Falco ex Bjornaer

Die Lehrjahre

Conrads Lehrjahre waren geprägt von zahllosen Reisen quer durch die Wälder von England und Wales. Er hat während dieser Jahre sicher mehr Zeit unter freiem Himmel verbracht, als irgend ein anderer Magier seines Alters. Darius ex Bjornaer, sein Meister, zog ein Leben in der Wildnis dem Stadt- oder Konventsleben vor und verblieb nie lange an einem Ort. Nur wenn es für Conrads Ausbildung unbedingt nötig wurde, blieben sie ein oder zwei Jaheszeiten an einem Konvent, doch dies geschah gegen Ende der Ausbildung immer seltener.

Auch wenn sein Meister nie darüber sprach, lernte Conrad über die Jahre den Grund für die vielen Reisen. Darius mied nicht die Menschen, sondern Teile des Ordens. So war es Conrad verboten, von den Orten zu erzählen, die sie gemeinsam bereist hatten oder Fragen über seinen Meister zu beantworten. Er sollte sogar vermeiden, mit fremden Magiers zu sprechen und seinem Meister sofort berichten, wenn es doch geschah. Wann immer er sich mit einem der anderen Meisterschüler anzufreunden versuchte, spürte er die Sorge seines Meisters und die Zurückhaltung der anderen Schüler. Häufig führte die Nachricht über der Anreise eines neuen Magiers dazu, das die beiden das Konvent sofort verließen und Jahre nicht zurück kehrten.

Obwohl Conrad nie verstand, wo der Grund für die Vorsicht deines Meisters lag, gewöhnte er sich schnell daran, seine Worte mit Bedacht zu wählen und Fremde mit der gleichen Vorsicht zu begegnen wie sein Meister. Während der kurzen Aufenthalte an Konventen konzentrierte er sich auf seine Studien und verbrachte die meiste Zeit allein. Wenn am Abend alle zusammen kamen und es die Höflichkeit verlangte, setzte er sich dazu und lauschte den Gesprächen, behielt seine Meinung aber stets für sich. Fragen wurden höflich, aber knapp beantwortet und wenn sie ihre Reisen betrafen, mit einer kurzen und frei erfundenen Geschichte ab getan. Ansonsten mied er die anderen Schüler und Meister so weit es ging, in dem Wissen, das er das Konvent und seine Bewohner eh bald hinter sich lassen würde.

Das Erwachen des Falken

Falcos Herztier ist ein prächtiger Falke mit rötlichem Gefieder und harten, gelben Augen. Der etwa 65cm große Vogel mit einer Spannweite von über 1 1/2 Metern überragt die meisten heimischen Rassen bei weitem. Sieht man ihm am Himmel, ist er allerdings nur schwer von einem normalen Falken zu unterschieden.

Während der Erweckung seines Herztieres auf dem Treffen der Bjornaer erregte Falco einiges an Aufsehen, als er in seiner Falken-Gestalt zu sprechen begann — trotz der Kehle eines Tieres und ohne Magie zu wirken.

Das Siegel des Zauberers

Wann immer Falco zaubert, dringt ein weißer Nebel aus den Öffnungen seiner Robe, der schnell zu Boden sinkt und sich verflüchtigt. Je mächtiger der Zauber, desto schwerer und dichter ist der Nebel. Beobachtet man ihn genau, bemerkt man, das er an Falcos Armen zu entstehen scheint. Zaubert er in Gestalt des Falken, dringt der Nebel zwischen den Federn der Flügel hervor und verwirbelt in der Luft, bevor er verschwindet.

Tagebuch

Falco führt kein Tagebuch, trotzdem möchte ich hier seine Gedanken über die Zeit fest halten. Einerseits, um euch einen Eindruck von seinen Motivationen und Beweggründen zu geben, und andererseits, um selbst noch einmal über die Geschehnisse und ihre Konsequenzen nach zu denken.

