Visceratika
Visceratika, eine Spezialität der Gargylen, bildet eine Erweiterung ihrer natürlichen Affinität zu Stein, Erde und daraus hergestellten Dingen. Bestimmte Visceratika Kräfte ähneln stark einigen Aspekten des Gestaltwandels und in geringerem Umfang, denen des Fleischformens. Gebildetere Gargylen führen dies auf das Gangrel- und Tzimisceblut zurück, das bei ihrer Erschaffung verwendet wurde. Die Flügel der Gargylen sind, laut einer Tremerstudie, nicht, wie einst vermutet, auf eine Nebenwirkung von Visceratika zurückzuführen. Stattdessen sind sie das Ergebnis des Kusses der Gargylen oder aber eine Nebenwirkung ihres Erschaffungsprozesses. Daraus schlossen die Tremere, das andere Kainskinder Visceratika erlernen und trotzdem ihr Erscheinungsbild behalten können. Verständlicher weise jedoch ist kein Gargyl gewillt die einzige Fähigkeit der Blutlinie, die ihr Überleben sichert, an andere Kainskinder weiterzugeben. Außerdem wären auch nur wenige Kainiten bereit dies zu riskieren.
o Haut des Chamäleons Wird diese Kraft benutzt, nimmt die Haut des Gargylen die Farbe und Textur seiner Umgebung an. Diese Färbung ändert sich entsprechend, solange der Gargyl in Gehgeschwindigkeit oder langsamer bewegt. Eine schnellere Bewegung führt dazu, dass die Erscheinung des Gargylen verschwimmt und sich damit der Tarneffekt aufhebt. Im Flug wird sein Haut zu einer schwarzen Silhouette, die weder eine helle Skyline imitiert noch bekannte Sternenbilder nachahmt.
oo Heim und Herd Diese Kraft gewährt dem Gargyl seine Aufmerksamkeit auf ein ganzes Gebäude (oder ähnliches, z.B. : eine Höhle) auszudehnen. Er bekommt sozusagen einen Mentalen Lageplan der von ihm bewachten Struktur, einschließlich dem Aufenthaltsort aller sich darin befindenden Wesenheiten.
ooo Band mit dem Berg Dem Gargyl ist es Möglich mit Stein oder steinähnlichen Bausubstanzen ( z.B.: Zement) zu verschmelzen. Diese Verbindung ist niemals ganz vollständig, so dass ein aufmerksamer Beobachter einen schwachen Umriss der Gargyle bemerken kann..
oooo Rüstung der Erde Wird diese Stufe von Visceratika erreicht, verändert sich die Haut der Gargyle. Ihrem steinernen Naturell entsprechend wird sie härter und bietet wesentlich mehr Schutz. Sogar Feuer hält sie in gewissem Maße stand, ohne jedoch die Angst vor den Flammen zu nehmen. Allerdings zieht diese Veränderung einen Gewissen Verlust der Sensibilität nach sich
ooooo Reise durch den Berg Diese Kraft ermöglicht es dem Gargyl, fast Mühelos durch Wände zu gehen (solange sie aus Stein oder steinähnlichen Substanzen bestehen) oder aber durch Gestein zu „schwimmen“, wodurch es ihm möglich ist, jeden Raum in einem Gebäude sofort zu erreichen.

