbiger mit kurzen weißen Haaren im Alter von gut 50 Jahren. Seine weißen pupillenlosen Augen lassen darauf schließen, dass er blind ist. Er schien das Team, angekündigt durch Mum, erwartet zu haben und machte einen vertrauenserweckenden und mitteilsamen Eindruck.

[„Es gibt keinen Zufall.“ Am Arsch. Schonmal was von Quanten gehört, alter Mann? Es ist nötig zwischen Makro- und Mikrokosmos zu differenzieren, bevor man überhaupt anfängt darüber nachzudenken, ob sich eine Diskussion über dieses Thema lohnt. Ich empfehle eine Studie der Ausführungen von J.S. Dullingham et. al.] Phisher
[Schonmal was von Vorsehung gehört Phischer? Es gib mehr zwischen denen Ebene was die Naturwissenschaft nicht erklären oder nur erfassen könnte. Da ist die Magietheorie auf dem besseren Wege. Ich würde dir da das Werk von Abdulla ibn Shara über „Magie und Temporale Zusammenhänge“ empfehlen] Mojo
[Danke, werde ich lesen. Dass Magietheorie sinnig und vielerklärend ist, bestreitet niemand. Die Behauptung, dass es keinen Zufall gibt, ist dennoch schlichtweg falsch. Möchte man mit solchen Andeutungen sagen: „Es wurde vorhergesagt, dass..“, kann man dies genau in dieser Art tun. Nicht durch das mantrische rezitieren von falschen Tatsachen. Unwissende könnten dem Glauben schenken.] Phisher

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