  • Die Zeit als Meisterschüler
  • Ankunft in Blackthorn 3. November 1216
    • Da ist es also. Das Ziel und das Ende unserer gemeinsamen Reise. Ich fühle mich nicht bereit für diesen Schritt, so viel muss ich noch lernen. Wem soll ich vertrauen, wenn mein Meister nicht zugegen ist? Der Orden ist ein Fremder, vielleicht sogar ein Feind. Wie soll ich das Unterscheiden? Ich kenne das Ritual, den Schwur und sämtliche Protokolle und trotzdem habe ich das Gefühl, mit geschlossenen Augen durch einen Wald zu fliegen. Auf mein Verderben zu. Hoffentlich macht niemand diese Tor auf. Vielleicht hat sich mein Meister ja um ein Jahr vertan? Ach Mist, es öffnet sich!
  • Das Tribunal 3. - 9. November 1216
    • Mein Meister ist kaum zugegen, und wenn er einmal hier ist, wirkt er erschöpften und nachdenklich. Ich hoffe, die Neuigkeiten sind keine schlechten. Natürlich erzählt er mir kein Wort.
    • Meine Füße und mein Hintern tun mir weh. Ich drehe bald durch, wenn ich nicht fliegen darf. Heute Nacht werde ich es einmal probieren. Wer wird schon etwas dagegen haben?
    • Was ich heute Nacht vom Baum aus sah, geht mir nicht aus dem Kopf. War das nicht eine der Meisterschülerinnen? Hat sie denn keinen Funken Schamgefühl? Andererseits haben die beiden sicher nicht erwartet, beobachtet zu werden. Wie soll ich denn jetzt bitte schlafen?
  • Das Ritual 10. November 1216
    • Endlich ist es soweit. Oder schon? Will ich das überhaupt? Welche Wahl bleibt mir denn. Augen zu und durch!
    • Ein Glück, das alles glatt gelaufen ist. Ich habe mir natürlich den schwersten meiner Zauber ausgesucht und bin gleich als Erster in den Kreis getreten. Das hätte gehörig schief gehen können. Aber die Menge schien zufrieden. Und mein Meister auch. Das ist das wichtigste.
    • Wenn die Zauber der anderen Schüler für ihren Charakter stehen, weis ich, vor wem ich mich in Acht nehmen muss. Beängstigend.
    • Ich kann nicht glaube, das sich diese Frau beim wichtigsten Schwur ihres Lebens verhaspelt. Die hat wohl die Ohren voller Grashalme.
    • Bitte was? Ein Konvent? Mit denen? Davon hat mir Darius nichts erzählt! Das kann doch nicht üblich sein! Was soll das heißen, ich muss mich der Entscheidung des Tribunals beugen? Hab ich da kein Mitspracherecht?
    • Mein Meister scheint es billigen. Vielleicht bin ich keine Gefahr mehr für ihn, wenn wir getrennte Wege gehen. Hat er das gewusst? Oder vielleicht geplant? Das wird ein schwerer Abschied.
  • Die Reise 11. - 12. November 1216
    • Saria kommandiert uns rum wie eine Prinzessin und Jaque darf Däumchen drehen. War ja klar. Immerhin gibt es einen Wagen, in dem ich mein Buch und das Zelt verstauen kann.
    • Ich dachte, wir kämen zusammen, um die Reise zu planen. Stattdessen wird gefeiert. Der Wein schmeckt köstlich, aber ich brauche einen klaren Kopf. Ich muss ausgeschlafen sein, kann mir keine weiteren Fehler erlauben.
    • Das war wohl das letzte Gespräch mit meinem Meister für eine lange Zeit. Er hat mir gesagt, das ich meine neue Aufgabe meistern werde, und ich habe nicht vor, ihn nicht enttäuschen! Es geht los.
    • Ich bin zu ungeduldig! Das ich in ihren Wagen gesprungen und mich vor ihren Augen entkleidet habe, ist unentschuldbar. Verdammt, ich bin es nicht mehr gewohnt, unter Menschen zu sein. Ich werde mich bei ihr entschuldigen. Sobald sich eine Gelegenheit ergibt…
    • WAAAAH EIN DRACHE!! >.<
    • Wache halten ist vielleicht doch keine so schlechte Idee. Ich werde lieber fliegen. Und unsichtbar bleiben. Ja das werde ich machen.
    • Was zum Geier hat dieser Ammon für ein Problem? Will der uns alle abfackeln? Schon wieder?
  • Überfall im Wald 13. November 1216
    • Die Reise zieht sich, aber wir kommen voran. Das ewige im-kreis-fliegen ist ermüdend. Ich werde mir etwas Abwechslung gönnen.
    • Jaque hat seinen geflügelten Freund für meinen Fehler bestraft. Zum Glück konnte ich die Sache klären. Interessant ist, das Jaques Falke aus freien Stücken zu mir kam und mir davon berichtete. Er fürchtet mich nicht. Das ist gut.
    • Ich höre Kampfgeräusche, wo vorher nur das monotone Klappern unseres Wagens war! Wie konnte das nur passieren? Ein Überfall? Hier? Ich muss sofort unter die Baumkronen und nach dem rechten schauen.
    • Wo kommen die alle her? Das sind mindestens ein Dutzend Räuber! Aurelius liegt am Boden, Saria ist ebenfalls verletzt, Jaque kämpft allein gegen 4 oder 5 und Ammon wird gleich von einem erschlagen! Ich muss den Schlag abwenden, bevor ich über ihre Köpfe hinweg geflogen bin. Ein Zauber, schnell!
    • Ich spüre eine Welle von Hitze und Licht hinter mir und höre Schmerzensschreie. War das Ammon? Ich drehe um und stürme wieder auf die Gruppe zu. Dann sehe ich den Pfeil in Aurelius Brust. Schützen! Wahrscheinlich noch im Unterholz versteckt. Was soll ich tun? Ein Nebel! Ich muss den Schützen die Sicht versperren! Und es muss schnell gehen!
    • Hinter mir höre ich Explosionen und Schreie. Ich hoffe inständig, dass das Ammons Werk ist und das er im Nebel nicht sein Ziel verfehlt. Dann verschwindet der Nebel schlagartig. Jemand musste meinen Zauber zerstört haben. Sind die Gegner besiegt? Nein, Ammon und Jaque kämpfen noch, doch nicht mehr lange. Ammons Zorn manifestiert sich in brutalen Zauberschlägen gegen die überlebenden Banditen. Dann wird es still. Es riecht nach verbranntem Fleisch. Ich setzte zur Landung an. Jaque und Ferres sind bei Saria. Aurelius wird versorgt. Meredith starrt in den Wald und flucht, er ist auch verletzt. Ich kann nichts tun, außer die Ochsen zu beruhigen. Ohne sie kämen wir nicht heile aus dem Wald.
    • Die Zauber haben mich zu sehr geschwächt. Ich schmecke Blut und sehe alles verschwommen. Was macht Ammon da mit dem Schwert? Nein! Stop! Warum hört er mich nicht!?
    • Ich … kann es nicht glauben. Ammon hat gerade einen der bewusstlosen Räuber mit dem Schwert hingerichtet. Einen wehrlosen Mann! Ist das die Art, wie Flambeau für den Orden kämpfen? Kann ein Mensch so skrupellos sein? Er kommt auf mich zu. Fragt mich Dinge, die ich nicht verstehe. Alles ist dumpf und verschwommen. Ich schmecke Blut. Und sehe ein Monster vor mir.
    • Es ist still, doch ich kann die Schreie noch hören. Keiner sagt etwas. Ich war noch nie so allein.
  • Der Rest der Reise
    • Von den Erinnerungen an die Schlacht überschattet kommt mir der Rest der Reise wie ein Traum vor. Ein schlechter Traum. Ich fliege die meiste Zeit, versuche, auf andere Gedanken zu kommen, doch immer wenn ich die Augen schließe sehe ich die Toten vor mir. Und das Lächeln in Ammons Gesicht.
    • Wann immer die Magi unter mir rasten, sehe ich mich gezwungen, ebenfalls zu landen und ein wenig zu ruhen. Gerne würde ich mein Lager ein Stück abseits des Weges aufschlagen, aber das würde die Anderen sicher misstrauisch stimmen. Also bleibe ich bei ihnen, lausche den Gesprächen und weiche Ammon aus, so gut es geht.
    • Aurelius geht es immer schlechter. Eine improvisierte Hängematte und ein wenig Magie erleichtern ihm die Reise, wirklich helfen kann ich aber nicht. Meine kleine Geste wird von Cassiopaia trotzdem dankend angenommen. Die anderen Magier scheren sich kaum.
    • Wir verbringen fast einen vollen Tag in einer Stadt. Ferres organisiert einen Heiler für Aurelius und Jaque kommt mit einem Wachmann daher. Dann gibt es lauten Tumult, ich höre „Hexenwerk“ und „Teufelszeug“ und Saria verlässt fluchtartig den Wagen. Der Heiler hat wohl Dinge gesehen, die er nicht hätte sehen dürfen. Ein Wunder und ein Glück für Aurelius, das Theodor und Ferres ihn doch noch beruhigen können.
    • Der Heiler folgt uns in seinem Wagen. Es gibt wohl eine Übereinkunft zwischen ihm und Saria. Aus Nächstenliebe Aurelius gegenüber tut sie das sicher nicht.
    • Wir nähern uns unserem Ziel, ich kann die Dächer im Wald schon sehen. Abgelegen, umgeben und einem kleinen Waldstück. Drei Gebäude, eines davon zweistöckig. Das Dorf ist über hundert Schritt entfernt. Vielversprechend.
  • Ankunft in Horsham
    • Ich fliege als Erster durch den Hof. Keine Gefahr. Alles ist ruhig. Fast schon zu ruhig. Der Hof ist anscheinend verlassen. Auf mein Rufen kommen zwei Kinder aus dem Haupthaus, die mich verdutzt anstarren. Manchmal vergesse ich, wie groß ich den Menschen erscheinen muss, die nur die kleinen heimischen Rassen gewohnt sind.
    • Kaum das wir uns die Räumlichkeiten angesehen haben, kommt die Lady gleich zur Sache und verteilt die Quartiere. Mein Wunsch, die Zimmer im ersten Geschoss nahe der Terrasse beziehen zu dürfen, wird mir gewährt. Zum Glück. Dort kann ich wenigstens eine große Tür zur Terrasse einbringen lassen und erreiche so einen Hauch von Offenheit. In allen anderen Räumen wäre ich ein Gefangener. Gefesselt an den Boden, umgeben von Mauern und gezwungen, durch stickige Flure zu schleichen. Wenn ich schon gezwungen bin, mit diesen Magi unter einem dach zu leben, dann will ich nicht täglich an ihren Türen vorbei schleichen müssen.
    • Meredith Schrei reißt mich aus meiner Konzentration. Ein Überfall? Nein, nicht hier. Ich stürme aus dem Zimmer und sehe Saria und Jaque in Merediths Zimmer verschwinden. Beruhige dich, sie sind vor Ort. Es hat keine Zweck, noch mehr Unruhe zu stiften. Langsam nähere ich mich der Tür und schaue vorsichtig in das Zimmer. Meredith hockt seine blutende Hand haltend auf dem Boden. Ein Magischer Unfall, das wird schnell klar. Seine Hand ist ganz aus Stein. Meredith scheint diese Art von astraler Interferenz regelrecht anzuziehen. Ich frage mich, ob sein Lehrmeister nicht ein paar wichtige Aspekte vernachlässigt hat.
    • Ich schlafe gut und erwache lange vor Sonnenaufgang. Seltsam, das ich meinen gewohnten Rhythmus so schnell wieder finden konnte. Mauern haben doch etwas für sich.

Über die Anderen

    • Ich werde nicht behaupten, es sei ein Fehler gewesen, ihr die Leitung der Baronie zu übertragen. In Anbetracht der Alternativen war es sicher die einzig richtige Entscheidung. Dennoch fürchte ich, das sie scheitern wird. Sie scheint von eben diesen Schlag zu sein, der sich von Macht berauschen lässt, anstatt sie als die Bürde zu betrachten, die sie ist. Wollen wir hoffen, das sie sich ihrer Verantwortung schnell bewusst wird. Wir werden sehen, wie schnell sie lernt.
    • Ein Rätsel, in mehr als einer Hinsicht. Er wird auf mich wie ein hilfloser, verwirrter Mann, gefangen in seiner eigenen Welt. Betrachtet man aber die Umstände, das Tribunal und seine Herkunft, weiß ich, das es nicht sein kann. Ich werde lernen müssen, ihn richtig einzuschätzen. Noch ist es mir unmöglich.
    • Ein gefährlicher Mann, nicht nur für seine Feinde. Er wird den Krieg erst hinter sich lassen müssen, bevor er seinen Frieden findet. Ich denke, es ist gesünder, ihm fürs Erste aus dem Weg zu gehen.
    • Ein sympathischer Mann. Ich mag ihn, auch wenn ich vorsichtig sein muss. Er bringt mich zum schwatzen. Die Sache mit Saria hätte ich ihm niemals erzählen dürfen. Mein Meister wäre nicht glücklich, wüsste er, wie sehr ich mich damit in ihre Angelegenheiten eingemischt habe.
    • Ich schätze, er ist seiner Aufgabe besser gewachsen als Saria. Wenn Jaque zu ihm gehört, hat er wohl auch mehr gegen sie in der Hand als ihr lieb sein kann. Er ist gefährlich. Ich sollte vermeiden, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Und das bedeutet, das ich mich von Jaque und Saria fern halten werde.
    • Das genaue Gegenteil seines Meisters und ein perfekter Spoin. Es scheint unter den Tytali zum guten Ton zu gehören, sich einen sympathischen Spion zu halten. Und wie ich mit eigenen Augen sehen konnte, erfüllt er seine Aufgabe mit Barvour. Es wird ein böses Erwachen für Saria.
    • Schweigsam und zurückhaltend, ja fast unsichtbar.
    • Ich habe noch nie eine so bezaubernde Frau gesehen.

Werte und Zahlen

 1 Intelligence          -1 Strength
 2 Perception             3 Stamina
 0 Presence               1 Dexterity
-1 Communication          1 Quickness 

0 (3 ) Area lore: Woods   1 (  ) Artes Liberalis    
2 (  ) Animal Handling    4 (  ) Latein
1 (5 ) Athletics          3 (  ) Magic Theory
2 (  ) Awareness          1 (  ) Code of Hermes
1 (7 ) Brawl              2 (  ) Finesse
1 (  ) Charm              1 (  ) Parma Magica
2 (  ) Concentration      1 (  ) Penetration
1 (  ) Craft (Wood)       2 (  ) Animal Ken
0 (2 ) Folk Ken
0 (3 ) Guile
1 (  ) Hunt
1 (  ) Stealth
2 (  ) Survival
1 (  ) Swim

3 (  ) Creo       5 (  ) Animal     1 (  ) Ignem
2 (  ) Intellego  5 (  ) Auram      1 (  ) Imaginem
3 (  ) Muto       3 (  ) Aquam      1 (  ) Mentem
1 (  ) Perdo      1 (  ) Corpus     3 (  ) Terram
6 (  ) Rego       8 (  ) Herbam     1 (  ) Vim

Attribute in Tiergestalt:

 0 Intelligence          -6 Strength
 3 Perception             3 Stamina
-1 Presence               1 Dexterity
-1 Communication          6 Quickness 

Zauber

  • Light of the Fireflies (CrAn TSI 20)
    • Erschafft abertausende Glühwürmchen, die die Nacht erhellen.
  • Durable Silk (MuAn TSI 15)
    • Verstärkt Kleidung, ohne sie schwerer zu machen (Soak+3)
  • Ward against mundane Beats (ReAn TR 5)
    • Ein Kreis, den kein mundanes Tier überschreiten kann.
  • Lungs of the Fish (MuAq PSP 15)
    • Wasser verwandelt sich in Luft, sobald es in die Lunge eindringt.
  • True Sight of the Air (InAu PSV 15)
    • Nebelschwaden, Wolken oder Regenschauer behindern nicht länger die Sicht.
  • Ward against Rain (ReAu PSI 10)
    • Kein Regentropfen berührt mehr den Magier.
  • Eyes of the Cat (MuCo TSI 5)
    • Der Magier kann in der Nacht sehen, wie eine Katze.
  • Levitation (ReCo PSI 15)
    • Langsames Schweben in jede Richtung.
  • Intuition of the Forest (InHe PSG 5)
    • Bonus(+3) für alle Natur bezogenen Proben im Wald.
  • Invisibility (PeIm PSI 15)
    • Unsichtbarkeit, auch bei Bewegung (Schatten weiterhin sichtbar).

Bildquelle

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